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	<title>Ernährung Archive - Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</title>
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		<title>Aspartam, die zweite &#8211; ein 2025er Update &#038; grundlegende Empfehlungen zur Süßstoffeinnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 20:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Süßstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Aspartam]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsrisiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aspartam-Diskussion geht weiter: neue Forschungsergebnisse werfen neues Licht auf Süßungsmittel und unseren Umgang damit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/aspartam-die-zweite-suessstoffe/">Aspartam, die zweite &#8211; ein 2025er Update &amp; grundlegende Empfehlungen zur Süßstoffeinnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6802aa0ae0afe1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b002"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6802aa0ae0b015" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b020"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Im letzten Jahr ist <a href="https://teamtarek.de/warum-in-der-aspartam-diskussion-vieles-durcheinander-geht/" target="_blank" class="" style="outline: none;">hier ein ausführlicher Blog-Beitrag zu Aspartam</a> erschienen, der die komplette Diskussion um das künstliche Süßungsmittel inklusive aller Kontroversen bis 2024 aufgearbeitet und eingeordnet hat.</p><p>Inzwischen sind neuere Arbeiten erschienen, die eine etwas nuanciertere Bewertung verlangen.</p><p>Während im originalen Artikel die grundlegende Takeaway-Message war, dass Aspartam in handelsüblichen Mengen unproblematisch ist und die meisten Untersuchungen, die gesundheitsgefährdende Aspekte des Süßungsmittels feststellten, weit über das Normalmaß hinausgehende Mengen für ihre Studien verwendeten, verlangen neuere Ergebnisse eine Relativierung dieser Aussage.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-6802aa0ae0b034" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b044"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-6802aa0ae0b052" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1242" alt="" data-id="1242" data-init-width="750" data-init-height="750" title="bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72.jpg" data-width="401" data-height="401" data-css="tve-u-6802aa0ae0b065" style="aspect-ratio: auto 750 / 750;" width="401" height="401" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72.jpg 750w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72-300x300.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Aspartam: Zuckerersatz in vielen Light- oder Zero-Getränken</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6802aa0ae0b079" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Die neuen Erkenntnisse zu Aspartam </strong><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b087"><p>Konkret geht es um das Risiko für Atherosklerose durch die Einnahme von Süßstoffen. Zunächst hatte eine Arbeitsgruppe um Marco Witkowski von der Charité in Berlin 2024 festgestellt, dass die Süßstoffe Xylitol und Erythritol über eine Vermehrung von Thrombozyten das Risiko für Thrombosen erhöhten, zumindest im Reagenzglas – was selbstverständlich für den menschlichen Organismus nichts bedeuten muss, aber zumindest beobachtet werden sollte (Witkowski 2024).</p><p>Insgesamt mehren sich damit die Hinweise darauf, dass Süßstoffe zu einer Erhöhung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen beitragen, immerhin global gesehen einer der größten Mortalitätsfaktoren. &nbsp;</p><p>Für eine Forschergruppe aus China war das Anlass, Aspartam genauer in den Blick zu nehmen um festzustellen, inwiefern und wie Aspartam auf das Risiko für die Entwicklung solcher Krankheiten wirkt. Zunächst wurden Mäusen <i>normale</i> Dosierungen von Aspartam verabreicht und beobachtet, dass die Insulinproduktion anstieg und in der Folge davon, durch ein bestimmtes Molekül, die Anreicherung von weißen Blutkörperchen, was dann direkt das Risiko für Atherosklerose erhöht. Diese Ergebnisse konnten die ForscherInnen schließlich an Affen, die dem Menschen deutlich näher sind, reproduzieren.</p><p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Insulinstimulierung vermutlich durch den Vagusnerv initiiert wurde, da Tiere ohne diesen Nerv – vagotomierte Tiere – diese Reaktion nicht zeigten.</p><p>All das heißt nach wie vor bei weitem nicht, dass der Konsum von Cola Light direkte gesundheitsschädliche Folgen hat. Aber es zeigt zum wiederholten Male, dass Süßstoffe nicht <i>ohne</i> physiologische Reaktion im Organismus sind und es lässt zumindest ein gewisses Bewusstsein im Konsum angeraten erscheinen.</p><p>Schon frühere, auch größere Untersuchungen, hatten zumindest einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Süßstoffen und der Gefäßgesundheit aufgezeigt, so eine systematische Review von Girigosavi et al. aus 2024 zur Korrelation von Schlaganfällen und Süßstoffen, oder eine großangelegte Meta-Analyse von Queiroz et al. 2025, die mehrere Kohortenstudien mit über 1 Millionen Teilnehmenden ausgewertet hatte und zu dem Schluss kam, dass eine hohe Süßstoffzufuhr zumindest korreliert mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und kardiovaskuläre Erkrankungen.</p><p>Eine französische Forschergruppe um Charlotte Debras hatte zudem bereits 2022 anhand einer Datenbasis von über 100.000 TeilnehmerInnen einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Aspartam und Süßstoffen allgemein sowie kardiovaskulären und die Durchblutung des Gehirns betreffenden – zerebrovaskulären - Erkrankungen festgestellt, allerdings auch hier nur auf Basis einer Korrelation in einer Kohortenstudie. Aspartamkonsum zeigte hier ein 17% höheres Risiko, eine Durchblutungsstörung im Gehirn zu entwickeln als der Verzicht darauf.</p><p>Ähnlich Ergebnisse lieferten Kan 2024, Sun 2024, sowie eine neuere Arbeit von Debras 2023.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6802aa0ae0b079" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Die aktualisierten Empfehlungen zum Umgang mit Aspartam</strong><i><i></i></i><i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6802aa0ae0b092"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6802aa0ae0b0a7" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b0b5"><p>Aus diesem Grund gilt es, die zuletzt gemachten Aussagen über Aspartam geringfügig zu ergänzen und zu kontextualisieren.</p><ul><li>Aspartamhaltige und Süßstoffhaltige Getränke können in üblichen Mengen bedenkenlos konsumiert werden ohne negative gesundheitliche Folgen erwarten zu müssen – allerdings sind übliche Mengen nicht mehrere Liter gesüßter Getränke am Tag. Vermutlich ist es sehr sinnvoll, 1-1.5 Liter am Tag mit süßstoffhaltigen Getränken nicht zu überschreiten.</li><li>Fachgesellschaften geben eine Höchstmenge von 40mg bzw. 50mg pro Kilogramm Körpergewicht als sicher und unbedenklich an - was 9-14 Dosen Cola Light pro Tag entspricht (<a href="https://www.who.int/publications/m/item/ninety-sixth-meeting-joint-fao-who-expert-committee-on-food-additives-(jecfa)" target="_blank" class="" style="outline: none;">WHO Statement 2023</a>; &nbsp;<a href="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2013.3496" target="_blank">EFSA Panel 2013</a>)</li><li>Aspartamhaltige Getränke werden häufig in hohen Mengen von Menschen konsumiert, die abnehmen möchten, von einer zuckerhaltigen Ernährung kommen und durch den Ersatzstoff die Kalorienzufuhr reduzieren möchten. Für solche Personen gilt häufig, dass sie durch ein bestehendes Übergewicht anfälliger sind für kardiovaskuläre Erkrankungen. In solchen Fällen <i>könnte</i> es kontraproduktiv sein, zusätzlich größere Mengen Aspartam oder andere Süßungsmittel zuzuführen. In solchen Fällen – übergewichtig, hoher Konsum von gesüßten Getränken – wäre daher vom regelmäßigen, unreflektierten Konsum von Süßstoffen eher abzuraten.</li><li>Grundsätzlich gilt für alle Menschen, dass ein grenzenloser Konsum von Süßstoffen keine gute Idee zu sein scheint. Es ist daher empfehlenswert, seinen täglichen Konsum süßstoffhaltiger Getränke, gleich welcher Provenienz, einzuschränken und auf etwa 1.5l pro Tag zu begrenzen.</li><li>Die positiven Folgen eine starken Gewichtsreduktion auf das Risiko, an kardiovaskulären Erkrankungen oder Schlaganfällen zu sterben, ist in jedem Fall höher einzuschätzen als die negativen Auswirkungen einer Süßstoffzufuhr. Wenn die Zufuhr von Süßstoffen daher eine temporäre Strategie in einem größer angelegten Plan zur Gewichtsreduktion ist, spricht nichts dagegen.</li></ul><p>Süßstoffe sind nicht einfache Zusätze, die ein Getränk süßer machen und keine Kalorien haben – sondern bioaktive Stoffe die in einem Organismus Auswirkungen haben. Ganz grundlegend scheint es daher so zu sein, dass ein gesunder Organismus keine oder wenige Probleme damit haben wird, ein vorbelasteter Organismus unter Umständen mehr. In jedem Fall ist daher ein bewusster und pragmatischer Umgang damit angeraten.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b136"><blockquote class=""><em>Literatur:</em></blockquote><blockquote class="">Debras, C., Chazelas, E., Sellem, L., Porcher, R., Druesne‐Pecollo, N., Esseddik, Y., … &amp; Touvier, M. (2022). Artificial sweeteners and risk of cardiovascular diseases: results from the prospective nutrinet-santé cohort. BMJ, e071204.</blockquote><blockquote class="">Debras, C., Deschasaux, M., Chazelas, E., Sellem, L., Druesne‐Pecollo, N., Esseddik, Y., … &amp; Touvier, M. (2023). Artificial sweeteners and risk of type 2 diabetes in the prospective nutrinet-santé cohort. Diabetes Care, 46(9), 1681-1690.</blockquote><blockquote class="">EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food (ANS)Scientific Opinion on the re-evaluation of aspartame (E 951) as a food additiveEFSA Journal.(2013 Dec)</blockquote><blockquote class="">Girigosavi KB, Etta I, Kambham S, Panjiyar BK. Sweet Surprises: An In-depth Systematic Review of Artificial Sweeteners and Their Association with Cerebrovascular Accidents. Curr Nutr Rep. 2024 Jun;13(2):97-105.</blockquote><blockquote class="">Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA)<a href="https://www.who.int/publications/m/item/ninety-sixth-meeting-joint-fao-who-expert-committee-on-food-additives-(jecfa)" target="_blank" class="" style="outline: none;">Joint IARC and JECFA summary of findings of the evaluation of aspartame including Q&amp;A. World Health Organization</a>(2023 July)</blockquote><blockquote class="">Kan, J., Wang, D., Chang, Y., Jiang, Z., Jiang, X., Hao, X., … &amp; Gu, Y. (2024). Associations of artificial sweetener intake with cardiometabolic disorders and mortality: a population-based study. British Journal of Nutrition, 132(8), 1065-1072.</blockquote><blockquote class="">Queiroz I, Defante MLR, Tavares A, Antunes V, de Mesquita CF, Barbosa LM, Mendes BX, Koh AS. High consumption of artificially sweetened beverages and associated risk of cardiovascular events: A systematic review and meta-analysis. Curr Probl Cardiol. 2025 Jan;50(1):102837.</blockquote><blockquote class="">Sun, T., Yang, J., Lei, F., Huang, X., Liu, W., Zhang, X., … &amp; Li, H. (2024). Artificial sweeteners and risk of incident cardiovascular disease and mortality: evidence from uk biobank. Cardiovascular Diabetology, 23(1).</blockquote><blockquote class="">Witkowski M, Nemet I, Li XS, Wilcox J, Ferrell M, Alamri H, Gupta N, Wang Z, Tang WHW, Hazen SL. Xylitol is prothrombotic and associated with cardiovascular risk. Eur Heart J. 2024 Jul 12;45(27):2439-2452. doi: 10.1093/eurheartj/ehae244.</blockquote><blockquote class="">Witkowski M, Wilcox J, Province V, Wang Z, Nemet I, Tang WHW, Hazen SL. Ingestion of the Non-Nutritive Sweetener Erythritol, but Not Glucose, Enhances Platelet Reactivity and Thrombosis Potential in Healthy Volunteers-Brief Report. Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2024 Sep;44(9):2136-2141.</blockquote><blockquote class="">Marco Witkowski, Stanley L Hazen, Erythritol and xylitol and cardiovascular disease risk: a growing concern, <em>European Heart Journal</em>, 2024;, ehae729</blockquote><blockquote class="">&nbsp;Wu W, Sui W, Chen S, Guo Z, Jing X, Wang X, Wang Q, Yu X, Xiong W, Ji J, Yang L, Zhang Y, Jiang W, Yu G, Liu S, Tao W, Zhao C, Zhang Y, Chen Y, Zhang C, Cao Y. Sweetener aspartame aggravates atherosclerosis through insulin-triggered inflammation. Cell Metab. 2025 Feb 19:S1550-4131(25)00006-3. doi: 10.1016/j.cmet.2025.01.006. Epub ahead of print.</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-6802aa0ae0b146">
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		<title>Die Schilddrüse aus praktischer Sicht von Training, Ernährung und Lifestyle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 22:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schilddrüse spielt für Wohlbefinden und Energielevel eine entscheidende Rolle - und ist damit auch im Personal Training nicht zu vernachlässigen. Wir erklären hier in einfachen Worten, warum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/die-schilddruese-aus-praktischer-sicht-von-training-ernaehrung-und-lifestyle/">Die Schilddrüse aus praktischer Sicht von Training, Ernährung und Lifestyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6798004e013730"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-6798004e013756"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6798004e013779" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-6798004e013782"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><strong>Die Schilddrüse ist eines der zentralen Steuerungsorgane unseres sogenannten "Stoffwechsels", das heißt aller Vorgänge im Körper, &nbsp;die zu Energie-Erzeugung und zum Aufbau bzw. Abbau von Körpersubstanz führen.&nbsp;</strong></p><p><strong>Aus medizinischer Sicht ist die Schilddrüse daher von besonderer Relevanz und wird regelmäßig untersucht. Doch auch aus Sicht des Trainings, der Ernährung und des allgemeinen Lebensstils ist das Organ von zentraler Bedeutung - es ist entscheidend für Energielevel und Wohlbefinden.&nbsp;</strong></p><p><strong>Daher ist es notwendig, die Schilddrüse in ihren Grundlagen und in ihrer praktischen Relevanz für unseren Alltag zu verstehen.&nbsp;</strong></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-6798004e013799" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-6798004e0137a0"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-6798004e0137b1" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1591" alt="" data-id="1591" data-init-width="1752" data-init-height="2560" title="Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1.jpg" data-width="401" data-height="586" data-css="tve-u-6798004e0137c0" style="aspect-ratio: auto 1752 / 2560;" width="401" height="586" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1.jpg 1752w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1-205x300.jpg 205w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1-701x1024.jpg 701w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1-768x1122.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1-1051x1536.jpg 1051w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Delaney-Maxwell-I1_vasculatur-scaled-1-1402x2048.jpg 1402w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die Schilddrüse aus anatomischer Sicht // Skizze von Delaney Maxwell, 2021</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6798004e0137d7" style=""><h3 class=""><i><i>Die zentrale Funktion der Schilddrüse&nbsp;</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6798004e0137e1"><p data-sourcepos="7:1-7:268">Stell dir vor, dein Körper ist ein Haus. </p><p data-sourcepos="7:1-7:268">Ein Haus, das Wärme und Energie braucht, um optimal zu funktionieren. </p><p data-sourcepos="7:1-7:268">Die Schilddrüse? Das ist der Ofen dieses Hauses. Wenn dieser Ofen nicht richtig heizt, weil eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt, dann wird es unter Umständen ungemütlich.</p><p data-sourcepos="9:1-9:226">Am Anfang, wenn du quasi „neu einziehst“, mag das noch nicht so dramatisch sein. Die „Dämmung“ ist gut, die „Fenster“ sind dicht. Aber mit der Zeit und der Art, wie du dieses „Haus“ bewohnst, wird sich die Situation verändern.</p><p data-sourcepos="11:1-11:214">Lässt du ständig die „Fenster“ offen stehen? </p><p data-sourcepos="11:1-11:214">Vernachlässigst du die „Dichtungen“? </p><p data-sourcepos="11:1-11:214">Ignorierst du „Feuchtigkeit“? </p><p data-sourcepos="11:1-11:214">Dann wird der unter Umständen ohnehin schon nicht optimal heizende „Ofen“ zunehmend zum Problem. Das „Haus“ kühlt aus.