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	<title>Training Archive - Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</title>
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	<title>Training Archive - Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</title>
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		<title>Basic Female Standards &#8211; Sinnvolle Kraftstandards für Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Kraftwerte sind für Frauen beim Training erstrebenswert? In der Basis-Version findest du hier sinnvolle, machbare und wiederholbare Standards. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/basic-female-standards-kraftstandards-frauen/">Basic Female Standards &#8211; Sinnvolle Kraftstandards für Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-69938b53e4a8e1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-69938b53e4a918"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-69938b53e4a929" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-69938b53e4a935"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><strong></strong>Ein wichtiger Einschnitt in meiner Coaching-Karriere war meine Entscheidung, mich in Kanada zum "Certified Women's Coaching Specialist" ausbilden zu lassen - weil es mir einen anderen Blick ermöglicht hat auf Krafttraining für, bei und mit Frauen, und zwar zu einer Zeit, als die Geschlechterunterschiede im Training in Deutschland noch kaum in den Blick genommen wurden.&nbsp;</p><p>Ein weiterer Vorteil dieser kanadischen Ausbildung ist, dass  es standardmäßig einmal jährlich ein Fachupdate gibt, was es bzgl. der Ausbildungsinhalte Neues gibt, sowie einen stärkeren Alumni-Austausch, d.h. auch nach der Ausbildung bleibst man mit AusbilderInnen und KollegInnen in Kontakt.</p><p>&nbsp;Dieser besondere Blick hat es mir über die Jahre ermöglicht, realistische, machbare und wiederholbare Standards im Trainining von Frauen zu entwickeln, die für normale Trainierende gelten können - also <strong>grundlegende Kraftstandards für Frauen</strong>, die wirklich erstrebenswert und sinnvoll sind.&nbsp;<strong><br><!--[endif]--></strong></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-69938b53e4a949" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-69938b53e4a958"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-69938b53e4a968" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1632" alt="" data-id="1632" data-init-width="799" data-init-height="1123" title="sled_pull_woman" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260107-113410.png" data-width="401" data-height="564" data-css="tve-u-19c686ad487" style="aspect-ratio: auto 799 / 1123;" width="401" height="564" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260107-113410.png 799w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260107-113410-213x300.png 213w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260107-113410-729x1024.png 729w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260107-113410-768x1079.png 768w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Was sind sinnvolle Kraftstandards für Frauen? </p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-69938b53e4a981" style=""><h3 class=""><i><i>Über Standards <br></i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-69938b53e4a990"><p>Team Tarek arbeitet grundsätzlich mit Standards, was die Leistung in bestimmten Übungen angeht: ich habe konkrete Vorstellungen davon, wieviel Gewicht du in der Kniebeuge bewegen können solltest, wenn du fit für den Alltag und das Leben sein möchtest, und wieviel Gewicht es sein sollte, wenn du fit für einen Triathlon sein möchtest. In meinem System ist relativ klar, wie gut du als LäuferIn bist, wenn du die klassische Meile in 8 Minuten läufst – und wie schnell du sie laufen musst, wenn du ein wirklich <em>guter</em> Läufer sein möchtest.</p><p>Standards oder Benchmarks geben mir eine Auskunft darüber, wo du stehst und wo du, dein übergeordnetes Ziel mit in die Gleichung nehmend, stehen solltest. Für die meisten Menschen ist das Ziel ihres Trainings, „fit“ zu sein, möglichst schmerzfrei durch den Alltag zu kommen und sich außerdem in ihrem Körper wohl zu fühlen – für diese Kategorie habe ich die allgemeinen „Basic Standards“ entwickelt, die ich auch „Überlebensfit“ nenne. Dazu zählen zum Beispiel der Hang an einer Stange für 60 Sekunden oder der Weitsprung aus dem Stand in einer Distanz, die der eigenen Körpergröße entspricht. Wenn du alle meine „Basic Standards“ erreicht hast und dein Ziel einfach allgemeine Fitness ist, gibt es keinen spezifischen Grund, mehr Zeit im Kraftraum zu verbringen. Halte die Standards so lange als möglich, bleib verletzungsfrei, indem du nicht völlig untrainiert nach einem Jahr Nichtstun in den Skiurlaub fährst und an Tag 1 beginnst, sämtliche schwarzen Pisten des Skigebiets herunterzujagen oder dich zum Hallenfußball mit einem Haufen Bürokrieger aus der Jugend verabredest und versuchst, das letzte WM-Finale nachzuspielen.</p><p>Standards geben nicht nur vor, was zu erreichen ist, sondern auch, wann du erreicht hast, was du erreichen wolltest oder solltest. Wenn du die jeweiligen Standards erreicht hast, liegt dein Problem - sofern du noch eines hast - nicht mehr im Kraftraum. <br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-69938b53e4a981" style=""><h3 class=""><i><i>Die Besonderheit der Female Basic Standards</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-69938b53e4a9a0"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-69938b53e4a9b0" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-69938b53e4a9c6"><p>In Ergänzung und Erweiterung zu den "Überlebensfit"-Basics habe ich die Female Basic Standards entwickelt. Sie korrigieren einzelne Werte, bringen aber auch neue Aspekte ein.&nbsp;</p><p>Der Grund liegt darin, dass für Frauen häufig die Maximalkraft kein so wichtiger Antrieb beim Training ist wie für Männer. Ich höre häufiger Männer, die sich über ihre Bankdrückleistungen austauschen definieren, als Frauen das tun.&nbsp;</p><p>Und dennoch halte ich gerade für Frauen Kraftstandards für einen der unterschätztesten Faktoren, wenn es um nachhaltiges Training geht.&nbsp;</p><p>Warum? Nun ja, primär weil sie, genauso wie andere Standards auch, Aufschluss darüber geben, wie es um die sogenannte <strong><em>Relativkraft</em></strong> bestellt ist.</p><p><br>Relativkraft ist, verkürzt gesagt, die Kraft, die du hast im Verhältnis zu deinem Körpergewicht. <br>Relativkraft ist letztlich der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, gesund durchs Leben zu gehen, weil für die meisten geht es nun einmal darum, ihren eigenen Körper möglichst sicher bewegen zu können. In bestimmten Sportarten mit Gegnerkontakt ist das anders, aber im Sport, der sich Leben nennt, gilt das. </p><p><br>Und wenn ich einen grünen Haken an diesen Standards sehe, dann weiß ich, dass vieles richtig läuft. Körpergewicht und Muskelmasse sind in einem guten Verhältnis, Oberkörper und Unterkörper sind in einem guten Verhältnis, Relativ- und Maximalkraft sind in einem guten Verhältnis - kurz: wenn die Basic Standards erfüllt sind, ist das absolut ausreichend, was die Kraftentwicklung angeht. </p><p><br>Arbeite daran, entwickle sie und halte sie, solange du kannst - das wäre mein Vorschlag. <br>Denn (und ich übertreibe kaum): es wird Wunder bewirken. <br></p><p>Ich weiß, dass es bei Standards immer zwei Reaktionen gibt: die, die Standards beherrschen, und sich denken: naja, was soll ich mir da Gedanken drum machen, kann ich ja; und die, die sie nicht beherrschen, und viele Gründe suchen, warum die Standards irrelevant oder, auch gern genommen, viel zu schwer sind. </p><p><br>Standards sind Standards vor allem deshalb, weil sie ziemlich vernünftig, machbar und nachhaltig sind. Und genau das gilt auch für die Female Basic Standards.</p><p>Hier sind sie. Viel Erfolg mit den Standards!<br><!--[endif]--><br></p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-69938b53e4a9d5"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-69938b53e4a9e2" style=""><h3 class=""><i><i>Die Female Basic Standards</i></i></h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-69938b53e4a9c6"><p data-sourcepos="21:1-21:76"><strong>Langhantel</strong> (alle Prozentwerte beziehen sich auf das Körpergewicht):</p><ul class=""><li>Kniebeugen - Bodyweight (60kg Frau --&gt; Kniebeugen mit 60kg)</li><li>Kreuzheben - 1.25* Bodyweight</li><li>Bankdrücken - 0.7* Bodyweight</li><li>Überkopfdrücken - 0.5* Bodyweight<br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br><!--[endif]--></li></ul><p><strong>Kettlebell: </strong></p><ul class=""><li>Goblet Squat - 3 Min Test (Squat - 30s Squat Hold - Squat - 30s Hold usw. für 3 Min.) - 33% Bodyweight</li><li>Kettlebell Swing - 10x10 - 33% Bodyweight (in 10 Minuten)</li><li>Press - 20% Bodyweight</li><li>Carry - 33% Bodyweight / Hand für 60s <br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br><!--[endif]--></li></ul><p><strong>Bodyweight: </strong></p><ul class=""><li>1 Pull Up / Klimmzug</li><li>3 Dips (Bar Dips, nicht Bench Dips)</li><li>5 Push Ups / Liegestütze<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br></li></ul></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-69938b53e4a9f2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1498" alt="" data-id="1498" width="416" data-init-width="800" height="416" data-init-height="800" title="IMG_20200315_131308 (1)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20200315_131308-1.jpg" data-width="416" data-height="416" style="aspect-ratio: auto 800 / 800;" data-css="tve-u-19c68733711" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20200315_131308-1.jpg 800w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20200315_131308-1-300x300.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20200315_131308-1-150x150.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_20200315_131308-1-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Female Basic Standards - ein Klimmzug sollte drin sein. Nicht nur fürs Klettern.&nbsp;</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-69938b53e4aa14">