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6798004e0137d7" style=""><h3 class=""><i><i>Die Relevanz der Schilddrüse für den Alltag&nbsp;</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6798004e0137f0"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6798004e013805" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6798004e013811"><p><strong>Übertragen auf deinen Alltag bedeutet das:</strong></p><p>Der Lebensstil beeinflusst maßgeblich, wie gut es deiner Schilddrüse - abseits medizinischer Schwierigkeiten - geht. Ein Raubbau an der Substanz deines Hauses wird es dem Ofen schwermachen, ausreichend zu heizen. Heizt dein Ofen nicht, fehlt dir Wärme. Es fehlen Antrieb und Energie. Der Bau wird zunehmend brüchig und porös - was einen direkten Einfluss auf das Wohlbefinden haben wird.&nbsp;</p><p>Liegt dann - aus welchen Gründen auch immer - zusätzlich eine Dysfunktion der Schilddrüse vor, wie beispielsweise eine Unterfunktion, steigert sich das Problem. <br>„Go Heavy, Go Hard, Go Home (very late)“ ist bei einer Schilddrüsenunterfunktion nicht gerade förderlich, denn der Lebensstil beeinflusst fundamental, wie gut der Körper mit dem defizitären Ofen umgehen kann.</p><p>Selbst wenn medikamentöse Interventionen wie L-Thyroxin die Funktionsweise der Schilddrüse unterstützen, heißt das nicht, dass das Medikament alle sonstigen Maßnahmen obsolet machen würde. Zum einen ist es notwendig, regelmäßige Untersuchungen und Anpassungen vorzunehmen, zum anderen werden mit steigendem Alter neben der Medikamente andere Faktoren zunehmend wichtiger.</p><p data-sourcepos="17:1-17:314">Mit L-Thyroxin bekommen wir zwar quasi einen „Brandbeschleuniger“ für den „Ofen“. Er verbrennt das „Holz“ – also die Energie – etwas schneller.</p><p data-sourcepos="17:1-17:314">Aber sich nur darauf zu verlassen, &nbsp;reicht nicht. Die „Bausubstanz“ – also dein Körper – verändert sich mit der Zeit. Und deshalb musst du deine „Wohnweise“ anpassen. Je „älter“ du wirst, desto wichtiger werden Faktoren, die eine gute „Heizleistung“ unterstützen.</p><p data-sourcepos="17:1-17:314">Warum das so ist, versteht man am besten, wenn man die genaue Funktionsweise der Schilddrüse besser versteht. <br></p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-194a9e4b782"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-194a9e4b774" style=""><h3 class=""><i><i>Ein Exkurs in die Schilddrüsenhormone - und warum Nährstoffe für die Schilddrüse so wichtig sind <br></i></i></h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6798004e013811"><p data-sourcepos="21:1-21:76"><strong></strong>Im Blut zirkulieren hauptsächlich zwei Schilddrüsenhormone: T4 (Thyroxin) und T3. </p><p data-sourcepos="21:1-21:76">T3 ist das aktive Hormon, aber die Schilddrüse produziert primär T4. Für diese Produktion braucht sie Jod und Eisen – zwei Nährstoffe, die bei Frauen oft Mangelware sind.</p><p data-sourcepos="25:1-25:226">Das T4 wird dann mit Hilfe von Enzymen in T3 umgewandelt. Dafür ist Selen unerlässlich. Interessant: T3 wird hauptsächlich in Muskeln und Organen gebildet. Mehr Muskelmasse ist also super für eine funktionierende Schilddrüse!</p><p data-sourcepos="27:1-27:295">T3 kann übrigens die Bildung von Stickoxid (NO) anregen, wichtig für die Immunabwehr. Außerdem wirkt T3 zusammen mit den „positiven“ Stresshormonen Adrenalin und Noradrenalin als Booster für die Mitochondrien – die „Energiekraftwerke der Zellen“. Dafür braucht der Körper Eisen, Zink und Kupfer.</p><p data-sourcepos="29:1-29:490"><strong>Was wir daraus lernen:</strong> Wir wollen vor allem T3. Und selbst bei einer Kombi-Therapie mit T4 und T3 muss der Körper noch T4 in T3 umwandeln. </p><p data-sourcepos="29:1-29:490">Während „kurzfristige“ Stresshormone gut mit T3 zusammenarbeiten, ist chronischer Stress mit hoher Cortisol-Ausschüttung kontraproduktiv. Cortisol „klaut“ nicht nur wichtige Nährstoffe, sondern hemmt auch die Umwandlung von T4 in T3. </p><p data-sourcepos="29:1-29:490">Cortisol steigt übrigens bei viel Stress, langen Essenspausen, einem stressigen Job oder psychischen Belastungen.</p><p data-sourcepos="29:1-29:490">Das bedeutet: die Nährstoffversorgung, der Lebensstil und das Stresslevel tragen eminent dazu bei, wie die Schilddrüse ihre Arbeit machen kann - und werden umso wichtiger, je schwerer sie sich - beispielsweise durch eine Unterfunktion - schon tut. <br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-6798004e013828" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1593" alt="" data-id="1593" width="416" data-init-width="1600" height="373" data-init-height="1434" title="anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829.jpg" data-width="416" data-height="373" style="aspect-ratio: auto 1600 / 1434;" data-css="tve-u-6798004e013830" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829.jpg 1600w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829-300x269.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829-1024x918.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829-768x688.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/anatomy-human-thyroid-gland-anterior-posterior-view-vinta-vintage-illustration-clip-art-isolated-white-background-124842829-1536x1377.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die Schilddrüse / Foto von Nathalie Jaramillo auf Unsplash</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6798004e013847" style=""><h3 class=""><em>Takeaways: Schilddrüsenpflege</em><br></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-6798004e013857" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6798004e013861" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6798004e013811"><p data-sourcepos="33:1-33:25"><strong>Konkret bedeutet das: Pflege deine Schilddrüse.</strong></p><ul data-sourcepos="35:1-38:0"><li data-sourcepos="35:1-35:86"><strong>Schlaf:</strong> Mehr Schlaf, und zwar nachts, an normalen Tagen, nicht nur am Sonntag.</li><li data-sourcepos="36:1-36:55"><strong>Ernährung:</strong> Mehr gutes, nährstoffreiches Essen. Eine sehr gute Mikronährstoffversorgung - Eisen, Zink, Selen, Jod, Kupfer.&nbsp;</li><li data-sourcepos="37:1-38:0"><strong>Entspannung:</strong> Mehr Entspannung im Alltag, Stressmanagement.</li><li data-sourcepos="37:1-38:0"><strong>Training:</strong> Training und Bewegung sind unheimlich wichtig für die Schilddrüse, aber sie müssen abgepuffert werden mit einer direkten und ausreichenden Nährstoffversorgung. Was die Schilddrüse nicht mag, ist langes, Ressourcen verbrauchendes Training gepaart mit einer schlecht geplanten, auf Verzicht basierenden Diät. <br></li></ul><p data-sourcepos="39:1-39:85">Für ein besseres Energielevel, mehr physische Resilienz und allgemeines Wohlbefinden ist es daher mehr als sinnvoll, die Schilddrüse besonders zu pflegen – den „Ofen“, der dein „Haus“ heizt.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-6798004e013878">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-6798004e013886"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-6798004e013892"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-6798004e0138a8"><h2 class="" data-css="tve-u-6798004e0138b4" style="text-align: center;">Ernährung mit Funktion? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-6798004e0138c1" data-button-size="s" style="">
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</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-6798004e0138e3" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/die-schilddruese-aus-praktischer-sicht-von-training-ernaehrung-und-lifestyle/">Die Schilddrüse aus praktischer Sicht von Training, Ernährung und Lifestyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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		<title>Kleine Proteinpulver-Kunde: Welches Protein ist das richtige für mich? Isolat, Konzentrat und Hydrolysat.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Proteinpulver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Proteinshakes sind aus der Sporternährung nicht mehr wegzudenken. Aber was ist der Unterschied zwischen Proteinpulvern?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-678fa0b60df568"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df5a4"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-678fa0b60df5c4" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df5d4"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><strong>Proteinshakes und -pulver sind aus der gegenwärtigen Sporternährung nicht mehr wegzudenken. Gerade bei einer Ernährung, die versucht, ökologisch bewusst zu sein und damit vor allem Fleischkonsum zu reduzieren, die aber gleichzeitig darauf achten möchte, ausreichend Protein zuzuführen, können sie sogar unverzichtbar sein.&nbsp;</strong></p><p><strong>Grundsätzlich empfehlen wir die Zufuhr von Proteinpulver, um Protein auf einfache und leicht verdauliche Art zuzuführen, immer wieder stellt sich dabei jedoch die Frage nach Qualitätsmerkmalen.&nbsp;</strong><br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-678fa0b60df5e5" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df5f4"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-678fa0b60df600" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1584" alt="a person holding a coffee cup in their hand" data-id="1584" data-init-width="1080" data-init-height="1620" title="Photo by Marwan Ahmed" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/J4PaQ1318C8.jpg" data-width="401" data-height="602" data-css="tve-u-194891e2eb1" style="aspect-ratio: auto 1080 / 1620;" width="401" height="602" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/J4PaQ1318C8.jpg 1080w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/J4PaQ1318C8-200x300.jpg 200w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/J4PaQ1318C8-683x1024.jpg 683w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/J4PaQ1318C8-768x1152.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/J4PaQ1318C8-1024x1536.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Der Proteinshake nach dem Training - für viele unverzichtbar</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-678fa0b60df623" style=""><h3 class=""><i><i>Was ist Whey-Protein?</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df633"><p>Proteinpulver sind eigentlich Whey-Protein. Whey ist der englische Begriff für Molke, was zusammen mit Casein zu den Kuhmilchproteinen gehört, die etwa 3% der Milch ausmachen. Whey liefert ein nahezu vollständiges Aminosäurespektrum (vor allem im Gegensatz zu pflanzlichen Protein) und stellt im Vergleich zu Casein eine schnell verwertbare Proteinquelle dar.</p><p>Als aus der Milch gewonnenes Protein ist Molkeprotein ein tierisches Produkt. Es entsteht<em>&nbsp;</em>bei der Käse- und Quarkherstellung, wenn Casein durch die sogenannte Ultrafiltration von der flüssigen Milch entfernt wird. Nach der Ultrafiltration wird die Molke mit Hilfe von Vakuum eingedampft und aufkonzentriert, so dass das sogenannte Whey-Konzentrat entsteht.</p><p>Whey-Konzentrat ist demnach die häufigste Proteinpulver-Form auf dem Markt, außerdem gibt es noch Whey-Isolat und Whey-Hydrolysat, die Weiterverarbeitungen des Konzentrats darstellen. &nbsp;</p><p data-empty="true"><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-678fa0b60df623" style=""><h3 class=""><i><i>Qualitätsmerkmale von Whey-Protein</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-194893212f2"><p>Allein aus der Form des Whey-Proteins lassen sich allerdings noch keine Rückschlüsse auf die Qualität ziehen - im Grundsatz gilt, dass die Herkunft der Rohstoffe entscheidend für die Qualität des Proteinpulvers ist.&nbsp;</p><p>Da die Rohstoffherkunft aber für Laien kaum ersichtlich ist, ist es zunächst ratsam, sich an etablierte Marken zu halten, die nicht dem Niedrigpreissegment zuzuordnen sind.</p><p>Ein zweiter, zumindest hilfreicher Hinweis wäre der Aufdruck auf der Dose, dass Rohstoffe aus Deutschland oder einem anderen EU-Land verwendet wurden, mindestens sollte man jedoch beim Hersteller herausfinden können, woher die verwendeten Rohstoffe stammen.&nbsp;</p><p>Ein sehr sicherer Hinweis auf eine hohe Rohstoffqualität ist die Bezeichnung "Weide-Whey" oder der Nachweis, dass die verwendeten Rohstoffe aus Weidehaltung stammen.</p><p>Darüber hinaus ist es notwendig, sich die Kernunterschiede zwischen den unterschiedlichen Whey-Formen klarzumachen um dann besser entscheiden zu können, welche Darreichungsform für einen selbst die richtige ist. Alle haben ihre eigenen Vorzüge und Nachteile, die je nach individuellen Bedürfnissen und Zielen abgewogen werden sollten.<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-678fa0b60df623" style=""><h3 class=""><i><i>Whey-Konzentrat, Isolat und Hydrolysat - Unterschiede der Formen&nbsp;</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-678fa0b60df645"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-678fa0b60df652" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df668"><p>Whey-Konzentrat ist die gängigere und oft preiswertere Form von Whey-Protein. Es wird durch einen relativ einfachen Prozess hergestellt, bei dem Molke gefiltert und getrocknet wird, um das Protein zu isolieren. Konzentrat hat in der Regel einen niedrigeren Proteingehalt als Isolat, Allerdings enthält das Konzentrat noch einen höheren Anteil an Kohlenhydraten und Fetten, was ihm eine cremigere Textur und einen milchigen Geschmack verleiht. Zudem ist es laktosehaltiger, aber auch etwas reicher an Lipidkomponenten, Lactoferrin und Peptidfragmenten, die bei der Herstellung von Islolat teils entfernt werden.</p><p>Whey-Isolat durchläuft nämlich einen zusätzlichen Verarbeitungsschritt, bei dem noch mehr Kohlenhydrate und Fette, aber eben auch andere Mikronährstoffe, entfernt werden. Das Ergebnis ist ein nahezu reines Proteinpulver mit einem höheren Proteingehalt und weniger Kalorien pro Portion. Aufgrund dieser intensiveren Verarbeitung ist Whey-Isolat oft teurer als das Konzentrat.</p><p>Hydrolysat schließlich ist die Whey-Form mit dem aufwändigsten Herstellungsprozess, da hier durch das sogenannte Hydrolyseverfahren Proteine in kleinere Bestandteile gespalten werden, die Molkenproteine werden also praktisch vorverdaut. Die enzymatische Aufspaltung von längeren Proteinketten in Di- und Tripeptide sorgt für eine höhere Bioverfügbarkeit des Wheys. Das bedeutet, dass die im Hydrolysat enthaltenen kurzkettigen Peptide schneller vom Körper aufgenommen werden können. Hydrolysat hat allerdings einen schwierigen Eigengeschmack, was es für die Proteinpulver-Herstellung nicht optimal eignet. Zudem gehen durch den Verarbeitungsprozess die bioaktiven Stoffe in der Molke vollständig verloren. Daher empfehle ich grundsätzlich kein Hydrolysat als Proteinpulver.<br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-678fa0b60df674" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1585" alt="white and green labeled plastic bottle" data-id="1585" width="416" data-init-width="1080" height="277" data-init-height="720" title="Photo by Nature Zen" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/awBT427pSKE.jpg" data-width="416" data-height="277" style="aspect-ratio: auto 1080 / 720;" data-css="tve-u-19489207348" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/awBT427pSKE.jpg 1080w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/awBT427pSKE-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/awBT427pSKE-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/awBT427pSKE-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Das richtige Proteinpulver zu finden, ist nicht einfach<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-678fa0b60df699" style=""><h3 class=""><em>Takeaways: Konzentrat oder Isolat - was ist das richtige für mich?</em><br></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-678fa0b60df6a9" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-678fa0b60df6b4" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df668"><p>Letztlich muss die Entscheidung, ob Konzentrat oder Isolat das richtige sind, auf Basis der individuellen Gegebenheiten getroffen werden. <br></p><p>Whey-Konzentrat eignet sich besonders für Personen, die den Geschmack und die Textur eines cremigen Milchshakes bevorzugen und kein Problem mit Laktose haben. Es kann auch sinnvoll sein, wenn man ein preisgünstigeres Proteinpulver sucht, das zusätzlich einige Nährstoffe der Molke enthält.</p><p>Whey-Isolat ist hingegen ideal für Menschen, die eine möglichst hohe Proteinzufuhr mit minimalen Kalorien anstreben und eventuell Probleme mit Laktose haben. Auch für diejenigen, die eine leichtere, flüssigere Textur bevorzugen, kann das Isolat die bessere Wahl sein.</p><p>Die Wahl zwischen Whey-Konzentrat und Whey-Isolat hängt demnach stark von persönlichen Präferenzen und Bedürfnissen ab. Auf der Habenseite stehen für das Konzentrat die Textur und der volle Geschmack, der Preis sowie die etwas höhere Nährstoffdichte, wohingegen für Isolat der etwas leichtere Geschmack und der höhere Proteingehalt sprechen.&nbsp;</p><p>Grundsätzlich empfehle ich in meiner Arbeit eine Rotation verschiedener Proteinpulver und Proteinformen. So wird das Risiko für Unverträglichkeitsreaktionen minimiert und die Vorteile unterschiedlicher Whey-Protein bestmöglich ausgespielt. <br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-678fa0b60df6c7">