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	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-69938b53e4aa39"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-69938b53e4aa45"><h2 class="" data-css="tve-u-69938b53e4aa55" style="text-align: center;">Training mit Struktur? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-69938b53e4aa61" data-button-size="s" style="">
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		<title>Die Mountain Standards – Was du nach 18 Monaten regelmäßigem Training können solltest &#038; erwarten kannst</title>
		<link>https://teamtarek.de/mountain-standards/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 21:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen trainieren regelmäßig - aber haben keine Ahnung, ob sie Fortschritt machen. Unsere "Mountain Standards" testen das - sie solltest du nach 18 Monaten regelmäßigem Training erreicht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/mountain-standards/">Die Mountain Standards – Was du nach 18 Monaten regelmäßigem Training können solltest &amp; erwarten kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6805656687db17"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-6805656687db44"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6805656687db57" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-6805656687db67"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><strong>Als Coach arbeite ich grundsätzlich mit Standards: was solltest du an Leistung bringen im Bezug auf dein übergeordnetes Ziel. Für die meisten Trainierenden ist allerdings die Frage interessant: was kann ich eigentlich erwarten, wenn ich 18 Monate am Stück regelmäßig und strukturiert trainiere? Die <em>Mountain Standards</em> geben die Antwort.</strong></p><p><strong>Sie sind eine messbare Größe um Erfolg nach 18 Monaten sichtbar zu machen - und, um zu überprüfen, ob dieser Erfolg auch nachhaltig ist. Denn Standards sind nicht einfach eine Größe, die man einmal erreicht und dann nie wieder, sondern ein Test körperlicher Leistungsfähigkeit, auf den man immer wieder zurückkommen kann.</strong></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-6805656687db72" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-6805656687db81"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-6805656687db94" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1624" alt="" data-id="1624" data-init-width="1440" data-init-height="2560" title="PXL_20250421_095912298" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/04/PXL_20250421_095912298-scaled.jpg" data-width="401" data-height="713" data-css="tve-u-196551b13de" style="aspect-ratio: auto 1440 / 2560;" width="401" height="713"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Blick auf die malerische Landschaft des Allgäu: Entstehung der Mountain Standards</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dbb7" style=""><h3 class=""><i><i>Über Standards <br></i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6805656687dbc0"><p>Team Tarek arbeitet grundsätzlich mit Standards, was die Leistung in bestimmten Übungen angeht: ich habe konkrete Vorstellungen davon, wieviel Gewicht du in der Kniebeuge bewegen können solltest, wenn du fit für den Alltag und das Leben sein möchtest, und wieviel Gewicht es sein sollte, wenn du fit für einen Triathlon sein möchtest. In meinem System ist relativ klar, wie gut du als LäuferIn bist, wenn du die klassische Meile in 8 Minuten läufst – und wie schnell du sie laufen musst, wenn du ein wirklich <em>guter</em> Läufer sein möchtest.</p><p>Standards oder Benchmarks geben mir eine Auskunft darüber, wo du stehst und wo du, dein übergeordnetes Ziel mit in die Gleichung nehmend, stehen solltest. Für die meisten Menschen ist das Ziel ihres Trainings, „fit“ zu sein, möglichst schmerzfrei durch den Alltag zu kommen und sich außerdem in ihrem Körper wohl zu fühlen – für diese Kategorie habe ich die „Basic Standards“ entwickelt, die ich auch „Überlebensfit“ nenne. Dazu zählen zum Beispiel der Hang an einer Stange für 60 Sekunden oder der Weitsprung aus dem Stand in einer Distanz, die der eigenen Körpergröße entspricht. Wenn du alle meine „Basic Standards“ erreicht hast und dein Ziel einfach allgemeine Fitness ist, gibt es keinen spezifischen Grund, mehr Zeit im Kraftraum zu verbringen. Halte die Standards so lange als möglich, bleib verletzungsfrei, indem du nicht völlig untrainiert nach einem Jahr Nichtstun in den Skiurlaub fährst und an Tag 1 beginnst, sämtliche schwarzen Pisten des Skigebiets herunterzujagen oder dich zum Hallenfußball mit einem Haufen Bürokrieger aus der Jugend verabredest und versuchst, das letzte WM-Finale nachzuspielen.</p><p>Standards geben nicht nur vor, was zu erreichen ist, sondern auch, wann du erreicht hast, was du erreichen wolltest oder solltest. Wenn du die jeweiligen Standards erreicht hast, liegt dein Problem - sofern du noch eines hast - nicht mehr im Kraftraum.&nbsp;</p><p>Tatsächlich aber gibt es viele Personen, die sich gar nicht an spezifische Standards herantrauen, sondern die sich nur fragen, was nach einer bestimmten Zeit konstanten Trainings eigentlich realistisch ist.</p><p>Konkret: <em>was kann ich erwarten, wenn ich für Zeitraum X regelmäßig, sinnvoll und strukturiert trainiere? </em></p><p>Der Zeitraum, den die meisten an dieser Stelle ansetzen, ist grundsätzlich zu kurz gewählt. Weder nach 3 noch nach 6 Monaten wirst du nennenswerte Erfolge erzielt haben – ein vernünftiger Zeitraum, um den eigenen Erfolg im Training zu evaluieren, sind 18 Monate, also 1.5 Jahre.</p><p>Die Frage, die sich sinnvoll stellen lässt, ist also: <em>welche Leistungen lassen sich realistisch nach 18 Monaten regelmäßigen, strukturierten und progressiven Trainings erreichen?</em></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dbb7" style=""><h3 class=""><i><i>Die Entstehung der Mountain Standards</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6805656687dbd4"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6805656687dbe3" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dbf8"><p>Ich habe lange – um genau zu sein seit 2023 – über diese Frage nachgedacht. Ich definiere regelmäßiges Training als 3 Mal pro Woche strukturiertes Krafttraining derselben Art (Kettlebells, Bodyweight, Langhanteln) über 46 Wochen im Jahr, wobei in den verbleibenden 6 Wochen zumindest Bewegung ein natürlicher Teil des Alltags ist. In 18 Monaten haben wir demnach 69 Trainingseinheiten zu absolvieren, mit einer durchschnittlichen Dauer von 45 Minuten.</p><p>Eine unbekannte Variable ist jedoch die Intensität des Trainings, also was man innerhalb der einzelnen Trainingseinheiten zu investieren bereit ist. Mir war lange unklar, wie diese Variable zu bewerten ist – bis zu einem Urlaub in den Bergen im April 2025. Von einem Aussichtspunkt hatte ich einen guten Blick auf eine Bergkette mir gegenüber, malerische Hänge, die in der Nachmittagssonne grün funkelten, mit vereinzelten Schneefeldern, die dem heraufziehenden Frühling trotzten. Ich stellte mir die WandererInnen vor, die sich wohl gerade an den Abstieg machten, danach in ihren Hotels oder Ferienwohnungen duschen und dann ein gutes Essen im Restaurant einnehmen würden. Ich dachte an die Familien, die unterwegs waren, Mütter und Väter, die auch im Urlaub morgens um 7 von tollenden Kindern geweckt wurden und an die, die hier wohnten und jetzt im Frühjahr schon an die kommende Skisaison zu denken beginnen, um wieder die Pisten hinunter zu wedeln.</p><p>In diesem Moment wurde mir bewusst, dass die Antwort auf die Frage, was in 18 Monaten Training zu erreichen ist, natürlich lautet, dass es davon abhängt, was man bereit ist, zu investieren, aber eben auch, dass man diese Frage nur stellt, wenn Training keine übergeordnete Priorität hat. </p><p>Training ist, wenn man diese Frage stellt, zwar Teil von Leben und Alltag, auch aus guten Gründen, aber kein Hauptteil. </p><p>Training ist, wenn man diese Frage stellt, dafür da, das Leben zu unterstützen, aber weit davon entfernt, das Leben zu <em>sein</em>. </p><p>Wer diese Frage stellt, verliert sich nicht in zigtausenden Videos von Fitfluencern und Blog-Beiträgen über Fitness-Standards. Wer diese Frage stellt, möchte wissen, was nach 18 Monaten mit einem vernünftigen Training moderater Intensität, mit relativ viel Disziplin aber keiner sklavischen Konstanz, erreicht werden kann.</p><p>Die <i>Mountain Standards</i> sind geboren. Wenn all die obigen Punkte auf dich zutreffen, dann sind diese Standards die Werte, die du erreichen kannst – und solltest – wenn du 18 Monate konstant und zielgerichtet trainierst, keine größeren Verletzungen oder Bewegungseinschränkungen hast.</p><p>Die Mountain Standards verteilen sich auf drei Kategorien: Langhantel, Kettlebell &amp; Bodyweight-Training – weil das die Kategorien sind, die ich in der Hauptsache in meinem Coaching nutze und in denen ich eine Expertise habe.</p><p>Für die Mountain Standards gilt: sie sind vernünftig. Sie sind machbar. Und sie sind erreichbar.</p><p>Und das beste an ihnen ist: sie zahlen sich nachhaltig aus. Wer Kreuzheben mit 125% seiner Körpergewichts ausführen kann, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Rückenprobleme aufgrund einer unvorsichtigen Alltagsbewegung bekommen.&nbsp;</p><p>Ich erwarte selbstverständlich, dass die Übungen sauber und kontrolliert über den vollen Bewegungsradius ausgeführt werden. Es handelt sich bei den Kennwerten nicht um strenge, trainingswissenschaftliche 1-Rep-Maxes, also Maximalleistungen, die einmal im Jahr unter perfekten, wettkampfartigen Bedingungen abgerufen werden können, sondern um Tages-Maxes: Leistungen also, die im Prinzip jeden Tag erzielt werden können. </p><p>Auch für die Wiederholungszahlen gilt: ich gehe davon aus, dass mit dem entsprechenden Gewicht nicht eine einzelne Wiederholung unter Aufbietung aller Kräfte möglich ist, sondern, dass das Gewicht sehr sauber ein Mal, sauber zwei Mal, und immer noch korrekt drei Mal bewegt werden kann. </p><p>Einzelne Standards sind mit unterschiedlichen Werten für Frauen und Männer angegeben, andere nicht: so erwarte ich die Fähigkeit zu Kniebeugen mit 100% des Körpergewichts als Zusatzgewicht von allen Geschlechtern gleichermaßen - lediglich die Wiederholungszahl wird sich hier geringfügig unterscheiden. Vermutlich sollte ein Mann eher 3-5 Wiederholungen schaffen, während eine Frau bei 2-4 liegt - aber hier sind die Grenzen fließend.