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	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-678fa0b60df6e0"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-678fa0b60df6f6"><h2 class="" data-css="tve-u-678fa0b60df704" style="text-align: center;">Ernährung mit Funktion? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-678fa0b60df711" data-button-size="s" style="">
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</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-678fa0b60df738" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Was dein Energielevel am Morgen mit dem Säure-Basen-Haushalt zu tun hat &#8211; und was du dagegen tun kannst.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 22:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kalium]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede*r kennt den Begriff des Säure-Basen-Haushaltes. Was sich dahinter verbirgt, weiß hingegen fast niemand. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/was-dein-energielevel-am-morgen-mit-dem-saeure-basen-haushalt-zu-tun-hat/">Was dein Energielevel am Morgen mit dem Säure-Basen-Haushalt zu tun hat &#8211; und was du dagegen tun kannst.</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-677ef90a3d1081"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d10a1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-677ef90a3d10b2" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d10c6"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><strong>Eine geflügelte Formel von Internet-Gesundheitscoaches ist der sogenannte "Säure - Basen - Haushalt", der über die Ernährung reguliert werden soll.</strong></p><p><strong>Es gibt sogenannte "basische" Ernährungsempfehlungen und Mineralien.</strong></p><p><strong>Tatsache ist jedoch, dass die Ernährung nur ein marginaler Faktor ist, wenn es um den Säure-Basen-Haushalt geht.</strong></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-677ef90a3d10d4" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d10e8"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-677ef90a3d10f7" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1575" alt="" data-id="1575" data-init-width="2048" data-init-height="2048" title="Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy.jpg" data-width="401" data-height="401" data-css="tve-u-19448077c47" style="aspect-ratio: auto 2048 / 2048;" width="401" height="401" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy.jpg 2048w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-300x300.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-1024x1024.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-150x150.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-768x768.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-1536x1536.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-400x400.jpg 400w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/Gemini_Generated_Image_yuiyydyuiyydyuiy-600x600.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Der geheimnisvolle Säure-Basen-Haushalt</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-677ef90a3d1116" style=""><h3 class=""><i><i>Grundlagen des Säure-Basen-Haushalts</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d1123"><p>Der Säure-Basen-Haushalt ist im Grunde ein Sammelbegriff für alle Vorgänge, die den Ph-Wert im Körper im Gleichgewicht halten - nämlich bei einem ph-Wert von konstanten 7.4.</p><p><br>Der menschliche Organismus arbeitet wie eine Chemiefabrik. In jeder einzelnen Körperzelle laufen täglich unzählige chemische Reaktionen ab. Dabei entstehen auch überschüssige Säuren. Damit der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt, hat der Körper regulierende Mechanismen, sogenannte Puffersysteme. Kommt es zu einer vermehrten Bildung von Säuren, kann das Blut sie neutralisieren.<br><br>Zwar gibt es Lebensmittel - wie beispielsweise Kaffee und Fleisch - die sauer verstoffwechselt werden, allerdings ist das kein ausreichender Faktor, um den Säure-Basen-Haushalt tatsächlich aus dem Gleichgewicht zu bringen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-677ef90a3d1116" style=""><h3 class=""><i><i>Störfaktoren für den Säure-Basen-Haushalt</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-677ef90a3d1134"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-677ef90a3d1144" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d1155"><p>Vor allem nicht im Vergleich mit einem Lebensstil, der geprägt ist von zu wenig Schlaf und langen Arbeitstagen mit vielen Meetings - was den Säure-Basen-Haushalt tatsächlich und nachhaltig stört.<br>Eine nicht optimale Ernährung trägt zusätzlich dazu bei, dass das saure Milieu vom Körper reguliert werden muss, wozu er primär alkalische Mineralien nutzt. Die Mineralien sind notwendig, um Säure zu puffern und so den Ph Wert konstant zu halten.<br>Ein hoher Speicher an Mineralien - v.a. Magnesium und Kalium - erhöht also das Potential des Körpers, den pH-Wert auf Optimum zu halten.<br>Und ein hoher Workload und sportliche Betätigung arbeiten dagegen - weil sie für einen Säureüberschuss sorgen.</p><p>Ein dritter Mechanismus greift im Zusammenhang mit dem ph-Wert: standardmäßig sinkt er nachts ab, weil jetzt die Hauptarbeitszeit der Leber ist, für die ein saures Milieu notwendig ist.<br>Am Morgen nach dem Aufwachen ist es notwendig, den ph-Wert effizient und zeitnah zu regulieren, wozu der Körper auf die angesprochenen alkalischen Mineralien zurückgreift.<br><br>Chronischer Stress, hoher Workload, viel intensive körperliche und sportliche Belastung jedoch sorgen dafür, dass der Mineralienhaushalt bei nicht-optimaler Ernährung defizitär ist - was es dem Körper nach dem Aufwachen nicht erlaubt, Säuren ausreichend zu puffern und somit zu Energie- und Antriebslosigkeit führt.</p><p><br>Man kommt nicht in die Gänge, trinkt Kaffee um Kaffee und schleppt sich durch den Vormittag.<br>Ein nicht vorhandenes oder suboptimales Frühstück tun ihr Übriges, um die Situation eher schlechter als besser zu machen (was häufig durch einen Anstieg an Cortisol überdeckt wird).<br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-194480da674" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1577 tcb-moved-image" alt="" data-id="1577" width="415" data-init-width="1535" height="692" data-init-height="2560" title="nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-scaled.jpg" data-width="415" data-height="692" style="aspect-ratio: auto 1535 / 2560;" data-css="tve-u-194480db915" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-scaled.jpg 1535w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-180x300.jpg 180w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-614x1024.jpg 614w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-768x1281.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-921x1536.jpg 921w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/01/nathalie-jaramillo-MJmOYUji6Uw-unsplash-1228x2048.jpg 1228w" sizes="auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Unterstützung am Morgen / Foto von Nathalie Jaramillo auf Unsplash</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-677ef90a3d1169" style=""><h3 class=""><em>Die beste Pflege für deinen Säure-Basen-Haushalt</em><br></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-677ef90a3d1170" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-677ef90a3d1180" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d1155"><p>Die Lösung sind zwei Dinge:<br>Ein Schuss Zitronen- oder Limettensaft nach dem Aufwachen, der zwar sauer schmeckt, aber basisch verstoffwechselt wird.</p><p>Und eine ausreichende Zuführt mit alkalischen Mineralien, allen voran Magnesium und Kalium.<br>Als gesunder Mensch ist im Hinblick auf den pH-Wert somit eine ausgewogene Ernährungsweise mit viel grünem Gemüse entscheidend.</p><p>Zudem ist es sinnvoll, nach sportlicher Belastung das Kalium gezielt aufzufüllen und außerdem am Abend ausreichend Magnesium zuzuführen - weshalb Magnesium eines der Supplemente ist, die ich standardmäßig in meiner Arbeit verwende.</p><p><br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-677ef90a3d1196">
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	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-677ef90a3d11b4"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-677ef90a3d11c4"><h2 class="" data-css="tve-u-677ef90a3d11d3" style="text-align: center;">Ernährung mit Funktion? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-677ef90a3d11e8" data-button-size="s" style="">
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		<title>„Dank dieser Methode konnte ich endlich wieder laufen!“ – 3 Tipps, um Scharlatane im Coaching-Bereich zu erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://teamtarek.de/?p=1362</guid>

					<description><![CDATA[<p>Scharlatane gibt es viele. So erkennst du sie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/scharlatane-im-coaching/">„Dank dieser Methode konnte ich endlich wieder laufen!“ – 3 Tipps, um Scharlatane im Coaching-Bereich zu erkennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65fc08ba8140a4"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65fc08ba8140c9"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65fc08ba8140d2" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65fc08ba8140e3"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><blockquote class=""><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="true" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="true" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="true" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="true" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es auf Jahrmärkten zahlreiche Gestalten, die alles Mögliche verkauften – in vielen Fällen Wundertinkturen, die nahezu alles heilen sollten. Alternative Heilmethoden, weil die Schulmedizin nicht mehr weiter wusste – und ihre Prediger kennt man heute als Scharlatane (wer über die Kulturgeschichte der Scharlatanerie lesen möchte, dem sei <a href="https://amzn.to/3PxJkzv" target="_blank" class="" style="outline: none;">dieses Buch </a>empfohlen).<span class="fr-marker" data-id="0" data-type="false" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="false" style="display: inline-block; line-height: 0;"><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="false" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span><span class="fr-marker" data-id="0" data-type="false" style="display: inline-block; line-height: 0;"></span></span></blockquote><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Unser Jahrmarkt ist das Internet, unsere Wunderheiler sind InfluencerInnen und heilbringende Mittel mit exotisch klingenden Namen oder besondere Strategien, die alles verändern sollen.</div><p></p><div class="tcb-plain-text">Das Problem ist nicht immer der inhaltliche Ansatz der Scharlatane, sondern ihre besondere Botschaft: sie propagieren einen „das ist die Antwort auf alle Fragen“-Ansatz, one size fits all.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Der Grund dafür ist selbstverständlich banale Profitgier: wenn ich eine Antwort habe, und es schaffe, sie als <i>die</i> Antwort auf alle Fragen zu verkaufen, brauche ich keine weiteren Antworten zu suchen und werde trotzdem reich.</div><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><div data-empty="true"><br></div><!--[endif]--></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-65fc08ba8140f6" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-65fc08ba814105"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65fc08ba814111" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1365" alt="" data-id="1365" data-init-width="1200" data-init-height="1200" title="Design ohne Titel(5)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel5.png" data-width="401" data-height="401" data-css="tve-u-18e60948f7f" style="aspect-ratio: auto 1200 / 1200;" width="401" height="401" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel5.png 1200w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel5-300x300.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel5-1024x1024.png 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel5-150x150.png 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel5-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Scharlatan auf Jahrmarkt / Bild generiert v. Imagen</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65fc08ba814136" style=""><h3 class=""><i><i>Wenn eine Fledermaus bei dir klingelt, lass sie nicht rein</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65fc08ba814141"><div class="tcb-plain-text">Niemand würde einer Fledermaus glauben, die morgens an der Tür klingelt und aufgeregt sagt: mit diesem Fly-Kit habe ich Fliegen gelernt, kauf es, dann kannst du das auch.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Interessanterweise sind wir geneigt, diese Botschaft vollständig zu glauben und unser Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen, sofern sie uns auf Social Media hübsch aufbereitet präsentiert wird – denn Fliegen wollten wir alle schonmal. &nbsp;</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Wer hingegen relativ zielsicher herausfinden möchte, wer im Internet dem Hang zur Scharlatanerie erlegen, hält sich am besten an drei einfache Regeln.</div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65fc08ba814111" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1366" alt="" data-id="1366" data-init-width="178" data-init-height="197" title="Fledermaus" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Fledermaus.png" data-width="401" data-height="444" data-css="tve-u-18e60972233" style="aspect-ratio: auto 178 / 197;" width="401" height="444"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Fledermaus von letzter Nacht&nbsp;</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65fc08ba814136" style=""><h3 class=""><span style="font-style: normal;"><i><i>Regel 1 – Glaube keinem Full Day of Eating</i></i></span></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65fc08ba814155"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65fc08ba814163" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65fc08ba814173"><div class="tcb-plain-text">Eine beliebte Strategie, um Fastenkuren, Ernährungskonzepte und Diäten zu verkaufen ist das <i>bei mir hats funktioniert</i>-Prinzip. Dieses Prinzip beruht auf der Tatsache, dass wir empfänglich für Empfehlungsmarketing sind – und wenn uns Leute, denen wir vertrauen und die ähnliche Themen haben wie wir selbst etwas empfehlen, bringen wir dem Produkt einen Vertrauensvorschuss entgegen. </div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">InfluencerInnen arbeiten tagtäglich daran, so sehr ein Teil unseres Lebens zu sein, dass wir sie als Bezugspersonen begreifen. Allein durch ihre Persönlichkeit tendieren wir dabei dazu, InfluencerInnen zu folgen die ähnliche Lebensthemen haben wie wir. </div><div class="tcb-plain-text">Junge Mütter werden häufig den Content von jungen Müttern konsumieren, männliche Bodybuilder wiederum den von männlichen Bodybuildern. Wer in einer ähnlichen Lebenssituation ist, hat meistens ähnliche Probleme – und wer eine Methode gefunden hat, diese Probleme zu lösen, dem oder der hören wir zu.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Soweit ist an diesem Mechanismus nichts Verwerfliches – allerdings wird eine Falle daraus, wenn wir es mit konstruierten Persönlichkeiten und Problemen zu tun haben. </div><div class="tcb-plain-text">Denn die meisten Online-Personalities verdienen ihr Geld damit, Probleme zu benennen und Lösungen dafür zu verkaufen – und in keinem Sektor ist das so unmittelbar ersichtlich wie im Bereich der Ernährung. </div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Wir alle streben danach, den einen Ernährungsansatz zu finden, der uns jung, gesund und schlank hält, und bei dem wir trotzdem genießen können. &nbsp;Und wenn uns jemand sagt, dass er oder sie genau den gefunden hat, dann hören wir zu. </div><div class="tcb-plain-text">Wenn uns eine Melissa begeistert ihren <i>Full Day of Eating </i>vorstellt, der lecker aussieht, aus drei bis vier vollwertigen Mahlzeiten besteht, mit einigen Süßigkeiten im Gepäck, der keinerlei Verzicht darstellt und sie <i>trotzdem </i>schlanker als Heidi Klum mit 50 ist, <i>dann</i> hören wir aber <i>ganz genau</i> zu.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Eine bessere Marketingstrategie gibt es kaum – und genau das macht die Strategie so perfide und verdächtig. Wer auf Social Media erzählt, was er oder sie isst oder nicht isst und dir erklärt, dass du es genauso machen solltest, berät dich nicht in Ernährung, sondern er oder sie verkauft dir etwas. Bei Beratung geht es um Dich, nicht um das, was jemand macht, der 24/7 in ein Handy spricht und dir ein Produkt oder Programm verkaufen will.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Aus diesem Grunde sind Strategien wie „bei mir hat dieser Ernährungsansatz funktioniert, dir wird es auch helfen“ immer eine <i>Red Flag</i>. </div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Dahinter steckt nichts anderes als perfides Marketing.