&nbsp;</p><p>Die <i>Mountain Standards</i> sind also keine harten Richtwerte, sondern eher ein Orientierungspunkt – vergleichbar eher einer Sonnen- denn der Atomuhr. &nbsp;&nbsp;</p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-6805656687dc08"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dc17" style=""><h3 class=""><i><i>Die Mountain Standards</i></i></h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6805656687dbf8"><p data-sourcepos="21:1-21:76"><strong>Langhantel</strong> (alle Prozentwerte beziehen sich auf das Körpergewicht):</p><ul class=""><li>Aufbau Muskelmasse: 3-8kg</li><li>Reduktion Körperfett (Prozent): 5-10% (bei Ausgangs-KF &lt;25%) &amp; 10-20% bei Ausgangs-KF &gt;25%</li><li>Strict Press / Überkopfdrücken: 50% Frauen; 66% Männer</li><li>Bankdrücken / Bench Press: 66% Frauen / 85% Männer</li><li>Kniebeugen / Back Squat: 100%</li><li>Deadlift / Kreuzheben: 125%</li></ul><p><strong>Kettlebell: </strong></p><ul class=""><li>Aufbau Muskelmasse: 2-6kg</li><li>Reduktion Körperfett (Prozent): 5-10% (bei Ausgangs-KF &lt;25%) &amp; 10-20% bei Ausgangs-KF &gt;25%</li><li>Goblet Squat: 10-15 Wiederholungen @33%</li><li>Kettlebell Swing: 100 in 5 Minuten @33%</li><li>Single Arm Swing: 100 in 5 Minuten @-1 Kugelgröße ggüber beidarmigen Swings</li><li>Turkish Get Up: Skill</li><li>Single Arm Press: 20% Frauen / 25% Männer &nbsp;</li><li>Double Kettlebell Clean &amp; Double Kettlebell Front Squat: 5 Wiederholungen @20%/Hand Frauen / 25% /Hand Männer</li><li>Farmers Carry: 60s oder 100m @33%/Hand</li><li>Single Leg Romanian Deadlift: 6-8 saubere Wiederholungen pro Seite @Single Arm Swing Gewicht</li></ul><p><strong>Bodyweight: </strong></p><ul class=""><li>Aufbau Muskelmasse: 1-5kg</li><li>Reduktion Körperfett (Prozent): 2-8% (bei Ausgangs-KF &lt;25%) &amp; 5-15% bei Ausgangs-KF &gt;25%</li><li>Skater Squat: Skill</li><li>Liegestütze / Push Ups: 10 Frauen / 20 Männer</li><li>Klimmzüge / Pull Ups: 1 Frauen / 5 Männer &nbsp;</li><li>Dips: 5 Frauen / 10 Männer &nbsp;</li><li>Hollow Hold: 45s</li><li>Plank Walkout Hold: 45s<br></li></ul></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-6805656687dc22" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1560" alt="" data-id="1560" width="416" data-init-width="2016" height="234" data-init-height="1134" title="IMG-20240902-WA0011" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg" data-width="416" data-height="234" style="aspect-ratio: auto 2016 / 1134;" data-css="tve-u-6805656687dc35" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg 2016w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-300x169.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1024x576.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-768x432.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Mountain Standards - realistische Standards für normale Menschen</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-6805656687dc71">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-6805656687dc80"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-6805656687dc92"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-6805656687dca8"><h2 class="" data-css="tve-u-6805656687dcb6" style="text-align: center;">Training mit Struktur? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-6805656687dcc4" data-button-size="s" style="">
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	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-6805656687dce2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>#fragtarek &#8211; Die Kolumne (2): Warum Spinning kein Training ist. Und was es dennoch für dich tun kann.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 14:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitnessbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die FrageHi Tarek, du sagst in meiner Situation ist Spinning Blödsinn. Ich will ja abnehmen und Muskulatur aufbauen. Ist Spinning da nicht gerade gut, weil es so viele Kalorien verbrennt?&#160;Die AntwortHallo,ich halte es da mit folgender Wahrheit:&#160;Jeder Trottel kann einen anderen Trottel müde machen.Besser wird dadurch keiner der beiden.Diese abgewandelte Form eines Bonmots von Professor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ee74" style=""><h2 class="" style="text-align: left;"><strong>Die Frage</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ee74"><p><strong><em>Hi Tarek, du sagst in meiner Situation ist Spinning Blödsinn. Ich will ja abnehmen und Muskulatur aufbauen. Ist Spinning da nicht gerade gut, weil es so viele Kalorien verbrennt?&nbsp;</em></strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ee74" style=""><h2 class="">Die Antwort<br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66dee48c88ee94"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66dee48c88eea0"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66dee48c88eeb4" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66dee48c88eec6"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Hallo,<br>ich halte es da mit folgender Wahrheit:</p><p><strong><em>Jeder Trottel kann einen anderen Trottel müde machen.<br>Besser wird dadurch keiner der beiden.</em></strong><br><br>Diese abgewandelte Form eines Bonmots von Professor Verkhoshansky bringt auf den Punkt, was das trainingswissenschaftliche (!) Problem mit vielen "Entertainment"-Sportarten ist, zu denen auch Spinning zählt.<br><br><strong>Spinning</strong> ist hier verstanden als eine Gruppenaktivität in einem Raum, bei der die Teilnehmenden meist unterstützt durch Laute Musik und oft grelle Lichteffekte gemeinsam auf ihren als "Bikes" bezeichneten Indoor Fahrrädern zum Beat fahren und dabei von einem "Instructor" angefeuert werden. </p><p>Das besondere dabei ist, dass nicht einfach gemütlich "geradelt" wird, sondern immer wieder Sprints eingebaut werden, Erholungsphasen Tempo-Intervalle.</p><p><br>Die Motivation ist in der Regel sehr hoch, was durch die besondere Atmosphäre unterstützt wird. Dadurch ist eine Spinning Einheit mitunter sehr energieintensiv und subjektiv "anstrengend".</p><p><br>Da ein hohes Maß an Anstrengung von den meisten normalen Trainierenden als Signal für die Effektivität eines Trainings angesehen wird, hat Spinning daher die Reputation besonders "effektiv" zu sein.<br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66dee48c88eed1" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66dee48c88eee5"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66dee48c88eef8" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1610" alt="women taking exercise on black stationary bikes in front of gray concrete wall" data-id="1610" data-init-width="1080" data-init-height="720" title="Photo by Trust" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/A_ftsTh53lM.jpg" data-width="401" data-height="267" data-css="tve-u-195b92d36f1" style="aspect-ratio: auto 1080 / 720;" width="401" height="267" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/A_ftsTh53lM.jpg 1080w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/A_ftsTh53lM-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/A_ftsTh53lM-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/A_ftsTh53lM-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Spinning im Fitnesstudio // Foto by Tursk auf Unsplash.<br></p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ef11"><p>Von einem Trainingsstandpunkt aus stellt sich das anders dar.</p><p><br>Anstrengung ist hier keine besonders förderliche Kategorie, zumindest nicht, wenn es die einzige ist. Fatigue masks Fitness ist eine wichtige Regel in der Trainingsplanung. </p><p>Spinning zielt aber genau darauf ab - eine enorme Körperliche Anstrengung gepaart mit lauter Musik und wummernden Beats, eine sehr geringe technische Komponente und dadurch eine nicht existente Verletzungsgefahr - das ist das Rezept des Spinnings. </p><p><br>Anpassungen aber, die über unspezifische Anpassungen des Herz Kreislaufsystems und einen anfänglichen Gewichtsverlust durch den hohen Energieaufwand hinausgehen sind kaum zu erwarten.<br>Es fehlt eine Kraftkomponente, da keine relevanten Widerstände bewegt werden (das gilt für alle Group Fitness Classes). Muskelaufbau ist nicht das Ziel und findet ebenfalls nicht statt.<br></p><p>Und das kardiovaskuläre System braucht etwa 6 Wochen, bis es sich an die neue Belastung gewöhnt hat, dann wird es nur noch sehr wenige weitere Anpassungen vornehmen. Denn Spinning ist zwar ein Intervalltraining, bleibt aber immer in einem submaximalen Belastungsbereich bei ungefähr 85%. </p><p>Das liegt einfach daran, dass die Klassen in der Regel eine Stunde dauern und nicht darauf ausgelegt sind, sehr kurze Maximalbelastungen mit sehr langen Pausen von 6, 8 oder 10 Minute zu kombinieren. </p><p>Dadurch bleibt auch die Anpassung im 85% Bereich - der zwar einen hohen Energieaufwand entspricht (viele Kalorien werden "verbrannt"), aber kaum Verbesserungen auf physiologischer Ebene bietet. </p><p>Ja, Spinning sorgt dafür, dass man mental in der Lage ist, länger in einem unangenehmen Bereich (es "brennt" dabei in der Regel) durchzuhalten, aber körperlich passiert wenig. </p><p>Denn um laktatorientiert trainieren zu können - sprich dem Körper beizubringen, Laktat besser puffern zu können - müssten die Intervalle ganz anders aufgebaut, die Pausen länger, die Belastungen individueller gesteuert sein. </p><p><br>All das kann im Group Setting natürlich nicht geleistet werden.<br>Auch das Progressionspotential ist endlich und der Newbie Effekt (die Wirkung einer Intervention, die allein dadurch entsteht, dass es ein neuer Reiz ist) flacht nach spätestens acht Wochen ab.<br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66dee48c88eef8" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1611" alt="black and blue trike on gray concrete floor" data-id="1611" data-init-width="1080" data-init-height="1620" title="Photo by Andrew Valdivia" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/AB7TcT_GVU0.jpg" data-width="401" data-height="602" data-css="tve-u-195b93039d4" style="aspect-ratio: auto 1080 / 1620;" width="401" height="602" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/AB7TcT_GVU0.jpg 1080w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/AB7TcT_GVU0-200x300.jpg 200w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/AB7TcT_GVU0-683x1024.jpg 683w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/AB7TcT_GVU0-768x1152.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/03/AB7TcT_GVU0-1024x1536.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Spinning Bike.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66dee48c88ef11"><p><strong></strong>Von einem gesundheitlichen Standpunkt ist es natürlich viel besser als nichts zu tun, d.h. wer sich zu Spinning durch die besondere Atmosphäre motivieren kann, zu anderem Sport jedoch nicht, der oder die sollte es unbedingt tun.</p><p>Wer gesund ist, dürfte nicht mit Problemen konfrontiert sein, in der Regel ist es auch für angeschlagene Gelenke gut tolerabel.</p><p>Wer jedoch mit bestimmten Zielen trainiert, der oder die sollte sich sehr genau überlegen, ob Spinning und Konsorten eine gute Idee sind.&nbsp;</p><p>Man generiert Ermüdung und hat wenig Effekt. Ein Übertrag auf andere Sportarten besteht kaum, spezifische Ausdauerqualitäten lassen sich in der Sportart selbst meist besser trainieren. Für die Körperkomposition hat es einen Anfangseffekt, danach flacht er ab.</p><p>Als Tool um Energie zu verbrauchen ist Spinning viel zu Regenerationsintensiv zudem kostet es Muskelmasse. Schließlich ist die Wirkung auf den Stressabbau zu nennen, die aber häufig marginal bleibt.</p><p>Menschen, die ohnehin viel Stress haben und immer "on" sind profitieren in der Regel auf Dauer nicht von einer Aktivität, die die Primärdefinition von "on" darstellt.&nbsp;</p><p>Was primär bleibt ist das Gefühl, sich richtig verausgabt zu haben, gerade am Anfang ein besonderer Muskelkater und natürlich der Spaß.</p><p><br>Genau in diese Kategorie ordne ich Spinning und die meisten anderen Klassen demnach auch ein: "Entertainment"-Sport.</p><p><br>Hier steht weder der sportliche noch der Trainingsaspekt im Vordergrund, sondern lediglich der Entertainment-Faktor. </p><p>Dazu zählen simples tanzen Gehen, Step Aerobic, Spinning, Bodypump und Konsorten, Zumba, also alle Aktivitäten die vergleichbar sind mit einmal in der Woche in einer Sporthalle einfach hin und her rennen ohne genaues Ziel. </p><p>Das kann Spaß machen, es kann anstrengend sein, aber aus Trainingssicht ist es weder besonders effektiv noch zielführend. Das macht all das nicht zu schlechten Aktivitäten, sondern disqualifiziert sie lediglich als "Training" in einem strengen Wortsinne.<br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66dee48c88eef8" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1298" alt="" data-id="1298" data-init-width="2560" data-init-height="1700" title="scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="266" data-css="tve-u-195b932a635" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1700;" width="401" height="266" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-300x199.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-1024x680.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-768x510.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-1536x1020.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/01/scott-webb-5IsdIqwwNP4-unsplash-2048x1360.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Bewegung ist nicht gleich Training.<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ee74" style=""><h2 class="">Takeaways<br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ef11"><p>Spinning hat genau wie andere Group Fitness Classes einige Vorteile:</p><p>Man motiviert sich leichter.<br>Man strengt sich an und geht an Grenzen.<br>Man tut etwas für das Herz-Kreislauf-System<br>Hohe Spaßkomponente<br>Der Einstieg fällt leicht.<br></p><p>Aber: <br>Man darf kaum Progression über die ersten 6 bis 8 Wochen hinaus erwarten.<br>Man generiert ein sehr hohes Maß an Ermüdungm, was unter Umständen mit anderen Sportarten / Aktivitäten interferiert. <br>Hoher globaler Stress.<br>Und: Du wirst nicht besser in etwas.&nbsp;</p><p>Spinning ist damit keine schlechte Form der Bewegung. Es ist allerdings kein Training.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee48c88ef11"><p><em><strong>Hast du auch Fragen für die #fragtarek Kolumne?&nbsp;</strong></em></p><p><em><strong>Schick sie uns gern per Mail und mit etwas Glück beantworten wir sie in einem der nächsten Blogbeiträge.</strong></em><br></p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66dee48c88ef30">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66dee48c88ef44"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66dee48c88ef51"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66dee48c88ef65"><h2 class="" data-css="tve-u-66dee48c88ef73" style="text-align: center;">Hast du auch eine Frage für die Kolumne? Schreib uns an info@teamtarek.de</h2><p><br></p></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66dee48c88ef88" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>#waldzeit: Unser Kurssystem – Die Standards für Level 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst zu uns in den Wald kommen und bist dir nicht sicher, wie fit du sein musst? Lies hier das Anforderungsprofil nach. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d86c3711f7b1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f7f8"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d86c3711f802" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f812"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Die #waldzeit ist eine der bekanntesten Outdoor-Fitness-Reihen in Stuttgart und du bist auf dieser Seite, weil du entweder schon regelmäßige*r TeilnehmerIn bist oder weil du dich fragst, ob unser Outdoor-Gruppentraining im Degerlocher Wald in Stuttgart das richtige für dich ist. &nbsp;</p><p>Was passiert in unseren Outdoor-Trainings und welche Voraussetzungen solltest du mitbringen, um teilnehmen zu können?</p>&nbsp;Die Anforderungen sind nicht zwingend, sondern mehr eine Orientierung, was es sich lohnen würde, vor dem Besuch der ersten #waldzeit zu trainieren.</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d86c3711f824"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1417" alt="" data-id="1417" width="750" data-init-width="2560" height="500" data-init-height="1707" title="IMG_0244" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg" data-width="750" data-height="500" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1707;" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1536x1024.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die #waldzeit in Stuttgart - Sport und Spaß im Freien</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Was machen wir?</h3><p>Wir geben seit mehr als 10 Jahren Outdoor-Kurse, die sich thematisch unter dem Oberbegriff „Functional Fitness“ zusammenfassen lassen.</p><p>Für uns hat das immer bedeutet, ein Fitnesskonzept zu vertreten und zu entwickeln, was es TeilnehmerInnen ermöglicht, dreidimensional `fit` zu sein, das heißt, einen gewissen Kraftstandard zu erreichen, eine grundlegende Ausdauer zu besitzen und ein Mindestmaß an Beweglichkeit aufbringen zu können. Diese Idee ist weder neu noch innovativ, die Trainingswissenschaft, v.a. aus dem osteuropäischen Raum, kennt sie lange als <i>General Physical Preparedness</i> – GPP:</p><p>Die Fähigkeit, den meisten (körperlichen) Herausforderungen des Lebens sicher und selbstbewusst begegnen zu können.</p><p>Über die Jahre hat dieses GPP-Konzept viele neue, trendige Namen bekommen – Functional Training, CrossFit, zuletzt „Hybrid-Training“. Grob gesprochen liegt allem dieselbe Grundidee zu Grunde: verschiedene Aspekte körperlicher Leistungsfähigkeit gleichermaßen zu entwickeln und zu verbessern, um möglichst umfassend trainiert zu sein.</p><p>Generalismus vor Spezifizität – genau das liegt auch unserem Kurssystem zu Grunde.</p><p>Was wir mit unseren TeilnehmerInnen erreichen möchten, ist ein Level an GPP, was es ermöglicht, allen Herausforderungen des Alltags bestmöglich begegnen und, wenn das gewünscht ist, spezifische sportliche Ziele auf einer soliden Basis angehen zu können.</p><p>Allerdings hat sich im Laufe der Jahre ebenfalls gezeigt, dass nicht alle TeilnehmerInnen mit demselben Hintergrund starten – was für uns Grund genug war, unsere Kurse spezifischer auszurichten, um für die einzelnen AthletInnen bestmögliche Resultate erzielen zu können.</p><p>Welcher Kurs ist der richtige für mich und was muss ich können, um teilnehmen zu können?&nbsp; - das ist die weitaus häufigste Frage, wenn sich jemand zu unseren Kursen anmelden möchte oder sich für die Teilnahme interessiert.</p><p>Wir haben deshalb ein klar strukturiertes Level-System entwickelt, was darüber Auskunft gibt, welcher Kurs der richtige ist und wo man aufgrund des gegenwärtigen Leistungsstandes einsteigen sollte.</p><p>Derzeit gibt es <strong>Kurse für 3 Level:</strong></p><p><strong>FitnesseingsteigerInnen und Wieder-EinsteigerInnen</strong> werden sich in unseren <strong>Level 1 Kursen </strong>am besten aufgehoben fühlen: <i>Hybrid Training</i> Beginner sowie der <i>Community Run</i>.</p><p>Für all diejenigen, die <strong>regelmäßig Sport in ihrer Freizeit machen</strong> und einen fordernden <strong>Ausgleich mit Spaß zum Alltag</strong> suchen, gibt es die <strong>Level 2 Kurse</strong>: <i>Strength &amp; Power</i>.</p><p><strong>Ambitionierte SportlerInnen</strong>, die tatsächlich trainieren möchten und strukturiert und zielgerichtet Fortschritt erzielen möchten, eignet sich unser <strong>Level 3 </strong>am besten – <em>Hybrid Training Athletes</em>. Bitte lies jedoch unbedingt das Anforderungsprofil für diesen Kurs.</p><p>Wir unterscheiden dabei grundsätzlich die Kategorien <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> sowie <i>Skill </i>und <i>Capacity</i>. Während <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> selbsterklärend sein sollten und die Standards angeben, die im Bereich Ausdauer oder Kraft erreicht sein sollten, um problemlos teilnehmen zu können, sind Skill und Capacity erklärungsbedürftige Kategorien.</p><p>Unter <i>Skill</i> fassen wir generell Übungen, die zumindest bekannt sein sollten, in denen aber keine bestimmte Leistung abgerufen werden muss. Unter der Kategorie <i>Capacity</i> fassen wir die Menge an Arbeit, die jemand in der Lage sein sollte zu verrichten, um am Kurs teilzunehmen. Ein Beispiel: wer keine 15 Minuten am Stück durch den Wald spazieren kann, ohne eine Pause zu machen, wird in unseren Kursen wenig Freude haben, weil schon der Weg zur Trainingsstätte 10 Minuten Fußweg erfordert. Daher ist es sinnvoll, vorher darüber zu reflektieren, wieviel körperliche Arbeit man aktuell leisten kann und ob das ausreichend ist, um im jeweiligen Level problemlos mithalten zu können.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-custom" data-rel="0" data-aspect-ratio="9:16" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=w4KcebA7Df8" data-type="custom" data-no-download="1" data-float="false" data-aspect-ratio-default="1" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f834">
	