</div></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65fc08ba814186" style=""><h3 class="">Regel 2 – Kauf kein Formel 1-Auto als FahranfängerIn</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-65fc08ba814197" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65fc08ba8141a1" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65fc08ba814173"><div class="tcb-plain-text">FitfluencerInnen arbeiten gern mit unglaublichen Transformationen oder eindrucksvollen Übungen, zitieren elaborierte Trainingskonzepte oder komplexe Studien zu Trainingsmethoden, die noch bessere Fortschritte bringen. </div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">All das mag für sich genommen valide sein und überzeugend wirken – aber es ist letztlich als würde dich jemand bei der Formel 1 zuschauen lassen und dich davon überzeugen, einen Formel 1-Wagen als erstes Auto zu kaufen, obwohl du noch nicht einmal einen Führerschein hast. Es kostet dich viel, sehr viel Geld, bringt dir aber nichts, gar nichts für dein Ziel.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div>&nbsp;Wer also Training online verkauft und dabei primär über <i>sein</i> oder <i>ihr</i> Training spricht aber nicht über Dinge, die für <i>dich</i> relevant sind, der oder die wird nicht der Coach für dich sein.&nbsp;<p><br></p><div class="tcb-plain-text">Wer ständig auf Social Media trainiert, trainiert Niemanden außer sich selbst - keine gute Visitenkarte für Tips zum Thema Training. </div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Aus “ich mache es immer so” folgt nicht logisch “deshalb solltest du es auch so machen” - das Gegenteil ist der Fall. Glaub Niemandem auf Social Media, der mehr mit dem eigenen Training und Körper beschäftigt ist als mit allem anderen.</div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65fc08ba8141b3" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1368" alt="" data-id="1368" data-init-width="1200" data-init-height="1200" title="Design ohne Titel(6)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel6.png" data-width="404" data-height="404" data-css="tve-u-65fc08ba8141c9" style="aspect-ratio: auto 1200 / 1200;" width="404" height="404" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel6.png 1200w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel6-300x300.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel6-1024x1024.png 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel6-150x150.png 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/Design-ohne-Titel6-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Richtet sich an blutige AnfängerInnen: der Bodybuilder-Scharlatan / Bild gen. by Imagen<br></p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-65fc08ba8141d1"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65fc08ba8141e7" style=""><h3 class="">Regel 3 – Eistonne</h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65fc08ba814173"><div class="tcb-plain-text">Regeneration findet nicht in einer Eistonne statt. Für dich schon gar nicht. Wer auch immer wann auch immer behauptet, dass dein Energielevel, deine kognitive Leistungsfähigkeit, deine Performance, dein Körperfettverlust oder dein Muskelaufbau in irgendeiner Form mit Eisbaden und irgendetwas anderem zu tun hätten – er oder sie lügt.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Eisbaden ist eine valide Strategie für viele Dinge – und nichts davon ist für dich notwendig, wenn du das hier liest. Daher spare das Geld für den Eistonneninfluencer und nutze es für sinnvolle Dinge.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Bücher über Training, Ernährung und Regeneration wären ein guter Ansatz.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Viel Erfolg mit der Entlarvung von ScharlatanInnen in der Praxis.</div><p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65fc08ba814206">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-65fc08ba814219"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65fc08ba814229"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65fc08ba814238"><h2 class="" data-css="tve-u-65fc08ba814244" style="text-align: center;">Du willst dein Bullshit-Marketing verbessern? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-65fc08ba814251" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-65fc08ba814267">Arbeite mit uns.</span></span>
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</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65fc08ba814272" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Warum ich eine Ampel nutze, wenn ich mein Training plane. Eine einfache Strategie zur Jahresplanung für Vielbeschäftigte und High PerformerInnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 22:21:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du wunderst dich, warum du dir soviel  vornimmst, aber es nie umsetzen kannst? Hier steht, was du dagegen tun kannst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65cbe8782074d6" style=""><h4 class="" style="text-align: left;"><strong>Wenn es um Pläne, Ziele und Konzeptionen geht, ist der frustrierende Punkt meist nicht die Arbeit, die wir in Dinge stecken müssen, sondern das Gefühl, nicht ausreichend investieren zu können, um erreichen zu können, was wir geplant haben.</strong></h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65cbe8782074d6"><p>Gerade im Trainings- und Ernährungsbereich werden häufig Pläne gemacht, die vollkommen realitätsfern sind. Nicht aus dem Grund, dass sie nicht erreichbar wären, sondern weil sie mit dem Invest, was ich gegenwärtig tätigen kann, nicht in der Lage sein werde, den Return zu bekommen, den ich erwarte.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65cbe8782074d6" style=""><h2 class="">Intrinsische Motivation und externe Faktoren</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65cbe878207504"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65cbe878207511"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65cbe878207523" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65cbe878207530"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Viele Trainierende oder an einer Verbesserung der Body Comp interessierte, ambitionierte SportlerInnen planen eine radikale Veränderung im Bereich Training oder Ernährung in dem Glauben, es käme allein auf ihre Disziplin, Motivation oder ihr Durchhaltevermögen an. Das stimmt – zum Teil.</p><p>Was die meisten allerdings nicht bedenken, ist, dass die intrinsischen Konstanten nur die Hälfte der Gleichung sind – die andere Hälfte jedoch externe Faktoren.</p><p>Zu jeder Phase des Lebens treffen intrinsische Faktoren auf äußere Umstände. Unser Umgang mit beiden Konstanten entscheidet, ob wir umsetzen können, was wir umsetzen wollen. Dieser Umgang muss vor allem reflektiert und informiert sein. Das bedeutet, ich muss mir, wenn ich mir Dinge vornehme, klar darüber werden, welche externen Faktoren für den Zeitraum, ich dem ich intrinsisch gern mehr Sport treiben, weniger Fertigessen zu mir nehmen, einen Handstand lernen würde, mein Projekt unterstützen oder, im Gegenteil erschweren.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-65cbe878207548" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-65cbe878207556"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65cbe878207568" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1321" alt="" data-id="1321" data-init-width="2560" data-init-height="1705" title="tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="267" data-css="tve-u-18da48c05a6" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1705;" width="401" height="267" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-1024x682.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-768x511.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-1536x1023.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/tsvetoslav-hristov-iJ-uantQb9I-unsplash-2048x1364.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Foto von Tsvetoslav Hristov auf Unsplash</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65cbe8782074d6" style=""><h2 class="">Vaterschaft und Ampeln</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65cbe878207582"><p>Als ich im September 2023 Vater geworden bin, wurde mir klar, dass externe Faktoren dafür sorgen würden, dass ich weder den German Throwdown 2023 noch die CrossFit Open Anfang 2024 würde bestreiten können – selbst wenn meine Motivation hoch gewesen wäre. Die äußeren Umstände machten es mir unmöglich, eine Vorbereitung, wie sie notwendig gewesen wäre, durchzuziehen.</p><p>Die externen Faktoren – Geburt eines Kindes und Alleinverdiener in Selbständigkeit – machten es völlig klar, dass Training keine Priorität hatte, keine Priorität haben konnte. Für Trainings- und Ernährungsambitionen stand die Ampel auf <i>rot</i> – kein Weiterfahren möglich. Der Fokus musste darauf liegen, das Allernötigste zu tun um einigermaßen in Bewegung zu bleiben – womit ich weit davon entfernt war, mich Challenges, Herausforderungen oder sportlichen Wettkämpfen stellen zu können.</p><p>Inzwischen ist unser Sohn fünf Monate alt und wir können unseren Alltag einigermaßen strukturieren – was bedeutet, dass ich auch etwas mehr Struktur in mein Training bringen konnte und aus dem Überlebensmodus in den zumindest planvollen Modus übergehen konnte. Noch immer bin ich weit davon entfernt, das nötige Volumen in eine Wettkampfvorbereitung investieren zu können, aber ich muss gleichfalls nicht mit festen 20 Minuten Blöcken nach 22 Uhr arbeiten. Die Ampel steht demnach auf <i>gelb</i>.</p><p>Bereits jetzt ist klar, dass im Sommer 2024, während der Ferien, die meisten meiner KundInnen in den Urlaub gehen und ihr eigenes Training zurückfahren werden. Auch Ausbildungen und Referentenjobs werden in diesem Zeitraum weniger werden, für etwas vier Wochen – was für mich bedeutet, dass ich vier Wochen deutlich mehr Zeit in meine Trainingsplanung investieren kann und mich Herausforderungen stellen kann. Die Ampel steht auf grün.</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65cbe878207568" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1322" alt="" data-id="1322" data-init-width="1706" data-init-height="2560" title="ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="602" data-css="tve-u-18da48dc938" style="aspect-ratio: auto 1706 / 2560;" width="401" height="602" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-scaled.jpg 1706w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-200x300.jpg 200w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-683x1024.jpg 683w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-1024x1536.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/ulvi-safari-0Elr783dLZE-unsplash-1365x2048.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Ampel auf rot / Foto von Ulvi Safari auf Unsplash</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65cbe8782074d6" style=""><h2 class="">Das Ampelsystem</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65cbe878207582"><p>Was hier wie eine anekdotische Aufzählung von Lebensbeobachtungen erscheint, ist ein System: das Ampelsystem.</p><p>Was immer du dir im Hinblick auf Ernährung, Training oder sonstige Freizeitaktivitäten vornimmst, die nicht zu deinem direkten Überleben notwendig sind, wird beurteilt hinsichtlich der externen Faktoren, die im selben Zeitraum mitbedacht werden müssen. &nbsp;</p><ul><li><strong>Grüne Ampel</strong> - wenig Projekte im Job, relativ viel Freizeit, keine größeren familiären Verpflichtungen - Fokus auf Training und Ernährung, Herausforderungen angehen, Ziele setzen.</li><li><strong>Gelbe Ampel</strong> - einige Verpflichtungen, einige Projekte - Standard-Training kann beibehalten werden, aber es ist nicht die Zeit mit vollem Fokus an Training und Ernährung zu arbeiten</li><li class=""><strong>Rote Ampel</strong> - Job-Hochphase, viele Projekte, familiäre Verpflichtungen - normales Training kann nicht aufrechterhalten werden, minimalistischer Überlebensmodus: Minimum Effective Dose-Training, Ernährung Basics &amp; Zurückgreifen auf gewachsene Routinen<br></li></ul><p>Ich bin ein großer Freund davon, das Jahr mithilfe des Ampelsystems zu strukturieren und sich Phasen zu markieren, in denen während der Grünen Ampel Dinge in Angriff genommen werden, während der Gelben Ampel konzentriert gearbeitet und während der Roten Ampel auf etablierte Routinen zurückgegriffen wird.</p><p>Grundsätzlich empfehle ich, zu Jahresbeginn mit den entsprechenden Farben ein halbes oder sogar ganzes Jahr im Voraus entsprechend farblich zu markieren, um einen Überblick zu haben.</p><p>Das Ampel-System verlangt zwar Jahresplanung, bietet dafür aber die Sicherheit, zu keinem Zeitpunkt vollständig vom Pferd zu fallen und frustriert hinter den eigenen Ansprüchen zurückzubleiben. Es erlaubt, den Fokus zur richtigen Zeit zu setzen und Projekte dann auf die Straße zu bringen, wenn Zeit dafür ist – und sich selbst etwas Raum zu lassen, wenn es nötig ist.</p><p>Das System ist simpel, sehr flexibel, klar in seinen Vorgaben – und: es funktioniert. Aus diesem Grund empfehle ich jeder und jedem Trainierenden, das Ampelsystem im Hinblick auf eigene Ziele und Projekte einzusetzen und immer dann darauf zurückzugreifen, wenn das Leben kein entspanntes in-den-Tag-hinein wie mit Anfang 20 ist.</p><p>Viel Erfolg mit der Umsetzung des Ampelsystems in der Praxis.</p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><div data-empty="true"><br></div><!--[endif]--></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65cbe878207568" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1306" alt="" data-id="1306" data-init-width="1920" data-init-height="2560" title="prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="535" data-css="tve-u-18da48f52f6" style="aspect-ratio: auto 1920 / 2560;" width="401" height="535" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash-scaled.jpg 1920w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash-225x300.jpg 225w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash-768x1024.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash-1152x1536.jpg 1152w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/prophsee-journals-WI30grRfBnE-unsplash-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Planen mit dem Ampelsystem / Foto von Prophsee Journals auf Unsplash</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65cbe8782075b7">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-65cbe8782075c9"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65cbe8782075d8"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65cbe8782075e1"><h2 class="" data-css="tve-u-65cbe8782075f5" style="text-align: center;">Mehr Infos zu unserem Personal Training?<br></h2><h2 class="" data-css="tve-u-65cbe8782075f5" style="text-align: center;"> info@teamtarek.de</h2><p><br></p></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65cbe878207603" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Warum du trotz wenig Essen, viel Sport und ständigem Hungergefühl nicht abnimmst – oder gerade deswegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 22:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer abnehmen möchte, muss weniger essen und mehr Sport machen - das ist die gängige und häufig zu hörende Meinung, wenn es um Körperfettverlust geht.&#160;&#160;Das mag in vielen Fällen richtig sein, aber bei weitem nicht in allen. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass wenig Essen und viel Sport sich nicht immer vertragen.&#160;Woran liegt das, und was können [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65aedf8e0d0015"><p>Wer abnehmen möchte, muss weniger essen und mehr Sport machen - das ist die gängige und häufig zu hörende Meinung, wenn es um Körperfettverlust geht.&nbsp;</p><p>Das mag in vielen Fällen richtig sein, aber bei weitem nicht in allen. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass wenig Essen und viel Sport sich nicht immer vertragen.</p><p>Woran liegt das, und was können wir tun, um der Problematik zu entgehen? <br>Ein kurzer Durchmarsch durch den Zusammenhang von wenig Essen und viel Cardio-Training.<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65aedf8e0d0015" style=""><h2 class="" style="text-align: left;"><strong>Die Fallbeispiele</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65aedf8e0cff64"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65aedf8e0cffa5"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-18d332cbf9e" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65aedf8e0cffc3"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><em></em>92kg Mann, volle Arbeitstage, kein Frühstück, Mittagessen im Restaurant oder ein Brötchen auf die Hand, abends essen gehen oder das essen, was zufällig da ist. Am Wochenende gerne unterwegs, viele Restaurantbesuche und Bars. Ein Mal pro Woche Joggen, zwei Mal einen laufintensiven Mannschaftssport mit der Hobbygruppe, in der Sommersaison Tennis.</p><p>75kg Frau, Familie und Haushalt, Bürojob, kein Frühstück, Mittagessen Salat vom Rewe oder mitgebrachte Reste, abends warmes Essen mit der Familie. Zwei Mal pro Woche Joggen, ein Mal Dance-Kurs im Fitnessstudio.</p><p>Zwei Fallbeispiele, beide wollen abnehmen und etwas straffer werden.