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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d86c3711f843" style=""><h3 class="">Die Standards für die Level 1-Kurse (Hybrid Training Beginner &amp; Community Run)</h3></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d86c3711f857" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1564" alt="" data-id="1564" width="582" data-init-width="1134" height="1035" data-init-height="2016" title="IMG-20240902-WA0014" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014.jpg" data-width="582" data-height="1035" style="aspect-ratio: auto 1134 / 2016;" data-css="tve-u-191bd6d70bb" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014.jpg 1134w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-169x300.jpg 169w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-576x1024.jpg 576w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-768x1365.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-864x1536.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 582px) 100vw, 582px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Rucking</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f870"><p>Unser Strength &amp; Power Kurs ist der beliebteste der Woche. Wir trainieren hier wirklich allumfassend und dreidimensional und versuchen möglichst viele Aspekte von Fitness abzudecken. Das Niveau ist so angelegt, dass all diejenigen, die einigermaßen regelmäßig Sport machen, einsteigen können und auf ihre Kosten kommen. Trainiert wird sowohl die Kraft, die Ausdauer, aber auch Beweglichkeit und Schnelligkeit.</p><p>Die <strong>Ausdauer-Standards</strong> im Überblick (ein Klick auf den Übungsnamen öffnet ein Video zur Ausführung):</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Rucking (Wandern m. Rucksack)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>60 Min am Stück</p></td><td valign="top" width="151"><p>10kg (m) / 6kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Laufen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5km</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;30 Min.</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Tempo (Top Speed) </em></p></td><td valign="top" width="151"><p>1km</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;5 Min</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Tempo (Repeated Effort)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>400m</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;2 Min., wiederholbar</p></td></tr></tbody></table></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Kraft-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Push Up / Liegestütz</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10+ (m) / 5 (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Pull Up / Klimmzug</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5 (m) / 5 (fem – mit Band)</p></td><td valign="top" width="151"><p>Bandunterstützung nach Körpergewicht</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Squat</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x12-15</p></td><td valign="top" width="151"><p>24kg (m) / 16kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Kettlebell Swing </em></p></td><td valign="top" width="151"><p>75 in max. 5 Min.</p></td><td valign="top" width="151"><p>24kg (m) / 16kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Standing KB Press</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x6-8 / Arm</p></td><td valign="top" width="151"><p>16kg (m) / 10kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Rear Foot Elev Split Squats / Kniebeugen hint. Fuß erhöht</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>20/Bein</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr></tbody></table></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Capacity-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Zirkel – Little Cindy</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>mind. 8 Rds.</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Pull Ups (m) / Banded Pull Ups od. TRX Rows (fem)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Incline / High Incline Push Ups (Beginner Push Ups)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Air Squats</i></p></td><td valign="top" width="151"><p>15</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>10 Min. – so viele Rd. wie möglich </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Musc Endurance </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Burpees</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>50 in 4 Min.</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em> </em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Hybrid Training – 10 Rds. Of Pain</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p>max. 30 Min.</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>KB Swings</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>24 (m) / 16 (fem)</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Bodyweight Overhead Squats</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Laufen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>200m</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Thrusters</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>24 / 16 </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Burpees</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>mit Ablegen (fem)</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em> </em></p></td><td valign="top" width="151"><p>x10 Rds.</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Skills</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Kettlebell</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Clean</em></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Press</em></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Goblet Thruster</i></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Bodyweight </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Single Leg Squat Variation (Shrimp, Pistol, Skater…)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Push Ups versch. Griffvariationen </em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Sprünge &amp; Sprungvariationen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Handstand Hold ag. Wall</em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr></tbody></table><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f870"><p>Viel Erfolg in den Level 2 Kursen der #waldzeit!</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f886">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66d86c3711f898"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66d86c3711f8a8"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66d86c3711f8b6"><h2 class="" data-css="tve-u-66d86c3711f8c6" style="text-align: center;">Rückfragen zur #waldzeit?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-66d86c3711f8c6" style="text-align: center;">Sprich mit uns. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66d86c3711f8d9" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66d86c3711f8e9">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d86c3711f8f4" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>#waldzeit: Unser Kurssystem – Die Standards für Level 1</title>
		<link>https://teamtarek.de/waldzeit-kurssystem-level1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstandards]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://teamtarek.de/?p=1556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du willst zu uns in den Wald kommen und bist dir nicht sicher, wie fit du sein musst? Lies hier das Anforderungsprofil nach. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d71796123638"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66d71796123677"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d71796123682" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66d71796123697"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Die #waldzeit ist eine der bekanntesten Outdoor-Fitness-Reihen in Stuttgart und du bist auf dieser Seite, weil du entweder schon regelmäßige*r TeilnehmerIn bist oder weil du dich fragst, ob unser Outdoor-Gruppentraining im Degerlocher Wald in Stuttgart das richtige für dich ist. &nbsp;</p><p>Was passiert in unseren Outdoor-Trainings und welche Voraussetzungen solltest du mitbringen, um teilnehmen zu können?</p>&nbsp;Die Anforderungen sind nicht zwingend, sondern mehr eine Orientierung, was es sich lohnen würde, vor dem Besuch der ersten #waldzeit zu trainieren.</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-191b83cc481"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1417" alt="" data-id="1417" width="750" data-init-width="2560" height="500" data-init-height="1707" title="IMG_0244" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg" data-width="750" data-height="500" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1707;" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1536x1024.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die #waldzeit in Stuttgart - Sport und Spaß im Freien</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Was machen wir?</h3><p>Wir geben seit mehr als 10 Jahren Outdoor-Kurse, die sich thematisch unter dem Oberbegriff „Functional Fitness“ zusammenfassen lassen.</p><p>Für uns hat das immer bedeutet, ein Fitnesskonzept zu vertreten und zu entwickeln, was es TeilnehmerInnen ermöglicht, dreidimensional `fit` zu sein, das heißt, einen gewissen Kraftstandard zu erreichen, eine grundlegende Ausdauer zu besitzen und ein Mindestmaß an Beweglichkeit aufbringen zu können. Diese Idee ist weder neu noch innovativ, die Trainingswissenschaft, v.a. aus dem osteuropäischen Raum, kennt sie lange als <i>General Physical Preparedness</i> – GPP:</p><p>Die Fähigkeit, den meisten (körperlichen) Herausforderungen des Lebens sicher und selbstbewusst begegnen zu können.</p><p>Über die Jahre hat dieses GPP-Konzept viele neue, trendige Namen bekommen – Functional Training, CrossFit, zuletzt „Hybrid-Training“. Grob gesprochen liegt allem dieselbe Grundidee zu Grunde: verschiedene Aspekte körperlicher Leistungsfähigkeit gleichermaßen zu entwickeln und zu verbessern, um möglichst umfassend trainiert zu sein.</p><p>Generalismus vor Spezifizität – genau das liegt auch unserem Kurssystem zu Grunde.</p><p>Was wir mit unseren TeilnehmerInnen erreichen möchten, ist ein Level an GPP, was es ermöglicht, allen Herausforderungen des Alltags bestmöglich begegnen und, wenn das gewünscht ist, spezifische sportliche Ziele auf einer soliden Basis angehen zu können.</p><p>Allerdings hat sich im Laufe der Jahre ebenfalls gezeigt, dass nicht alle TeilnehmerInnen mit demselben Hintergrund starten – was für uns Grund genug war, unsere Kurse spezifischer auszurichten, um für die einzelnen AthletInnen bestmögliche Resultate erzielen zu können.</p><p>Welcher Kurs ist der richtige für mich und was muss ich können, um teilnehmen zu können?&nbsp; - das ist die weitaus häufigste Frage, wenn sich jemand zu unseren Kursen anmelden möchte oder sich für die Teilnahme interessiert.</p><p>Wir haben deshalb ein klar strukturiertes Level-System entwickelt, was darüber Auskunft gibt, welcher Kurs der richtige ist und wo man aufgrund des gegenwärtigen Leistungsstandes einsteigen sollte. Wir unterscheiden dabei grundsätzlich die Kategorien <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> sowie <i>Skill </i>und <i>Capacity</i>. Während <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> selbsterklärend sein sollten und die Standards angeben, die im Bereich Ausdauer oder Kraft erreicht sein sollten, um problemlos teilnehmen zu können, sind Skill und Capacity erklärungsbedürftige Kategorien.</p><p>Unter <i>Skill</i> fassen wir generell Übungen, die zumindest bekannt sein sollten, in denen aber keine bestimmte Leistung abgerufen werden muss. Unter der Kategorie <i>Capacity</i> fassen wir die Menge an Arbeit, die jemand in der Lage sein sollte zu verrichten, um am Kurs teilzunehmen. Ein Beispiel: wer keine 15 Minuten am Stück durch den Wald spazieren kann, ohne eine Pause zu machen, wird in unseren Kursen wenig Freude haben, weil schon der Weg zur Trainingsstätte 10 Minuten Fußweg erfordert. Daher ist es sinnvoll, vorher darüber zu reflektieren, wieviel körperliche Arbeit man aktuell leisten kann und ob das ausreichend ist, um im jeweiligen Level problemlos mithalten zu können.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-custom" data-rel="0" data-aspect-ratio="9:16" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=w4KcebA7Df8" data-type="custom" data-no-download="1" data-float="false" data-aspect-ratio-default="1" style="" data-css="tve-u-191b83f935a">
	

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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d717961236a9" style=""><h3 class="">Die Standards für die Level 1-Kurse (Hybrid Training Beginner &amp; Community Run)</h3></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-191b844eca7" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1560 tcb-moved-image" alt="" data-id="1560" width="790" data-init-width="2016" height="445" data-init-height="1134" title="IMG-20240902-WA0011" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg" data-width="790" data-height="445" style="aspect-ratio: auto 2016 / 1134;" data-css="tve-u-191b844f6c5" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg 2016w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-300x169.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1024x576.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-768x432.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Rucking - Wandern mit Gepäck. Einer unserer wichtigsten Fitnessstandards.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d717961236b4"><p>Die <strong>Ausdauer-Standards</strong> im Überblick (ein Klick auf den Übungsnamen öffnet ein Video zur Ausführung):</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Rucking (Wandern m. Rucksack)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>60 Min am Stück</p></td><td valign="top" width="151"><p>Kein Zusatzgewicht</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Laufen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>3km</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;25 Min.</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Tempolauf</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>200m</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;60s</p></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Kraft-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9tSBN2eqYVg" target="_blank"><em>Wall Sit</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>60s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z_hz7AF6vU0" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Plank (Unterarmstütz)</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>90s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tbWPBOgju9g&amp;pp=ygUPc2lkZSBwbGFuayBvcGV4" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Side Plank </em></a><em><br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br></em></p><em> </em></td><td valign="top" width="151"><p>30s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NG-Uflx7lVI" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Hang </em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>30-60s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_5jD7XqRGAA" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Incline Push Ups / Liegestütze erhöht</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>10 (m) / 5 (fem)</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dHISM-E3g24" target="_blank"><em>Air Squats</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x15</p></td><td valign="top" width="151"><p>60s Pause</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=GzfT6ZxkPms&amp;pp=ygUMdHJ4IHJvdyA0NcKw" target="_blank"><em>TRX Rows (45° Grad)</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x8-12</p></td><td valign="top" width="151"><p>60s Pause</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XLXGydU5DdU&amp;pp=ygUMZ2x1dGUgYnJpZGdl" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Glute Bridges</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x20</p></td><td valign="top" width="151"><p>60s Pause</p></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Capacity-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Zirkel</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Run / Laufen<br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br></em></p><em> </em></td><td valign="top" width="151"><p>200m</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FvSv189x3V0" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>High Incline Push Ups (Beginner Push Ups)</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>TRX Rows</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Air Squats</i></p></td><td valign="top" width="151"><p>15</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Unterarmstütz</i></p></td><td valign="top" width="151"><p>30s</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>x3-5 Runden, ohne Pausen</strong></p></td></tr></tbody></table></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d717961236a9" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Ein Plan zur Vorbereitung auf deine erste Outdoor-Trainingseinheit</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d717961236b4"><p>Immer wieder werden wir gefragt, wie man sich am besten vorbereiten möchte, wenn man zum ersten Mal zu unserem Outdoor-Training kommt und wenig bis keinen Sport getrieben hat. Zu diesem Zweck haben wir einen kleinen Plan entwickelt, der dich optimal auf die erste #waldzeit vorbereiten wird.</p><p>Der Plan umfasst zwei Trainingstage, die du immer abwechselnd absolvierst, idealerweise machst du jede Einheit mindestens einmal pro Woche.</p><p>Drei Wochen trainierst du in der Basis-Version, dann steigerst du für weitere 3 Wochen die Wiederholungszahlen bzw. die Dauer.</p><p><strong>Trainingstag 1</strong><br>60s Joggen <br>30s Plank <br>60s Joggen <br>30s Wall Sit <br><br>Wochen 1-3: 5 Durchgänge - Pausen nach Wahl <br>Wochen 4-6: 5 Durchgänge, Pausen 30s, später keine Pausen mehr<br><br><strong>Trainingstag 2</strong><br><em>Wochen 1-3:</em></p><p>Akkumuliere:<br>10 Incline Push Ups <br>25 Air Squats <br>Hang (so lange du kannst)</p><p><em>Wochen 4-6:</em></p><p>3-5 Beginner Push Ups</p><p>10-15 Air Squats</p><p>20-30s Hang</p><p>3 Durchgänge, Pausen nach Wahl</p><p>Viel Erfolg in deiner ersten #waldzeit Einheit!</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66d71796123730">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66d71796123742"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66d71796123759"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66d71796123761"><h2 class="" data-css="tve-u-66d71796123779" style="text-align: center;">Rückfragen zur #waldzeit?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-66d71796123779" style="text-align: center;">Sprich mit uns. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66d71796123787" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66d71796123793">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d717961237a1" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/waldzeit-kurssystem-level1/">#waldzeit: Unser Kurssystem – Die Standards für Level 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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		<title>Basics des Trainings 3: Pausen</title>