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>In beiden Fällen tut sich auf der Waage nicht besonders viel, es geht mal um 2kg runter, dann wieder etwas hoch, schwankt aber im Mittel um das Ausgangsgewicht.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-65aedf8e0cffd5" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-65aedf8e0cffe9"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65aedf8e0cfff8" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1286" alt="" data-id="1286" data-init-width="1080" data-init-height="1080" title="Design ohne Titel(1)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel1.png" data-width="401" data-height="401" data-css="tve-u-65aedf8e0d0006" style="aspect-ratio: auto 1080 / 1080;" width="401" height="401" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel1.png 1080w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel1-300x300.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel1-1024x1024.png 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel1-150x150.png 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel1-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Image generated by Google Imagen.</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve-froala" data-css="tve-u-65aedf8e0d0015" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Das Problem</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65aedf8e0d0023"><p>Dafür gibt es exakt 3 Gründe:</p><p>Wenig Essen.</p><p>Viel Sport.</p><p>Ständiges Hungergefühl.</p><p>Das Zusammenwirken der drei Gründe sorgt dafür, dass sich weder auf der Waage noch vom optischen Eindruck her etwas tut.</p><p>Warum?</p><p>Die Erklärung ist relativ einfach. Beide Personen befinden sich in einem relativ großen Kaloriendefizit, wenn man sich ihre Hauptmahlzeiten betrachtet; gehen wir ruhig davon aus, dass wir in beiden Fällen von gut 500kcal sprechen, eventuell mehr.</p><p>Dieses Defizit wird vergrößert durch viel Ausdauerbelastung in Form von Joggen, einem Kurs im Fitnessstudio und laufintensivem Mannschaftssport – alles Formen des Cardio-Trainings, die auf meinem Cardio-Kontinuum (ein Artikel hierzu folgt) relativ weit rechts stehen, also viel Regenerationskapazität fordern.</p><p>Regeneration ist primär durch Schlaf und Ernährung zu leisten – wenn wir hier allein den Aspekt der Ernährung betrachten, ist klar, dass die Belastung nicht mit ausreichend Qualitätsnährstoffen aufgefangen wird.</p><p>Die Folge ist ein Verlust primär von Muskelmasse, weil Muskeln energieintensiv sind und für die Ausdauerbelastung nur am Rande nötig ist.</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65aedf8e0cfff8" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1287" alt="" data-id="1287" data-init-width="1080" data-init-height="1080" title="Design ohne Titel(2)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel2.png" data-width="401" data-height="401" data-css="tve-u-65aedf8e0d0030" style="aspect-ratio: auto 1080 / 1080;" width="401" height="401" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel2.png 1080w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel2-300x300.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel2-1024x1024.png 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel2-150x150.png 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/Design-ohne-Titel2-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Gen. by Imagen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65aedf8e0d0015" style=""><h2 class="">Die Lösung<br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65aedf8e0d0023"><p>Die Kernproblematik in beiden Fallbeispielen liegt in der Kombination von zu wenig Essen mit zu viel regenerationsintensiver Ausdauerbelastung.</p><p>Die Lösung wäre, die Kalorienzufuhr zu erhöhen und das Defizit sehr gering zu halten, im Bereich von vielleicht 200kcal pro Tag, sowie zusätzlich einen oder zwei Tage Krafttraining einzuführen, um einen muskelerhaltenden Reiz zu setzen. Gegebenenfalls wäre auch darüber nachzudenken, die Cardiobelastung zu reduzieren oder zumindest etwas abzuschwächen.</p><p>Die Kombination von einem moderaten Defizit mit Training macht dem Körper vieles deutlich leichter: er wird weniger Hunger leiden, er wird sein Aktivitätslevel kaum herunterfahren, Antrieb und Energie werden kaum beeinträchtigt und es fällt dem Körper leichter, seine Muskulatur weitgehend zu erhalten und seine Energie aus den Fettdepots zu ziehen – was dann auf lange Sicht zu einer Gewichtsreduktion und einer optischen Veränderung führen wird. &nbsp;&nbsp;</p><p>Der Kurzschluss liegt also in der radikalen Kombination von einer starken Beschränkung in Energiezufuhr mit einer möglichst intensiven Form des Verbrauchs von Energie – was scheitern muss.</p><p>Beide Komponenten in moderaterer Form zusammengebracht, mit einer ergänzenden Stimulation der Muskulatur, sind der nachhaltigere, leichter durchzuhaltende und deutlich erfolgsversprechende Ansatz.</p><p>Viel Erfolg mit mehr Essen, weniger Rennen und weniger Gewicht auf der Waage!</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65aedf8e0cfff8" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1209" alt="" data-id="1209" data-init-width="2560" data-init-height="1920" title="dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="301" data-css="tve-u-65aedf8e0d0030" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1920;" width="401" height="301" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-300x225.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-768x576.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Mehr Essen, weniger Sport </p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65aedf8e0d00a0">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-65aedf8e0d00b9"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65aedf8e0d00c2"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65aedf8e0d00d0"><h2 class="" data-css="tve-u-65aedf8e0d00e9" style="text-align: center;">Endlich mit Sinn und Verstand Sport machen?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-65aedf8e0d00e9" style="text-align: center;">Wir glauben, dass das eine gute Idee ist. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-65aedf8e0d00f6" data-button-size="s" style="">
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		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-65aedf8e0d0102">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65aedf8e0d0111" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Wieviel Protein sollen wir wirklich essen? Die Referenzmenge für Protein – laut der Wissenschaft (Stand 2024 &#8211; Basics der Ernährung 2)</title>
		<link>https://teamtarek.de/referenzmenge-fuer-protein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 15:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Referenzmenge für die Proteinzufuhr, die die DGE veröffentlicht, ist veraltet. Hier steht, was wirklich als Referenz gilt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/referenzmenge-fuer-protein/">Wieviel Protein sollen wir wirklich essen? Die Referenzmenge für Protein – laut der Wissenschaft (Stand 2024 &#8211; Basics der Ernährung 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6571e1afe06dc1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06e69"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6571e1afe06e79" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06e83"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><h5 class="">Wenn man über Ernährung spricht, kommt man aktuell (2024) an einem Thema nicht vorbei: Protein.</h5><p>High Protein-Produkte sind im Trend, Protein wird als Wunderwaffe für viele Probleme gehandelt und Protein-Pulver stehen längst in den Supermark-Regalen. Gleichzeitig warnen Verbraucherzentralen, Fachgesellschaften und die großen Medien regelmäßig vor zu viel Protein und weisen darauf hin, dass wir alle die empfohlenen Verzehrmengen erreichen, ja in den meisten Fällen sogar überschreiten würden.</p><p>Diese empfohlenen Verzehrmengen beziehen sich auf die sogenannte Referenzmenge, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vorgegeben wird. Die DGE ist dabei kein offizielles staatliches Organ, sondern ein eingetragener Verein, der jedoch zu großen Teilen durch Fördermittel des Bundes und zudem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert wird.&nbsp;</p><p><strong>0.8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht</strong> ist die "auf Basis neuer wissenschaftlicher Daten" 2017 aktualisierte Vorgabe der DGE für die Zufuhr von Protein <br>(vgl. <a href="https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/protein/" target="_blank">hier</a> sowie die Studiengrundlage von Richter et al. 2019) für Erwachsene.</p><p>Dieser Wert wird auch grundsätzlich in nahezu allen medialen Veröffentlichungen als Referenz herangezogen, wenn es um die empfohlenen Zufuhrmengen von Protein geht.</p><p>Mit 0.8g pro Kilogramm landet man bei 48g Protein für eine 60kg schwere Person, bei 64g für eine 80kg schwere Person. </p><p>Das sind Werte, die mit einer normalen Ernährung durchaus einfach zu erreichen sind. 100g Brot (ca. 10g), 200g Erbsen (ca.10g), 50g Haferflocken (7g), 200g Magerquark (ca. 28g) und 50-75g Scheibenkäse (12-18g) reichen, um auf diesen Proteingehalt zu kommen.</p><p>Aber wie kommt die Zahl eigentlich zustande? <strong>Welche Methode liegt den 0.8g zugrunde?</strong></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-6571e1afe06e95" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06ea3"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-6571e1afe06eb2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1251" alt="" data-id="1251" data-init-width="2560" data-init-height="1708" title="howtogym-S9NchuPb79I-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="268" data-css="tve-u-18c44e443fc" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1708;" width="401" height="268" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-1536x1025.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/12/howtogym-S9NchuPb79I-unsplash-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Protein: Makronährstoff, an dem sich die Geister scheiden</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6571e1afe06ed3" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><span style="font-style: normal;"><i>Die Stickstoffbilanz</i></span></h2><h2 class=""><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06ee2"><p>Die DGE erklärt: "<em>Für Erwachsene ab 19 bis unter 65 Jahren wird der Proteinbedarf mittels Daten aus Stickstoffbilanzstudien bestimmt</em>."</p><p>Bei der Stickstoffbilanz wird die Stickstoffaufnahme ins Verhältnis zur -abgabe im Organismus gesetzt, was, um aussagekräftig zu sein, sehr akkurat und über einen längeren Zeitraum getan werden muss, bei peinlichst genauer Einhaltung eines Speiseplans.</p><p>Proteine, die über die Nahrung aufgenommen werden, bestehen aus Aminosäuren, die wiederum Stickstoff enthalten. Mittels einfacher Berechnung kann nun kalkuliert werden, wieviel Stickstoff über die aufgenommene Proteinmenge konsumiert wird, durch Analyse von Urin, Kot und Schweiß kann analog dazu bestimmt werden, wieviel Stickstoff wieder ausgeschieden wird.</p><p>Das Verhältnis der beiden Werte bezeichnet man als <i>Stickstoffbilanz</i>. Ist diese Bilanz positiv, wird mehr Stickstoff aufgenommen als ausgeschieden wird – der Körper befindet sich demnach in einem Aufbauzustand oder auch anabolen Zustand: es werden mehr Aminosäuren verwertet und eingelagert, als abgebaut werden.</p><p>Im Gegensatz dazu steht die negative Stickstoffbilanz: werden mehr Proteine abgebaut als aufgebaut verliert der Körper mehr Stickstoff, als er aufnimmt. Wir befinden uns in einem katabolen Stoffwechselzustand – beispielsweise während einer Diät.</p><p>Entspricht die aufgenommene Stickstoffmenge hingegen der abgegebenen, spricht man von einer neutralen Stickstoffbilanz – und genau diese neutrale Stickstoffbilanz war in einigen streng kontrollierten Studien bei 0.8g Protein pro Kilogramm Körpergewicht im Mittel für die untersuchte Personengruppe erreicht.</p><p><strong>Konkret bedeutet das, dass diese Vorgaben auf Daten beruhen, die in einem Laborumfeld anhand einer kleinen Stichprobe gewonnen wurden - und damit eine sehr geringe Aussagekraft haben.</strong></p><p>Stickstoffbilanzstudien sind methodisch fragwürdig und kaum übertragbar auf die Allgemeinbevölkerung, weil wenige Individuen über einen langen Zeitraum in einem Labor festsitzen, kaum Möglichkeiten haben, ihrem Alltag nachzugehen und zudem einen rigorosen Speiseplan verfolgen, der nichts mit ihrer Alltagsernährung zu tun hat - denn tatsächlich ist die Stickstoffbilanz nicht nur abhängig von der Proteindosis, sondern von den zugeführten Lebensmitteln überhaupt (Bartholomae et al 2023).</p><p>Zudem hängt, wie aus der Erklärung schon klargeworden sein sollte, die Stickstoffbilanz sehr eng mit den jeweiligen Lebensumständen zusammen. Krankheit, Stress, körperliche Aktivität, Alter und spezifische Lebensumstände (man denke an die Schwangerschaft) haben enorme Auswirkungen darauf, wieviel Aminosäuren benötigt werden. Gerade das Alter ist hier ein entscheidender Faktor (Phillips 2017): ältere Menschen verwerten Aminosäuren etwas weniger gut, wodurch sich die Stickstoffbilanz verändert.</p><p>All das wird in der Grundlagenempfehlung weitgehend ignoriert.</p><p>Kinder und Jugendliche spielen bei den Studien keine Rolle (vgl. zur Kritik Rand et al. 2003 &amp; Elango et al. 2011), wenn es um Proteinbedarf für ältere Erwachsene (hier nennt die DGE 1g / Kilogramm) geht, nutzt die DGE direkt "Schätzwerte", weil keine empfohlene Zufuhr abgeleitet werden könne.</p><p>Diese Daten als Basis zu nehmen für die Referenzzufuhr des elementarsten Makronährstoffs, der für das Funktionieren unseren gesamten Organismus zuständig ist, ist nicht fragwürdig, es ist unseriös.</p><p>In den letzten Jahrzehnten wurde der Referenzwert von zahlreichen WissenschaftlerInnen angezweifelt und nach oben korrigiert, weil bessere Methoden als die Stickstoffbilanz existieren, die zwar kosten- und aufwandsintensiv, aber dafür auch relativ zuverlässig sind.</p><p><strong>Inzwischen muss es als wissenschaftlicher Konsens gelten, dass die Referenzmenge von 0.8g pro Kilogramm Körpergewicht überholt ist und den Anforderungen einer gesunden Ernährung für alle Altersgruppen nicht gerecht wird</strong> (Phillips et al. 2016; Jäger et al. 2017; Philips et al. 2017).</p><p>Zudem wurde die Befürchtung, eine zu hohe Proteinzufuhr schade den Nieren, für (gesunde) Menschen <em>ad acta</em> gelegt (Siener 2021).</p><p>Inzwischen ist klar bewiesen worden, dass Mengen von 1.2g/KG und mehr erst die positiven Effekte auf Calcium und damit für die Knochen haben, die Protein zugeschrieben werden.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6571e1afe06ed3" style=""><h4 class=""><br></h4><h2><i>Die aktuellen Erkenntnisse und die wissenschaftliche Datengrundlage</i><span style="font-style: normal;"><i></i></span></h2><h2 class=""><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06ee2"><p>Seitdem die Referenzmenge erstmals wissenschaftlich erarbeitet wurde (in den 1980er Jahren), hat sich die Forschung zur Proteinzufuhr erheblich weiterentwickelt.</p><p>So weiß man inzwischen, dass die empfohlene Zufuhr von 0.8g nicht ausreicht, um Muskelgewebe in einem Kaloriendefizit zu erhalten. In einer qualitativ hochwertigen Studie von Cao et al. wurde beispielsweise eine Zufuhr von 0.8g mit 1.6g und 2.4g Protein unter Kalorienrestriktion verglichen und festgestellt, dass die Probanden, die die Referenzmenge (0.8g) aßen, nicht nur mehr Muskulatur verloren, sondern zudem <i>weniger</i> Fettmasse verloren als die beiden Kontrollgruppen (deren Ergebnisse ähnlich waren) (Cao et al. 2014).</p><p>Longland et al. untersuchten die Kalorienzufuhr bei Übergewichtigen und stellten fest, dass eine höhere (2.4g) Proteinzufuhr gegenüber einer niedrigeren (1.2g) dazu führte, dass – wie zu erwarten – mehr Muskulatur aufgebaut wurde, während die Gruppe mit 1.2g ihre Muskulatur – obwohl trainiert wurde – nur erhalten konnte. Interessanterweise verlor die Gruppe, die <i>mehr</i> Protein aß, aber mehr Körperfett (Longland 2016).</p><p>Für ältere Menschen birgt die Referenzmenge sogar ein gewisses Risiko einer verstärkten Sarkopenie, d.h. einem übermäßigen Muskelverlust, der zur fortschreitenden Immobilität im Alter beiträgt (Morley et al. 2010; Aragon et al. 2023) und der keinesfalls naturgegeben ist, sondern dem entgegengewirkt werden kann (Aragon et al. 2023).</p><p>In großen <i>Position Stands</i> (also Papieren, bei denen sich ExpertInnen auf ihrem Gebiet auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner einigen) formulierten bereits vor 10 Jahren gleich zwei Forschungsgruppen unabhängig voneinander Mindestmengen von 1-1.2g/kg für gesunde ältere Menschen und 1.2-1.5g/kg für ältere Menschen mit Mangelernährung oder chronischen Krankheiten, was mittlerweile sogar bis auf 2g erhöht wurde (Deutz et al. 2014; Bauer et al. 2013; Kiesswetter 2020, Phillips et al. 2022).</p><p>Wenn ältere Menschen (65+) Muskeln nicht nur nicht verlieren, sondern ggfs. sogar aufbauen möchten – was im Alter wie eine Lebensversicherung wirkt – ist, wie eine große Meta-Analyse über 74 Einzelstudien kürzlich herausgefunden hat, eine Proteinzufuhr von 1.2-1.6g/kg notwendig (Nunes 2022).</p><p>Sobald man nämlich die Proteinzufuhr im Kontext des Sports betrachtet, wird die tradierte Referenzmenge vollkommen unglaubwürdig. Schon 2012 haben Cermak et al. (Cermak 2012) in einer großen Meta-Analyse (22 Studien) festgestellt, dass trotz einer Zufuhr von 1.2g Protein pro Kilogramm eine zusätzliche Gabe von 50g Protein am Tag (was dann einer Gesamtzufuhr von 1.6-1.8g entsprechen würde) Muskel- und Kraftaufbau signifikant erhöhte.</p><p>2018 veröffentlichten Morton et al. (Morton et al. 2018) eine Meta-Analyse über 49 Einzelstudien, in der sie 1.6g Protein als <i>sweet spot</i> für den Muskelaufbau herausarbeiteten, jedoch mit dem Hinweis darauf, dass erfahrene Trainierende sich eher an 2.2g orientieren sollten, um optimale Effekte zu erzielen.</p><p>Nunes et al. (2022) kamen in ihrer Meta-Analyse zu dem Schluss, dass Trainierende unter 65 für optimalen Muskel- und Kraftaufbau mehr als 1.6g Protein zuführen sollten.</p><p>In einer kürzlichen erschienenen randomisierten Kontrollstudie schließlich verglichen ForscherInnen die Zufuhr von 1.6g Protein mit der von 3.2g / Kilogramm hinsichtlich des Effekts auf Muskelaufbau. Nur im Bezug auf die maximale Kraftentwicklung hatte die High-Protein-Gruppe hier Vorteile, ansonsten gab es hinsichtlich Muskel- und Kraftentwicklung keine signifikanten Unterschiede (Bagheri et al. 2023) – was allerdings damit zu erklären ist, dass die Trainierenden nur moderat fortgeschritten waren und das Trainingsalter, wie schon Morton et al. herausgestellt hatten, den Bedarf mitbestimmt.</p><p><strong>Damit liegt der grundsätzliche Richtwert für die Proteinzufuhr bei 1.6g pro Kilogramm Körpergewicht</strong> – sobald jedoch die Belastung durch Training höher ist oder die Gesamtkalorienzufuhr niedriger (also in einem Defizit gegessen wird), müssen wir diesen Wert signifikant nach oben korrigieren.</p><p>Hector / Phillips (2018) erweitern die Range nach oben von 1.6-2.4g für einen solchen Fall, Helms et al. gehen mit 2.1-3.2g noch höher (Helms 2014).</p><p>Im Bereich des ambitionierten Bodybuildings müssen wir mit Zahlen von 2.7-3.3g/kg rechnen (Chappell 2018).</p><p>Dementsprechend empfehlen die aktuellen Position Stands von einschlägigen ExpertInnen durchweg zumindest 2.0g pro Kilogramm für SportlerInnen (Jäger et al. 2017; Thomas et al. 2016).</p><p>Schließlich lässt sich die Proteinzufuhr noch vor dem Hintergrund von Körperfettreduktion / Body Composition betrachten. Entgegen der landläufigen Meinung, dass mehr Kalorien immer mehr Körperfett bedeuten würde, liegen im Fall von Protein die Dinge etwas anders.</p><p>Denn konkret ist es so, dass der Körperfettverlust bei gleichzeitigem Aufbau von Muskulatur am zuverlässigsten funktioniert, wenn die Proteinzufuhr sehr hoch ist.</p><p>In einer experimentellen Studie aus 2015 konnte festgestellt werden, dass Trainierende, die 3.4g Protein aßen gegenüber denen, die nur 2.3g aßen, mehr Körperfett verlieren konnten – auch wenn sie faktisch mehr Kalorien zu sich nahmen (Antonio et al. 2015). Dieses Phänomen ist in vielen Beobachtungsstudien zu sehen, der <i>Sweet Spot</i> um davon zu profitieren liegt bei 2.6-3.5g/Kilogramm (Antonio 2016).</p><p>Bedenken hinsichtlich einer hohen Proteinzufuhr sind, nach allem was wir aktuell wissen, nicht notwendig (Antonio 2016; Antonio 2016, (1); Antonio 2018).</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6571e1afe06ed3" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><em>Zusammenfassung: Die Verabschiedung der 0.8g</em> und die aktualisierten Referenzmengen<i></i><span style="font-style: normal;"><i></i></span></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06ee2"><p>Wie die obigen Daten zeigen, sind Zufuhrempfehlungen von weniger als 1.2g Protein generell kein Thema mehr in der aktuellen Literatur. Jüngst (2016 &amp; 2022) haben Phillips et al. als Standardwert für die Allgemeinbevölkerung 1.2-1.6g/KG herausgearbeitet, womit sie noch im moderaten Bereich des Spektrums der Wissenschaft liegen (Phillips et al 2016).</p><p>Forschungsarbeiten, die neuere Methoden zur Aminosäurenverstoffwechslung verwenden, kommen zu allgemeinen Empfehlungen von 2g / Kilogramm, auch solche Arbeiten, denen es um Vermeidung von Sarkopenie geht oder die ein Interesse an einer Appetitkontrolle haben, veranschlagen Werte, die eher im Bereich von 2g und darüber liegen (Roberts 2018; Mazzulla et al. 2020).</p><p>Im klinischen Setting zeigen erste Übersichtsarbeiten inzwischen ebenfalls, dass gerade für chronisch kranke und immunsupprimierte PatientInnen 2-2.5g Protein notwendig zu sein scheinen (Hoffer 2012).</p><p>Fakt ist demnach: <strong>Die Referenzwerte der DGE sind veraltet. Sie sind nicht "auf Basis neuer wissenschaftlicher Daten" entwickelt.</strong></p><p>Anhand der hier vorgestellten Daten und den Beobachtungen aus der Praxis haben wir in den vergangenen 15 Jahren folgende Referenzwerte für die Proteinzufuhr entwickelt, die sich alle auf gesunde Menschen mit normaler Nierenfunktion beziehen:</p><p><strong>Grundsätzliche Empfehlung für Erwachsene sind 1.2-1.6g/Kilogramm, mit einer eindeutigen Tendenz zu 1.6g.</strong></p><p><strong>Ältere Menschen Ü65 1.5g-2g/kg </strong></p><p><strong>VeganerInnen 2.2g-2.5g/kg</strong></p><p><strong>SportlerInnen mind. 2g/kg</strong>, jedoch nach oben zu erweitern je nach individueller Bedarfslage.</p><p>In einem <b>Kaloriendefizit</b>
<b>2g+, eher bis zu 3g oder mehr</b></p><p><b>Body Comp / Body Re-Comp </b>(Muskelaufbau &amp; Körperfettverlust)<b> 2.6-3.4g/kg</b></p><p><b>Krankheit 2-2.5g</b></p><p><b></b><br></p><h3 class=""><strong><em>Übersicht Verzehrempfehlungen Protein in Gramm pro Kilogramm Körpergewicht (Stand 2024)*</em></strong></h3><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="307"><p><strong>Personengruppe</strong></p></td><td valign="top" width="307"><p><strong>Proteinmenge</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>Erwachsene, durchschnittl. aktiv, gesund</p></td><td valign="top" width="307"><p>1.2-1.6g; Tendenz zu 1.6g</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>Ältere Menschen, 65+</p></td><td valign="top" width="307"><p>1.5g-2g</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>VeganerInnen</p></td><td valign="top" width="307"><p>2.2-2.5g</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>SportlerInnen</p></td><td valign="top" width="307"><p>Mind. 2g, nach oben zu erweitern nach Umfang</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>Diät / Kaloriendefizit</p></td><td valign="top" width="307"><p>2g+, eher 3g oder mehr</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>Body Comp &amp; Body Re-Comp (Muskelaufbau &amp; Körperfettverlust)</p></td><td valign="top" width="307"><p>2.6-3.4g</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p>Krankheit, chronische Erkrankungen</p></td><td valign="top" width="307"><p>2-2.5g</p></td></tr></tbody></table><div class="tcb-plain-text">*alle hier angegebenen Referenzmengen beziehen sich auf Menschen mit gesunder Nierenfunktion. Bei eingeschränkter Nierenfunktion können die Mengen abweichen und sollten individuell mit dem behandelnden Arzt besprochen werden</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text"><br></div><p>All diese Referenzwerte beruhen auf aktueller (Stand 2024) Forschungsliteratur und müssen für den individuellen Fall ggfs. noch einmal angepasst werden. Tatsache ist jedoch, dass wir uns inzwischen von Empfehlungen wie 0.8g weit entfernt haben sollten.</p><p>Viel Erfolg mit der Umsetzung der Proteinzufuhr in der Praxis!</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-6571e1afe06f39" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6571e1afe06f47" style=""><div class="tcb-col"><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-6571e1afe06f73"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6571e1afe06f85" style=""><h4 class="" style="text-align: left;"><br></h4><h2 class=""><strong>Literatur / Referenzen</strong></h2></div></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06f91"><div class="tcb-plain-text">Antonio J, Ellerbroek A, Silver T, Orris S, Scheiner M, Gonzalez A, Peacock CA. A high protein diet (3.4 g/kg/d) combined with a heavy resistance training program improves body composition in healthy trained men and women--a follow-up investigation. J Int Soc Sports Nutr. 2015 Oct 20;12:39.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Antonio J, Ellerbroek A, Silver T, Vargas L, Peacock C. The effects of a high protein diet on indices of health and body composition--a crossover trial in resistance-trained men. J Int Soc Sports Nutr. 2016 Jan 16;13:3.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Antonio J, Ellerbroek A, Silver T, Vargas L, Tamayo A, Buehn R, Peacock CA. A High Protein Diet Has No Harmful Effects: A One-Year Crossover Study in Resistance-Trained Males. J Nutr Metab. 2016;2016:9104792.(1)</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Antonio, Jose &amp; Ellerbroek, Anya. (2018). Case reports on well-trained bodybuilders: Two years on a high protein diet. Journal of Exercise Physiology Online. 21. 14-24.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Aragon AA, Tipton KD, Schoenfeld BJ. Age-related muscle anabolic resistance: inevitable or preventable? Nutr Rev. 2023 Mar 10;81(4):441-454.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Bagheri R, Kargarfard M, Sadeghi R, Scott D, Camera DM. Effects of 16 weeks of two different high-protein diets with either resistance or concurrent training on body composition, muscular strength and performance, and markers of liver and kidney function in resistance-trained males. J Int Soc Sports Nutr. 2023 Dec;20(1):2236053.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Bartholomae E, Johnston CS. Nitrogen Balance at the Recommended Dietary Allowance for Protein in Minimally Active Male Vegans. Nutrients. 2023; 15(14):3159.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Bauer J, Biolo G, Cederholm T, Cesari M, Cruz-Jentoft AJ, Morley JE, Phillips S, Sieber C, Stehle P, Teta D, Visvanathan R, Volpi E, Boirie Y. Evidence-based recommendations for optimal dietary protein intake in older people: a position paper from the PROT-AGE Study Group. J Am Med Dir Assoc. 2013 Aug;14(8):542-59.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Cao JJ, Pasiakos SM, Margolis LM, Sauter ER, Whigham LD, McClung JP, Young AJ, Combs GF Jr. Calcium homeostasis and bone metabolic responses to high-protein diets during energy deficit in healthy young adults: a randomized controlled trial. Am J Clin Nutr. 2014 Feb;99(2):400-7.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Cermak NM, Res PT, de Groot LC, Saris WH, van Loon LJ. Protein supplementation augments the adaptive response of skeletal muscle to resistance-type exercise training: a meta-analysis. Am J Clin Nutr. 2012 Dec;96(6):1454-64.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Chappell AJ, Simper T, Barker ME. Nutritional strategies of high level natural bodybuilders during competition preparation. J Int Soc Sports Nutr. 2018 Jan 15;15:4.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Protein, online: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/protein/ (7.12.2023).</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Deutz NE, Bauer JM, Barazzoni R, Biolo G, Boirie Y, Bosy-Westphal A, Cederholm T, Cruz-Jentoft A, Krznariç Z, Nair KS, Singer P, Teta D, Tipton K, Calder PC. Protein intake and exercise for optimal muscle function with aging: recommendations from the ESPEN Expert Group. Clin Nutr. 2014 Dec;33(6):929-36.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Elango, R., Humayun, M. A., Ball, R. O., &amp; Pencharz, P. B. (2011). Protein requirement of healthy school-age children determined by the indicator amino acid oxidation method. The American Journal of Clinical Nutrition, 94(6), 1545-1552.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Hector AJ, Phillips SM. Protein Recommendations for Weight Loss in Elite Athletes: A Focus on Body Composition and Performance. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2018 Mar 1;28(2):170-177.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Helms ER, Zinn C, Rowlands DS, Brown SR. A systematic review of dietary protein during caloric restriction in resistance trained lean athletes: a case for higher intakes. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2014 Apr;24(2):127-38.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Hoffer LJ, Bistrian BR. Appropriate protein provision in critical illness: a systematic and narrative review. Am J Clin Nutr. 2012 Sep;96(3):591-600.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Jäger R, Kerksick CM, Campbell BI, Cribb PJ, Wells SD, Skwiat TM, Purpura M, Ziegenfuss TN, Ferrando AA, Arent SM, Smith-Ryan AE, Stout JR, Arciero PJ, Ormsbee MJ, Taylor LW, Wilborn CD, Kalman DS, Kreider RB, Willoughby DS, Hoffman JR, Krzykowski JL, Antonio J. International Society of Sports Nutrition Position Stand: protein and exercise. J Int Soc Sports Nutr. 2017 Jun 20;14:20</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Kiesswetter, E. (2020). Mangelernährung im alter – screening und assessment. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 145(18), 1299-1305.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Longland TM, Oikawa SY, Mitchell CJ, Devries MC, Phillips SM. Higher compared with lower dietary protein during an energy deficit combined with intense exercise promotes greater lean mass gain and fat mass loss: a randomized trial. Am J Clin Nutr. 2016 Mar;103(3):738-46.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Mazzulla M, Abou Sawan S, Williamson E, Hannaian SJ, Volterman KA, West DWD, Moore DR. Protein Intake to Maximize Whole-Body Anabolism during Postexercise Recovery in Resistance-Trained Men with High Habitual Intakes is Severalfold Greater than the Current Recommended Dietary Allowance. J Nutr. 2020 Mar 1;150(3):505-511.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Morley JE, Argiles JM, Evans WJ, Bhasin S, Cella D, Deutz NE, Doehner W, Fearon KC, Ferrucci L, Hellerstein MK, Kalantar-Zadeh K, Lochs H, MacDonald N, Mulligan K, Muscaritoli M, Ponikowski P, Posthauer ME, Rossi Fanelli F, Schambelan M, Schols AM, Schuster MW, Anker SD; Society for Sarcopenia, Cachexia, and Wasting Disease. Nutritional recommendations for the management of sarcopenia. J Am Med Dir Assoc. 2010 Jul;11(6):391-6.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Morton RW, Murphy KT, McKellar SR, Schoenfeld BJ, Henselmans M, Helms E, Aragon AA, Devries MC, Banfield L, Krieger JW, Phillips SM. A systematic review, meta-analysis and meta-regression of the effect of protein supplementation on resistance training-induced gains in muscle mass and strength in healthy adults. Br J Sports Med. 2018 Mar;52(6):376-384.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Nunes EA, Colenso-Semple L, McKellar SR, Yau T, Ali MU, Fitzpatrick-Lewis D, Sherifali D, Gaudichon C, Tomé D, Atherton PJ, Robles MC, Naranjo-Modad S, Braun M, Landi F, Phillips SM. Systematic review and meta-analysis of protein intake to support muscle mass and function in healthy adults. J Cachexia Sarcopenia Muscle. 2022 Apr;13(2):795-810.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Phillips SM, Chevalier S, Leidy HJ. Protein "requirements" beyond the RDA: implications for optimizing health. Appl Physiol Nutr Metab. 2016 May;41(5):565-72. doi: 10.1139/apnm-2015-0550.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Phillips SM. Current Concepts and Unresolved Questions in Dietary Protein Requirements and Supplements in Adults. Front Nutr. 2017 May 8;4:13.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Phillips, SM, Chevalier S, Leidy HJ. 2022. Correction: Protein “requirements” beyond the RDA: implications for optimizing health. Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism. 47(5): 615-615.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Rand et al., Meta-analysis of nitrogen balance studies for estimating protein requirements in health adults. Am.J.Nutr 77(1):109-127, 2003.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Richter, Margrit, Kurt Baerlocher, Jürgen M. Bauer, Ibrahim Elmadfa, Helmut Heseker, Eva Leschik-Bonnet, Gabriele Stangl, Dorothee Volkert, Peter Stehle, on behalf of the German Nutrition Society (DGE); Revised Reference Values for the Intake of Protein. Ann Nutr Metab 5 April 2019; 74 (3): 242–250.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Roberts J, Zinchenko A, Mahbubani K, Johnstone J, Smith L, Merzbach V, Blacutt M, Banderas O, Villasenor L, Vårvik FT, Henselmans M. Satiating Effect of High Protein Diets on Resistance-Trained Subjects in Energy Deficit. Nutrients. 2018 Dec 28;11(1):56.</div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Siener, R. Nutrition and Kidney Stone Disease. Nutrients 2021, 13, 1917. <a href="https://doi.org/10.3390/nu13061917" class="" style="outline: none;">https://doi.org/10.3390/nu13061917</a></div><div class="tcb-plain-text"><br></div><div class="tcb-plain-text">Thomas DT, Erdman KA, Burke LM. American College of Sports Medicine Joint Position Statement. Nutrition and Athletic Performance. Med Sci Sports Exerc. 2016 Mar;48(3):543-68.</div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-6571e1afe06fa4">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-6571e1afe06fb4"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-6571e1afe06fc7"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-6571e1afe06fd7"><h2 class="" data-css="tve-u-6571e1afe06fe6" style="text-align: center;">Probleme mit Ernährung?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-6571e1afe06fe6" style="text-align: center;">Wir beraten. Unaufgeregt pragmatisch. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-6571e1afe06ff4" data-button-size="s" style="">