		<link>https://teamtarek.de/basics-des-trainings-3-pausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die grundlegenden Parameter des Krafttrainings: Pausen sind wohl der Aspekt in der Programmplanung, der am häufigsten ignoriert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-3-pausen/">Basics des Trainings 3: Pausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d70b7e5051c1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66d70b7e5051e8"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d70b7e5051f8" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505201"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><em>(Dieser Artikel ist Teil einer Serie über Basics des Trainings. Die ersten beiden Teile sind </em><a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-tempo/" target="_blank"><em>hier </em></a><em>und </em><a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-2-satze-wiederholungen/" target="_blank"><em>hier</em></a><em> nachzulesen.)</em><br></p><p>Wenn ich Trainingspläne herausgebe, steht in aller Regel neben dem Übungsnamen, der Anzahl der Sätze und Wiederholungen und dem Tempo eine sehr wichtige Information im Plan, die grundsätzlich ignoriert wird: die Pause.</p><p>Der Begriff <i>Pause</i> hat in der Trainingswissenschaft unterschiedliche Bedeutungen, die häufigste Begriffsverwendung ist jedoch diejenige, die Pause als den Zeitraum zwischen zwei Sätzen derselben Übung bezeichnet.</p><p>Konkret:</p><p><i>[Übungsname]</i></p><p><i>4* 5 @[Gewichtsangabe]</i></p><p><i>Tempo: 41x1</i></p><p><i><strong>120s Pause </strong>&nbsp;</i></p><p>Verschiedentlich nutze ich auch eine Intra-Set-Pause oder eine Pause in der Tempo-Bezeichnung (näheres hierzu siehe im entsprechenden Beitrag zum Tempo). Die Intra-Set-Pause ist insofern eine Besonderheit der Pause, als sie innerhalb eines Satzes verwendet wird zwischen einzelnen Wiederholungen – klassischerweise im sogenannten Cluster-Set. Bei der Intra-Set-Pause pausiere ich <i>innerhalb</i> eines Satzes, was es mir erlauben soll, innerhalb eines Satzes mehr Wiederholungen mit einem bestimmten Gewicht zu absolvieren, als es mir eigentlich möglich wäre – es handelt sich also um eine fortgeschrittene Technik, die innerhalb der Basics des Trainings nicht tiefgreifender erklärt werden muss.</p><p>Die Satzpause allerdings, wie sie oben definiert wurde, ist von elementarer Bedeutung. Sie ist, um genau zu sein, der vielleicht unterschätzteste Parameter in der Trainingsplanung.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66d70b7e505214" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505221"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66d70b7e505237" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1171" alt="" data-id="1171" data-init-width="373" data-init-height="394" title="Screenshot 2022-09-05 174822.PNG" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/09/Screenshot-2022-09-05-174822.PNG.jpg" data-width="401" data-height="424" data-css="tve-u-66d70b7e505248" style="aspect-ratio: auto 373 / 394;" width="401" height="424" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/09/Screenshot-2022-09-05-174822.PNG.jpg 373w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/09/Screenshot-2022-09-05-174822.PNG-284x300.jpg 284w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Beispiel eines Trainingsplans mit Pausenangaben</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e505256" style=""><h3 class="">Warum ist die Pause so wichtig?<i><i></i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505264"><p>Der intuitive Weg der meisten Personen ist, eine Pause zu machen genau so lange, bis „man wieder kann“ – in der Regel heißt das, bis die Atmung sich normalisiert hat und man wieder ausreichend Luft bekommt. Dieser kardiovaskuläre Aspekt ist jedoch nur <i>einer</i> von vielen, die entscheidend sind – und zudem der, der sich am schnellsten erholt. Nach einer Übung wieder ausreichend Luft zu bekommen, geht relativ schnell.</p><p>Andere Aspekte brauchen jedoch länger – die neuronalen Komponenten einer Übung nämlich. Das bezieht sich auf Aspekte wie die Atmung richtig zu steuern, dem Körper zu signalisieren, ausreichend Körperspannung aufzubauen, die Becken- und Fußstellung zu kontrollieren, vollen Fokus auf eine Aufrichtung der Brustwirbelsäule zu legen und so weiter. Neuronal ist das deshalb, weil es Befehle sind, die vom Kopf an die einzelnen Körperteile ausgegeben und dort verarbeitet werden müssen. Und diese Kaskade von Befehlen benötigt Ressourcen vor allem kognitiver und koordinativer Art, die nicht nach dreimaligem Durchatmen wieder vorhanden sind.</p><p>Genau das ist der Grund, warum die intuitive Art des Pausierens häufig dazu führt, dass die letzten Sätze einer Übung immer schlechter werden, dass die Form leider und das Verletzungsrisiko steigt.</p><p>Darüber hinaus haben diese unter zu hoher Ermüdung und zu geringer Erholung ausgeführten Sätze auch keinen positiven Trainingseffekt: wir werden nicht besser bzw. erzielen keinen Fortschritt – sondern einfach nur müder.</p><p>Im Prinzip ist das das genaue Gegenteil davon, was wir erreichen wollen. Und genau das ist der Grund, warum Pausen elementar sind für die Trainingsplanung.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e505256" style=""><h3 class="">Die richtige Pause für den richtigen Trainingsreiz<i><i></i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d70b7e505276"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d70b7e505288" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505298"><p>Die <strong>korrekten Pausenzeiten definieren nämlich exakt, welchen Trainingsstimulus wir erzielen</strong> wollen und sind somit<strong> entscheidend dafür, welches Ziel wir mit unserem Training erreichen</strong>.</p><p>Je fortgeschrittener jemand ist, desto entscheidender werden die richtigen Pausenzeiten. Am einfachsten versteht man das, wenn man sich zwei Sprinter ansieht. Während der eine zum zweiten Mal im Leichtathletiktraining ist, handelt es sich bei dem anderen um Usain Bolt. Beide haben zum Ziel, schneller zu werden. Der erste wird primär die richtige Technik lernen müssen, um schnell zu werden, also den richtigen Antritt am Start, den richtigen Fußeinsatz, die Schrittlänge usw. Bei ihm geht es vor allem darum, viel zu üben. Weniger entscheidend ist, ob jeder Sprint mit maximalem Fokus durchgeführt wurde – er muss erstmal Sprints machen. Usain Bolt hingegen ist der schnellste Mann der Welt. Will er schneller werden, entscheiden nicht die basalen Dinge, ob ihm das gelingt, sondern Details – Details auf die er achten muss, während er so schnell läuft, wie sonst niemand. Um diese Details während dieser enormen Belastung überhaupt beachten zu können, braucht er vollsten Fokus, er muss vollständig auf jeden einzelnen Aspekt der Bewegung fokussiert sein, von der richtigen Handstellung bis zum Einsatz der Zehen. Um diese Meisterleistung an Körperbeherrschung zu vollbringen genügt es nicht, nicht mehr außer Atem zu sein – Usain Bolt muss bei jeder einzelnen Wiederholung im absoluten Vollbesitz der geistigen Fähigkeiten sein. Was die Pause zwischen den Sätzen zu seinem wichtigsten Parameter macht.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e5052a9" style=""><h3>Grundlagen der Pausen</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-66d70b7e5052b9" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d70b7e5052c6" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505298"><p>Eine genaue Trainingsplanung gibt daher die exakten Pausenzeiten zwischen den Sätzen in Sekunden an. Ganz generell gilt: je metaboler ein Trainingsreiz sein soll, desto kürzer ist die Pause, je neuraler jedoch, desto länger.</p><p>Metabol meint vor allem Stoffwechselanpassungen – also ausdauernder werden oder einen höheren Energieumsatz erzielen.</p><p>Neural meint hingegen primär, bessere Leistungen zu erbringen: stärker zu werden oder schneller.</p><p>Wir unterscheiden zudem vollständige und unvollständige Pausen.</p><p>Vollständige Pausen sollen die nahezu identische Wiederholung der Leistung <i>ohne</i> Leistungsverlust ermöglichen, während unvollständige Pausen einen Leistungsverlust bewusst in Kauf nehmen.</p><p>Vollständige Pausen nutzen wir daher immer dann, wenn wir eine Leistungssteigerung erreichen möchten und es uns um Peak-Performance geht.</p><p>Unvollständige Pausen erhöhen die Ermüdung, wir haben ein verstärktes Anstrengungsgefühl und steigern vor allem die Kondition, kaum jedoch unsere Kraft oder Leistung.</p><p>Wenn das Ziel also ist, in etwas besser zu werden, sollten die Pausen möglichst vollständig zu sein, wenn das Ziel eher ist, etwas länger durchhalten zu können und möglichst wenig zu ermüden, dürfen sie unvollständig(er) sein.</p><p>Für vollständige und unvollständige Pausen gibt es klare Vorgaben, die sich untenstehender Tabelle entnehmen lassen:</p><p data-empty="true"><br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66d70b7e5052d4" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1553" alt="" data-id="1553" data-init-width="799" data-init-height="464" title="PAUSEN" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN.png" data-width="517" data-height="300" data-css="tve-u-191b82621f0" style="aspect-ratio: auto 799 / 464;" width="517" height="300" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN.png 799w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN-300x174.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN-768x446.png 768w" sizes="auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die richtigen Pausenzeiten für unterschiedliche Trainingsziele</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505298"><p>Die richtige Pausenzeit wirkt damit direkt auf Satz- und Wiederholungszahl sowie Intensität. 