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		<title>Warum in der Aspartam Diskussion vieles durcheinander geht &#8211; und warum die Aufregung übertrieben ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 10:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Aspartam]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen ging der Süßstoff Aspartam – enthalten zum Beispiel in Cola-Light Getränken – durch die Medien: die WHO hat ihn als „possibly carcinogenic to humans“ eingestuft, genauer die International Agency for Research on Cancer (IARC).&#160;Daraus wurde in der öffentlichen Diskussion schnell: Aspartam ist krebserregend.&#160;Öffentliche Diskussionen funktionieren allerdings stark nach dem Prinzip, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-64e5de44506758"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-64e5de44506791"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-64e5de445067a7" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-64e5de445067b1"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>In den letzten Wochen ging der Süßstoff Aspartam – enthalten zum Beispiel in Cola-Light Getränken – durch die Medien: die WHO hat ihn als „possibly carcinogenic to humans“ eingestuft, genauer die International Agency for Research on Cancer (IARC).</p><p>Daraus wurde in der öffentlichen Diskussion schnell: Aspartam ist krebserregend.</p><p>Öffentliche Diskussionen funktionieren allerdings stark nach dem Prinzip, dass der, der am lautesten schreit, zwar am ehesten gehört wird, aber nur selten recht hat.</p><p>Hier ist es genauso. Ungeprüft haben Medien die Rede vom „karzinogenen“ Süßstoff übernommen.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-64e5de445067c1" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-64e5de445067d5"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-64e5de445067e6" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1242" alt="" data-id="1242" data-init-width="750" data-init-height="750" title="bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72.jpg" data-width="401" data-height="401" data-css="tve-u-18a21f3fc0a" style="aspect-ratio: auto 750 / 750;" width="401" height="401" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72.jpg 750w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72-300x300.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/bef2f36f-83e0-4056-9e09-7329c23fab72-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Aspartam: Zuckerersatz in vielen Light- oder Zero-Getränken</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-64e5de44506806" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Aspartam – ein Überblick über die Geschichte&nbsp;</strong><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-64e5de44506814"><p>Aspartam ist 1981 als Süßungsmittel zugelassen worden, wobei es bereits in der Zulassungsphase seit den 1970er Jahren einige Fragezeichen bezüglich der Sicherheit des Süßstoffs gab, die vor allem mit Irregularitäten und personellen Doppelungen in Industrie und Aufsichtsbehörde zu tun hatten. Aspartam umgab daher von Beginn an die Aura eines potentiell schädlichen „Giftes“, was die Industrie uns aus reiner Profitgier unterzujubeln versuche.</p><p>Aus den Vermutungen der 1980er Jahre entwickelte sich in den 90ern eine Verschwörungstheorie, die im sogenannten Nancy Markle-Hoax 1999 kulminierte. Ein E-Mail Kettenbrief von einer als Nancy Markle gekennzeichneten Autorin aus der Frühzeit des Internets warnte eindringlich vor Aspartam und brachte den Süßstoff mit zahlreichen Erkrankungen wie Krebs, Multipler Sklerose oder Lupus in Verbindung. Nancy Markle, die angeblich gerade von der „World Environmental Conference“ zurückgekehrt war, brachte wirklich haarsträubende Informationen mit, was sie dazu brachte, sogar von „Aspartame Disease“ als eigener, multi-symptomatischer Erkrankung zu sprechen. Markle zitierte ExpertInnen und brachte unterschiedlichste Krankheitsbilder mit der Zufuhr der „tödlichen Chemikalie“ in Verbindung – alles mit dem Wissen des Unternehmens, was Aspartam zuerst entwickelt habe, Monsanto.</p><p>Alle von Markle in ihrem Kettenbrief vorgetragenen Punkte finden sich später in der Diskussion um die Gefahren von Aspartam wieder, prominent aufbereitet auch in der „Unser täglich Gift“ Arte-Dokumentation von Marie-Monique Robin (Frankreich) aus dem Jahr 2010, die 2011 erstmals in Deutschland lief.</p><p>Allein, Nancy Markle hatte nie existiert, die Quelle des Kettenbriefs konnte nie identifiziert werden und auch wenn verschiedene Fact-Checker in der Folge die dortigen Behauptungen vollständig widerlegten, war ein grundsätzliches Narrativ über Aspartam damit in der Welt und wurde an verschiedenen Stellen aufgegriffen und verbreitet.</p><p>Die Diskussion wurde erneut befeuert durch eine unter viel medialer Aufmerksamkeit veröffentlichte Studie aus Italien im Jahr 2006, die 2005 erstmals publik wurde und Teil der sogenannten Ramazzini-Studien ist (Soffritti 2006). Die Studie entstammte einem italienischen Labor (Europäischen Ramazzini-Stiftung, Bologna) und setzte Ratten verschiedenen Mengen von Aspartam aus – und die AutorInnen beobachteten, dass diese Ratten signifikant öfter an Krebs erkrankten als ihre Artgenossen.</p><p>Die erste Ramazzini-Studie erregte viel öffentliche Aufmerksamkeit, weil sie die lange vermutete Verbindung von Aspartam und Krebs eindeutig belegte – zumindest dachte man das. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) forderte die ForscherInnen aus Italien auf, die Daten vorzulegen, um eine Bewertung der Sicherheit von Aspartam vornehmen zu können, was diese allerdings erst nach mehrmaliger Aufforderung 2006 taten. In der durch die EFSA vorgenommenen und dann auch wiederholt überprüften Bewertung stellte sich heraus, dass die Studie aus Italien einige schwerwiegende Probleme aufwies. Zum einen ignorierte sie – vor allem in ihren Schlussfolgerungen – die physiologischen Unterschiede von Ratten und Menschen in ihrem Metabolismus, zum anderen setzte sie die Tiere erheblichen Mengen des Süßstoffs aus, weit über in üblichen Studien zur Karzinogenität von Stoffen hinausgehendem Maße. Die ForscherInnen ignorierten außerdem in den Tieren vorliegende entzündliche Erkrankungen, die mit weit höherer Wahrscheinlichkeit zu Krebs geführt haben. Zudem konnte nicht nachgewiesen werden, dass mit höherer Dosis auch das Krebsrisiko stieg, was für karzinogene Stoffe extrem unwahrscheinlich ist.</p><p>Die EFSA blieb daher bei der allgemeinen Sicherheitsempfehlung für die Einnahme von Aspartam, die bei 40mg/Kilogramm pro Tag liegt und bis heute gilt. Inzwischen konnten auch Meta-Studien eine Karzinogenität von Aspartam nicht bestätigen (Haighton et al. 2019).</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-64e5de44506806" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Die aktuelle WHO-Veröffentlichung</strong><i><i></i></i><i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-64e5de44506821"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-64e5de44506838" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-64e5de44506849"><p>Dennoch veröffentlichte die WHO nun eine Pressemitteilung, wonach Aspartam als „possibly carcinogenic“ einzustufen sei, also möglicherweise krebserregend. Diese Mitteilung basiert auf neueren Studienergebnissen, die in Kohortenstudien leichte Zusammenhänge zwischen bestimmten Krebsformen und der Zufuhr von Aspartam gefunden hatten.</p><p>Retrospektive Kohortenstudien sind in der Regel so aufgebaut, dass sie über einen bestimmten Zeitraum – meist Jahre bis Jahrzehnte – Daten über verschiedene ProbandInnen sammeln und dann die Daten in Zusammenhang setzen mit Krankheiten oder Tod. Berichtet also eine Teilnehmerin über Jahre einen erhöhten Konsum von Cola Light und erkrankt dann an Krebs, erkennt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung und dem zugeführten Nahrungsmittel.</p><p>Das Problem an retrospektiven Kohortenstudien ist, dass Krankheiten aus verschiedensten Gründen entstehen können und Datenerhebung immer limitiert ist – besonders über einen so langen Zeitraum. Vielleicht hat besagte Teilnehmerin viel Cola Light getrunken, vielleicht hat sie aber auch gleichzeitig etwas anderes getan, was ebenfalls krebsbegünstigend wirkt. Der Zusammenhang bedeutet nicht, dass es eine Kausalität gibt.</p><p>Dennoch lässt sich in den Daten der Zusammenhang erkennen – und die WHO-Bewertung erkennt das mit ihrer Veröffentlichung an und weist darauf hin.</p><p>Aber: sie betont gleichzeitig, dass die sichere Aufnahmemenge von 40mg/Kilogramm pro Tag nicht angepasst zu werden braucht – weil alle Daten zeigen, dass die potentiell karzinogene Wirkung nur bei weit höheren Dosen auftritt. Und: 40mg/Kilogramm sind 9-14 Dosen Softgetränk für eine 70kg Person.</p><p>Daraus folgt: die karzinogene Wirkung gibt es <i>möglicherweise</i>, aber es gibt sie, selbst wenn es sie gibt, erst ab wahnwitzigen Mengen von Light- oder Zero-Getränken bzw. anderen Light-Produkten, die kaum ein Mensch an einen normalen Tag konsumieren <i>kann</i>.</p><p>Das Statement der WHO ist also lediglich eine Anerkennung der aktuellen Forschungsposition und eine Einordnung der vorliegenden Ergebnisse – die eigentlich mehr die <i>Sicherheit</i> von Aspartam in handelsüblichen Mengen als seine Gefährlichkeit belegen.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-64e5de44506855" style=""><h2 class=""><strong>Aspartam – zum Hintergrund der „tödlichen Chemikalie“</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-64e5de44506865" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-64e5de44506878" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-64e5de44506849"><p>Aspartam ist biochemisch betrachtet eine Verbindung zweier Aminosäuren und einer Methylgruppe an einer der beiden Aminosäuren. Bei der Verstoffwechslung von Aspartam entsteht nun durch die freiwerdende Methylgruppe Methanol – die einfachste Alkoholform, die potentiell schädlich und in hohen Dosen sogar tödlich für den Menschen sein kann.</p><p>Aus dieser simplen biochemischen Tatsache ergibt sich, dass Aspartam potentiell schädlich für den Menschen sein <i>muss</i>, weil eines seiner Abbauprodukte schädlich <i>ist</i>. Dasselbe gilt allerdings für Tomatensaft, der ungefähr vier Mal mehr Methanol enthält, als eine vergleichbare Menge eines Light-Getränks, auch Fruchtsäfte sind häufig Methanol-haltig.</p><p>Methanol entsteht zudem im Darm bei der Verdauung zum Beispiel von Ballaststoffen sowie anderen Lebensmitteln. Das führt dazu, dass wir täglich allein durch unsere Ernährung Methanol aufnehmen und es selbst produzieren – was bedeutet, dass wir täglich zwischen 500mg und 1500mg Methanol ausgesetzt sind. Würden wir nun als 70kg Mensch täglich die erlaubten 40mg/Kilogramm Körpergewicht Aspartam konsumieren, kämen wir auf noch einmal rund 130mg Methanol, was sehr wenig ist im Vergleich zu den Mengen, denen wir ohnehin ausgesetzt sind.</p><p>Bei einem normalen Konsum von Getränken oder Lebensmitteln mit dem Süßungsmittel ist die Menge schließlich verschwindend gering.</p><p>Aufgrund seiner biochemischen Eigenschaften <i>ist </i>Aspartam daher eine Gefahr (ein <i>hazard</i>, wie es in der englischsprachigen Wissenschaft heißt), was aber <i>nichts</i> darüber aussagt, wie hoch unser jeweiliges <i>Risiko</i> ist, dass die Gefahr für uns tatsächlich bedrohlich wird. Wir wissen beispielsweise mit Sicherheit, dass ein Kobrabiss eine tödliche Gefahr ist, dennoch ist das Risiko für eine in einer deutschen Innenstadt lebende Person, dass sie durch einen Kobrabiss stirbt, sehr nah bei Null.</p><p>Mit diesem Wissen im Hinterkopf versteht man, warum die WHO / IARC Aspartam in die Kategorie 2B der karzinogenen Stoffe (inadäquate Hinweise auf Karzinogenität an Menschen, adäquate Hinweise darauf an Tieren) eingeordnet hat – zusammen mit beispielsweise Ginkgo Biloba, einem häufig als Nahrungergänzungsmittel verkauften Pflanzenextrakt, was kognitive Funktionen unterstützen soll, elektromagnetischer Strahlung oder Aloe Vera Extrakt. Es ist daher weniger karzinogen als beispielsweise Schichtarbeit mit regelmäßigen Nachtschichten oder Arsen, was in Obst, Gemüse und Reis vorkommt.</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-64e5de44506887" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1243" alt="" data-id="1243" data-init-width="800" data-init-height="477" title="Aspartame.svg" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/Aspartame.svg.png" data-width="303" data-height="181" data-css="tve-u-64e5de44506893" style="aspect-ratio: auto 800 / 477;" width="303" height="181" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/Aspartame.svg.png 800w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/Aspartame.svg-300x179.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/08/Aspartame.svg-768x458.png 768w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Aspartam - chemisch betrachtet. (Bild: ©https://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam#/media/Datei:Aspartame.svg)</p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-64e5de445068a8"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-64e5de445068b9" style=""><h4 class="" style="text-align: left;"><br></h4><h2><strong>Aspartam – Ein Fazit</strong></h2></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-64e5de44506849"><p>Der Umgang mit Aspartam ist seit den 1970er Jahren geprägt von Missverständnissen und Fehlinformationen, die auf die ein- oder andere Art bis heute nachwirken. Viele von uns haben ein „ungutes Gefühl“ wenn es um das Süßungsmittel geht – was dafür sorgt, dass die Mitteilung der WHO auf solch fruchtbaren Boden traf und ein gewaltiges Medienecho auslöste.</p><p>Der Inhalt der Mitteilung selbst beschränkt sich im Prinzip darauf anzuerkennen, <i>dass</i> Aspartam eine potentielle Gefahr darstellt, was Aufgabe der IARC ist. Gleichzeitig weist die Mitteilung darauf hin, dass die bloßen Fakten das tatsächliche Risiko für uns auf nahezu Null reduzieren – immer vorausgesetzt, wir konsumieren Aspartam in einem normalen Rahmen.</p><p>Jegliches Extremverhalten kann das Risiko erhöhen – wie in fast allen Fällen von Extremverhalten.</p><p>In der Diskussion um Aspartam kann am Ende daher nur eines stehen: der gesunde Menschenverstand. Wer in normalem Maße Light-Getränke oder andere gesüßte Lebensmittel konsumiert, erhöht damit nicht sein Krebsrisiko, zumindest nicht durch das enthaltene Aspartam und nicht nach derzeitigem Wissensstand.</p><p>Ist das ein Freifahrtschein für den ungehemmten Konsum von künstlichen Süßungsmitteln? Nein, es ist das Gegenteil davon. Es ist der Hinweis, dass ein Genuss mit Vernunft immer noch der beste Rat ist, den man Konsumenten geben kann.</p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-64e5de445068a8"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-64e5de445068b9" style=""><h4 class="" style="text-align: left;"><br></h4><h2 class=""><strong>Literatur</strong></h2></div></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18a21fc8b90"><p>World Health Organization: Aspartame hazard and risk assessment results released, 14.7.2023, online unter: <a href="https://www.who.int/news/item/14-07-2023-aspartame-hazard-and-risk-assessment-results-released">https://www.who.int/news/item/14-07-2023-aspartame-hazard-and-risk-assessment-results-released</a> (25.07.2023).</p><p>Wikpedia: Aspartame Controversy (25.07.2023).</p><p>Aspartame Warning. Netlore Archive: Email alert warns of serious health hazards attributed to the artificial sweetener aspartame, online unter: <a href="https://web.archive.org/web/20120401025818/http:/urbanlegends.about.com/library/blasp.htm">https://web.archive.org/web/20120401025818/http://urbanlegends.about.com/library/blasp.htm</a> (25.07.2023).</p><p>Aurora Saulo Hodgson: Falsifications and Facts about Aspartame, in: Food Safety and Technology Aug. 2001, online unter: <a href="https://www.ctahr.hawaii.edu/oc/freepubs/pdf/FST-3.pdf" class="" style="outline: none;">https://www.ctahr.hawaii.edu/oc/freepubs/pdf/FST-3.pdf</a> (25.07.2023).</p><p>Is Aspartame Responsible for 'An Epidemic of Multiple Sclerosis and Lupus'?, Snopes Magazine, 15. Sep. 2003, online unter: <a href="https://www.snopes.com/fact-check/aspartame-sweet-poison/">https://www.snopes.com/fact-check/aspartame-sweet-poison/</a> (25.07.2023).</p><p>Marie-Monique Robin: Unser täglich Gift. Frankreich 2010.</p><p>F.D. Flam: Cancer Risk or No, Diet Soda Is Bad For You, Washington Post v. 6. Juli 2023, online unter: <a href="https://www.washingtonpost.com/business/2023/07/06/aspartame-and-other-artificial-sweeteners-may-cause-cancer-should-you-worry/57520404-1c01-11ee-be41-a036f4b098ec_story.html" class="" style="outline: none;">https://www.washingtonpost.com/business/2023/07/06/aspartame-and-other-artificial-sweeteners-may-cause-cancer-should-you-worry/57520404-1c01-11ee-be41-a036f4b098ec_story.html</a> (25.07.2023).</p><p>Melanie Warner: The Lowdown on Sweet, New York Times v. 12. Feb. 2006, online unter: <a href="https://www.nytimes.com/2006/02/12/business/yourmoney/the-lowdown-on-sweet.html" class="" style="outline: none;">https://www.nytimes.com/2006/02/12/business/yourmoney/the-lowdown-on-sweet.html</a> (25.07.2023).</p><p>Soffritti M, Belpoggi F, Degli Esposti D, Lambertini L, Tibaldi E, Rigano A. First experimental demonstration of the multipotential carcinogenic effects of aspartame administered in the feed to Sprague-Dawley rats. Environ Health Perspect. 2006 Mar;114(3):379-85. doi: 10.1289/ehp.8711. PMID: 16507461</p><p>EFSA: EFSA beurteilt neue Studie zu Aspartam und bestätigt dessen Sicherheit, 4. Mai 2006 (online unter: <a href="https://www.efsa.europa.eu/de/news/efsa-assesses-new-aspartame-study-and-reconfirms-its-safety">https://www.efsa.europa.eu/de/news/efsa-assesses-new-aspartame-study-and-reconfirms-its-safety</a>, 25.07.2023).</p><p>Louis Haighton et al., Systematic review and evaluation of aspartame carcinogenicity bioassays using quality criteria, Regulatory Toxicology and Pharmacology, Volume 103, April 2019, Pages 332-344.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-64e5de445068c2">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-64e5de445068d4"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-64e5de445068e0"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-64e5de445068f0"><h2 class="" data-css="tve-u-64e5de44506907" style="text-align: center;">Probleme mit Ernährung?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-64e5de44506907" style="text-align: center;">Wir beraten. Unaufgeregt pragmatisch. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-64e5de44506912" data-button-size="s" style="">
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		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-64e5de44506924">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
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</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-64e5de44506931" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/warum-in-der-aspartam-diskussion-vieles-durcheinander-geht/">Warum in der Aspartam Diskussion vieles durcheinander geht &#8211; und warum die Aufregung übertrieben ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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		<title>Basics der Ernährung 1: Drei Wahrheiten über Ernährung, über die ich nicht diskutiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 11:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ernährungsdiskussionen im Internet und damit eo ipso auf den sozialen Medien, im Fernsehen und selbst in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie der Presse sind grundsätzlich eine zyklische Wiederholung derselben Argumente und vor allem: Meinungen.&#160;Wenn alles bereits diskutiert wurde, ist es ermüdend, dieselben Diskussionen wieder und wieder zu führen, weil es weder effizient noch zielführend ist.&#160;Das größte Problem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/drei-wahrheiten-ueber-ernaehrung-ueber-die-ich-nicht-diskutiere/">Basics der Ernährung 1: Drei Wahrheiten über Ernährung, über die ich nicht diskutiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-63591525c04cd3"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-63591525c04d15"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-63591525c04d24" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-63591525c04d37"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Ernährungsdiskussionen im Internet und damit <i>eo ipso</i> auf den sozialen Medien, im Fernsehen und selbst in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie der Presse sind grundsätzlich eine zyklische Wiederholung derselben Argumente und vor allem: Meinungen.</p><p>Wenn alles bereits diskutiert wurde, ist es ermüdend, dieselben Diskussionen wieder und wieder zu führen, weil es weder effizient noch zielführend ist.</p><p>Das größte Problem jeglicher Ernährungsdiskussion ist der implizit mit ihr verbundene Bias – also der in den meisten Fällen unreflektierte, der eigentlichen Fachdiskussion vorangehende blinde Fleck; die Brille, durch die wir auf die Welt sehen.</p><p>Diese Brille kann ökologischer, gesellschaftlicher, psychologischer oder emotionaler Natur sein, sie bestimmt jedoch den Blick auf die Fakten.</p><p>Erkenntnistheoretisch wissen wir seit der Moderne, dass wir Dinge immer nur subjektiv betrachten <i>können</i>, das wir also immer <i>biased</i> sein werden, weshalb wir grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten haben: erstens, uns unserer eigenen Brille gewahr zu werden, oder/und, zweitens, möglichst eng an der Sache zu bleiben und möglichst wenig Peripherie in die Darstellung bestimmter Sachverhalte einfließen zu lassen.</p><p>Die einfachste Möglichkeit hierzu ist die Identifikation von Schnittmengen und Gemeinsamkeiten aller Positionen – als eine Art kleinster gemeinsamer Nenner.</p><p>Herauskommen provisorische „Wahrheiten“, die im besten Wortsinne <i>indiskutabel </i>sind – über sie zu diskutieren ist weder sinnvoll noch zielführend, weshalb ich jegliche Debatte darüber ablehne.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-63591525c04d42" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-63591525c04d54"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-63591525c04d61" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1208" alt="" data-id="1208" data-init-width="2560" data-init-height="1878" title="henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="294" data-css="tve-u-18414008cce" style="" width="401" height="294" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-300x220.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-1024x751.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-768x563.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-1536x1127.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/henley-design-studio-XbZgARqXROc-unsplash-2048x1502.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Ernährungsdiskussionen: viele stecken sehr tief drin und verlieren den Blick auf das große Ganze (Foto: Henley Design, via Unsplash).</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-63591525c04d89" style=""><h4 class=""><br></h4><h4 class="">1 – Kalorien sind entscheidend, aber sie entscheiden nicht allein.<i><i></i></i></h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-63591525c04d91"><p>Die Kalorienbilanz ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um Körperkomposition geht, aber es ist nicht der einzige Faktor und nicht derjenige, der allein entscheidet. Tatsächlich kann sich auch eine negative Kalorienbilanz negativ auf die Körperkomposition auswirken und die Qualität der Kalorien eine deutlich größere Rolle spielen, als wir das denken.</p><p>Sich schlecht zu ernähren ist eine schlechte Ernährung – selbst bei negativer Kalorienbilanz.</p><p>Wir müssen uns davon lösen, Kalorienzählen und die Kalorienbilanz ins Zentrum unseres Blicks auf Ernährung zu stellen.</p><p>„Kalorien“ und ihre Berechnung sind ein Modell, was die Realität im Zweifel nur unzureichend wiedergibt – eine Kalorie ist eine Kalorie ist eine Kalorie, ließe sich in Anlehnung an Gertrude Stein formulieren. Jede Kalorie verweist auf andere Kalorien aber nur sehr defizitär auf das Nahrungsmittel, das sie eigentlich beschreiben sollte.</p><p>Zudem kennen wir alle den Mitte 30 jährigen Menschen in unserem Leben, der (häufig tatsächlich biologisch männlich) das Frühstück ausfallen lässt, mittags ein belegtes Brötchen und abends ein schnelles Abendessen zu sich nimmt, vielleicht ein paar ungesunde Snacks zwischendurch, und so vielleicht auf 1600 Kalorien am Tag kommt – und dennoch einen ordentlichen Bauch vor sich herträgt. Die Kalorien allein erklären hier nichts.</p><p>Daraus folgt: Ernährung ist weit mehr als das künstliche Konstrukt Kalorien, weshalb eine Reduktion auf die Kalorien immer genau das ist: eine reduktionistische Sicht auf Ernährung, die viele entscheidende Faktoren außen vor lässt.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-63591525c04d89" style=""><h4 class=""><br></h4><h4 class="">2 – Ernährung ist mehr als Körperfett und Muskelmasse, aber Ernährung ist nicht alles.<i><i></i></i><i></i></h4></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-63591525c04da5"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-63591525c04db0" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-63591525c04dc6"><p>In unserer Alltagswahrnehmung geht es häufig um Ernährung als Schlüssel zu weniger Körperfett, zu einem „besseren“ Aussehen, mehr „Muskeln“ oder sonstigen optischen Optimierungen – was viele andere Funktionen und Wirkungen von Ernährung außer acht lässt.</p><p>Gleichzeitig ist eine übermäßige Pathologisierung von Ernährung – als Heilmittel oder Krankmacher – abzulehnen als Überinterpretation von Hinweisen.</p><p>Ernährung ist ein entscheidender Teil unseres Organismus und unverzichtbar für das Überleben, aber als multifaktorielles Phänomen sind monokausale Erklärungsansätze im Hinblick auf Ernährung schlichtweg falsch. So wie ein Mühlrad nicht den Dienst quittiert, wenn ein paar Äste im Wasser schwimmen, stellt unser Organismus nicht seine Arbeit ein, wenn nicht jede zugeführte Mahlzeit optimal ist.</p><p>In jeder Diskussion (die inzwischen vor allem besonders laut geführt werden muss, um überhaupt gehört zu werden) tendieren wir dazu, schwarz/weiß-Positionen einzunehmen – die allerdings eine reine Laborrealität sind. So wie die beiden Farben schwarz und weiß in absoluter Reinheit nur im theoretischen Farbmodell vorkommen, besteht unsere Realität aus ganz vielen Grautönen.</p><p>Das gilt auch und besonders für die Ernährung.</p><p>Wir müssen lernen, dass in Buzzwords und Clickbait-Schlagzeilen über Ernährung zu sprechen in aller Regel zu kurz gegriffen und einfach unseriös ist.</p><p>Während sich die Wissenschaft schwertut, überhaupt feststehende Aussagen über Ernährung und ihre Auswirkungen zu treffen (sie <i>kann </i>es schlichtweg nicht: Wohlbefinden lässt sich empirisch nur schwer messen und ProbandInnen zu finden, die sich von der Wiege bis zur Bahre beim Essen beobachten lassen, werden auch künftig schwer zu finden sein), stoßen HeilsversprecherInnen in diese Lücke und erklären nonchalant, dass die richtige Nahrungsmittelauswahl selbst das hartnäckigste chronische Leiden lindern würde.</p><p>Die Wahrheit liegt ungefähr in der Mitte. Ernährung kann keine Krankheiten heilen – aber sie kann uns sehr wohl dabei helfen, gesund zu bleiben.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-63591525c04dd3" style=""><h4 class=""><br></h4><h4 class="">3 – Sprechen über Ernährung ist mehr emotional als rational.</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-63591525c04de0" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-63591525c04df3" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-63591525c04dc6"><p>Stressessen und Frustessen. Essen, weil es etwas zu feiern gibt oder essen aus Langeweile – Nahrungsaufnahme und damit Ernährung ist häufig und in vielen gesellschaftlichen Praktiken entkoppelt von der ursprünglichen Funktion, den Organismus mit Nährstoffen zu versorgen.</p><p>In diesen Fällen funktionalistisch argumentieren zu wollen, ist sinnlos und irrational.</p><p>Die Emotionalisierung von Essen zu erkennen, wahrzunehmen und zu benennen und diesen emotionalen Aspekt zu entkoppeln und ihn damit von außen beschreib- und analysierbar zu machen, ist die einzige Möglichkeit, seiner Herr zu werden.</p><p>Das gilt für die Praxis des Essens genauso wie für das Sprechen über Essen, es gilt für Laien und ExpertInnen gleichermaßen. Ernährung wird vermarktet – mit Angst und Hoffnung, mit utopischen Risiken und seltsamen Chancen.</p><p>Ernährung ist für die meisten DiskussionsteilnehmerInnen entweder schuldbeladen (Ich darf das nicht essen!), befreiend (Endlich mal richtig reinhauen!) oder Ausdruck einer politisch-gesellschaftlichen Haltung; Ernährung wird stellvertretend für den Blick auf die Welt herangezogen und am Beispiel der Ernährung werden politische Positionen verhandelt.</p><p>Während Veganismus in der Außenwahrnehmung mit einer links-liberalen, weltoffenen und aufgeklärten Position verknüpft ist, gilt für den Carnivorismus (der ausschließliche Konsum von Fleisch) das Gegenteil: reaktionär, neurechts, auf Männlichkeitsidealen bestehend – Ernährung wird zur Arena, in der Grabenkämpfe der Weltanschauungen ausgetragen werden.</p><p>Daran wird sich nichts ändern lassen. Aber der Trick liegt darin, dass wir beim Blick auf die Diskussion die emotionale Seite berücksichtigen und nicht in die Falle tappen, Emotion und Fakten zu verwechseln.</p><p>Für die weitaus meisten Menschen ist jedes Sprechen über Essen immer auch emotional – diese Tatsache anzuerkennen, sie zu berücksichtigen und sich ihrer bewusst zu sein (und sie so weit wie möglich zu dekonstruieren), ist die eigentliche Aufgabe rationaler DiskussionsteilnehmerInnen.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-63591525c04e06" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1209" alt="" data-id="1209" data-init-width="2560" data-init-height="1920" title="dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-scaled.jpg" data-width="303" data-height="227" data-css="tve-u-63591525c04e10" style="" width="303" height="227" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-300x225.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-768x576.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/10/dan-gold-E6HjQaB7UEA-unsplash-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Essen ist nicht zu lösen von seinen gesellschaftlichen Verknüpfungen - das analytische Sprechen darüber jedoch schon (Foto: Dan Gold, Unsplash).</p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-1841408f1ae"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-1841408db01" style=""><h4 style="text-align: left;" class=""><br></h4><h4 style="text-align: left;" class="">Bringing it all together: Pragmatismus der Wahrheit</h4></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-63591525c04dc6"><p>All diese Punkte sind weder <em>per se</em> gut oder schlecht – sie sind vielmehr erkenntnistheoretische Grundlage des Sprechens über Ernährung.</p><p>Und sie sind gleichzeitig Maßgabe für jeden Einzelnen:</p><p><strong>Vielleicht ist es sinnvoll, nicht nur auf seine Kalorien zu achten, sondern auch auf die Art der Kalorien und die Lebensumstände um die Ernährung herum.</strong></p><p><strong>Vielleicht ist es sinnvoll, niemandem zu glauben, der auf einem Instagram-Kanal erklärt, sein neuer Tee könne ein chronisches Darmleiden heilen - und dennoch darauf zu verzichten, 5 verschiedene Süßstoffarten täglich in sich zu schütten, obwohl der Herr Professor von nebenan erklärt, bisher gebe es keine Studien die eindeutig zeigen würden, dass Süßstoff schlecht für unseren Darm wäre.</strong></p><p><strong>Und vielleicht ist es zudem sinnvoll sich zu fragen, ob die dritte Packung Schokolade auf dem Sofa nachts um 12 auch noch sein muss, nur weil der Tag so anstrengend war.</strong></p><p><strong></strong>Hinter jeder Wahrheit steckt ein gewisser Pragmatismus. Viel Erfolg mit einer unaufgeregten Herangehensweise an Ernährung.<br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-63591525c04e21">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-63591525c04e35"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-63591525c04e49"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-63591525c04e56"><h2 class="" data-css="tve-u-63591525c04e67" style="text-align: center;">Pragmatisches Coaching? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-63591525c04e72" data-button-size="s" style="">
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		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-63591525c04e86">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-63591525c04e93" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/drei-wahrheiten-ueber-ernaehrung-ueber-die-ich-nicht-diskutiere/">Basics der Ernährung 1: Drei Wahrheiten über Ernährung, über die ich nicht diskutiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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