12 Sätze mit 1 Wiederholung bei maximaler Intensität wird nicht funktionieren mit einer unvollständigen Pause von 60 Sekunden, wohingegen 3 Minuten Pause bei einem basalen 3*10-12 Plan pure Zeitverschwendung sind, weil die Intensität (das Gewicht) in diesem Wiederholungsbereich niemals so hoch sein wird, dass eine so lange Pause zur Erholung des Nervensystems notwendig ist.</p><p>Ich arbeite mit diesen Vorgaben für Pausen gern und häufig, allerdings erst ab einem bestimmten Leistungsniveau. Die Erfahrung zeigt, dass die Komplexität der Pausen für die meisten Trainierenden schlicht überfordernd ist (was macht man 240 Sekunden, 4 Minuten, zwischen zwei Sätzen?), weshalb ich einen theorieferneren, doch praxisnäheren Ansatz als pragmatisches Alltagsmodell empfehle.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e5052a9" style=""><h3 style="text-align: left;">Der pragmatische Ansatz zum Pausendesign im Training</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-191b828d859"><p>In meinem pragmatischen Pausenansatz unterscheide ich grundsätzlich drei Ziele:</p><p><strong>Anstrengung – Aufbau – Performance</strong></p><p>Wenn das primäre Trainingsziel ist, <strong>Anstrengung</strong> zu erzeugen, entweder um den Energieverbrauch zu erhöhen (abnehmen) oder die Ermüdungsresistenz zu erhöhen (Kondition), dann ist eine sinnvolle <strong>Pausenzeit bei 30 Sekunden</strong>. Das 30/30 Protokoll ist mein bekanntestes Einsatzgebiet dieser Pausenvorgabe:</p><p>30s Übung 1</p><p>30s Pause</p><p>30s Übung 2 (oder Wh. Übung 1)</p><p>30s Pause usw.&nbsp;</p><p>Wer mit 30s Pause trainiert, wird weder schneller noch stärker, sondern lediglich unempfindlicher gegenüber Ermüdung.</p><p>Wem es um <strong>Aufbau, also primär Muskelaufbau</strong> geht, der oder die fährt am besten mit <strong>60 Sekunden Satzpause</strong>. Da Muskelaufbau eine Mischung aus metabolem Stress und der richtigen Belastung ist, haben wir eine Mischform von neuraler und metaboler Anstrengung, weshalb wir mit 60s Satzpausen in einem guten Mittel liegen.</p><p>Geht es allerdings um <strong>Performance</strong>, brauchen wir <strong>mindestens 90 Sekunden Satzpause</strong>, die auch häufig automatisch länger wird. Der entscheidende Punkt ist hier, dass Trainierende, die in diesem Bereich trainieren, automatisch merken, dass sie mehr Pausen brauchen, weshalb die genaue Vorgabe des Trainers dann gar nicht mehr zwingend notwendig ist. Mehr als 90 Sekunden sollten es in jedem Fall sein, alles andere ist dem oder der PerformerIn überlassen.</p><p>Im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="307"><p><strong>ZIELSETZUNG / STIMULUS</strong></p></td><td valign="top" width="307"><p><strong>PAUSE</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p><em>Stoffwechselanpassung / Metaboles Training („Anstrengung“)</em></p></td><td valign="top" width="307"><p>30s</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p><em>Hypertrophie / Muskelaufbau („Aufbau“)</em></p></td><td valign="top" width="307"><p>60s</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p><em>Leistungssteigerung / Schnelligkeit / Kraftaufbau („Performance“)</em></p></td><td valign="top" width="307"><p>90s+</p></td></tr></tbody></table></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-191b82d42bc" style=""><h3 class="">Das Pausen-Missverständnis</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-191b828d859"><p>Weniger Pausen zu „brauchen“ wird häufig mit einem höheren Fitnesslevel gleichgesetzt – was falsch ist. Weniger Pausen zeugen häufig von einem fehlenden Verständnis für Training. Weniger Pausen sind kein Indikator für einen besseren Trainingszustand, sondern lediglich ein Indikator dafür, was für einen Stimulus eine Person setzt. Wer kurze Pausen oder keine Pausen `braucht`, setzt lediglich einen Stoffwechselreiz und erreicht keine Anpassungen im Bereich der Performance.</p><p><strong>Ich erwarte daher grundsätzlich, dass Pausen entsprechend des Plans und zumindest in Anlehnung an den skizzierten pragmatischen Ansatz gemacht und eingehalten werden, weil nur so sichergestellt werden kann, dass wir erreichen, was wir erreichen möchten.</strong></p><p>Die richtige Wiederholungszahl mit der richtigen Intensität und den richtigen Pausen dazwischen für die angegebene Satzzahl auszuführen ist die Grundlage von funktionierendem, progressivem Training – also der Durchführung eines strukturierten Programms zur Leistungssteigerung. </p><p>Alles andere sind „Workouts“ – und stehen damit außerhalb von Planung.</p><p>Viel Erfolg mit dem richtigen Umsetzen von Pausen in der Trainingspraxis!</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505317">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66d70b7e505325"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66d70b7e505333"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66d70b7e505345"><h2 class="" data-css="tve-u-66d70b7e505352" style="text-align: center;">Training mit Struktur? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66d70b7e505365" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click tve-viewport-triggered" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66d70b7e505373">Trainiere mit Sinn. Flexibel. Individuell. Strukturiert.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d70b7e505389" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-3-pausen/">Basics des Trainings 3: Pausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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		<title>Imane Khelif &#8211; Transgender-AthletInnen und das große Problem der aktuellen Regeln: Eine pragmatische Betrachtung der Fakten anlässlich der olympischen Spiele 2024</title>
		<link>https://teamtarek.de/imane-khelif-olympia-2024-das-problem-der-regeln-mit-transgender/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 22:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitnessbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Regelwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Imane Khelif gewinnt Gold bei Olympia 2024 - und muss mit Hass leben. Das IOC hätte sie schützen müssen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/imane-khelif-olympia-2024-das-problem-der-regeln-mit-transgender/">Imane Khelif &#8211; Transgender-AthletInnen und das große Problem der aktuellen Regeln: Eine pragmatische Betrachtung der Fakten anlässlich der olympischen Spiele 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66c8fe05d1b1e4"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b212"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66c8fe05d1b225" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b238"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Die Vorgeschichte</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><h5 class="">Am 1. August 2024 boxt bei den Olympischen Spielen in Paris die Italienerin Angela Carini im Achtelfinale gegen Imane Khelif und wirft nach 46 Sekunden der ersten Runde das Handtuch. Ein Schlag hatte ihre Nase getroffen und mutmaßlich verletzt, weshalb sie sich – nach Rücksprache mit dem Ringarzt – entschied, nicht weiter zu boxen.</h5><p>Bis hierher eine unspektakuläre Randepisode der Pariser Olympiade, die allerdings eine Vor- und Nachgeschichte hat und für weiteren Diskussionsstoff sorgen wird.</p><p>Zum einen produzierte Carini selbst eindrucksvoll emotionale Bilder, indem sie sich direkt nach der Aufgabe bitterlich weinend auf den Ringboden setzte, zum anderen war der Grund für ihre Aufgabe – so wird spekuliert – nicht nur in der Verletzung zu sehen, sondern vielmehr in der schieren Wucht der Schläge, mit denen ihre Gegnerin sie traf. Carini war das nicht gewohnt. Was damit zusammenhängen kann, dass ihre Gegnerin, so wird verschiedentlich behauptet, als biologischer Mann geboren wurde. <a href="https://www.eurosport.de/boxen/olympia-paris-2024/2024/ioc-verteidigt-zulassung-von-imane-khelif-im-frauen-boxen-sprechen-uber-leben-von-menschen_sto20024125/story.shtml" target="_blank" class="" style="outline: none;">Sogar Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, schaltete sich ein, monierte, dass es nicht richtig sei, einen solch unfairen Vorteil gelten zu lassen</a>.</p><p>Noch am selben Tag erscheinen unzählige Artikel, die alle das inzwischen Tatsache gewordene Gerücht kolportieren, Khelif sei als Mann geboren worden. Allerdings scheint das, nach allem was wir wissen, falsch zu sein: <a href="https://www.bbc.com/sport/olympics/articles/crgmyv9my0do" target="_blank" class="" style="outline: none;">Khelif wurde, so behauptete sie es schon weit vor Olympia und auch ihr algerischer Heimatverband, als Mädchen geboren und wuchs auch als solches auf</a>.</p><p>Die Kontroverse um Khelif geht zurück auf einen anderen Vorfall aus dem Jahr 2023, bei dem sie von der International Boxing Association (IBA) von den Weltmeisterschaften ausgeschlossen wurde – <a href="https://web.de/magazine/sport/olympia/sommer/ansage-imane-khelifs-naechster-gegnerin-39959636" target="_blank" class="" style="outline: none;">und zwar aufgrund eines nicht bestandenen Tests, über deren Inhalt die IBA sich allerdings nicht äußert</a> .</p><p>Es sei kein Testosteron-Test gewesen, so heißt es, weshalb verschiedentlich vermutet wurde, <a href="https://www.theguardian.com/sport/article/2024/jul/29/boxers-who-failed-gender-tests-at-world-championships-cleared-to-compete-at-olympics" target="_blank" class="" style="outline: none;">es habe sich um einen Chromosomen-Test gehandelt, bei dem ein Y-Chromosom festgestellt worden sei </a>. Doch selbst das würde nicht genügen, die Boxerin zum Mann zu machen, gibt es doch durchaus bestimmte Anomalien, in denen biologische Frauen ein Y-Chromosom haben (<a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/erkrankungen/stoerung-der-weiblichen-geschlechtsentwicklung-200337" target="_blank">Swyer-Syndrom</a>).</p><p>Das Kernproblem: während die Box-WM von der IBA ausgerichtet wird und damit auch die IBA die Regeln vorgibt, unterliegt das Boxturnier bei Olympia der Ägide des IOC, was primär damit zusammenhängt, dass das IOC sich aus verschiedenen Gründen von einer Zusammenarbeit mit der IBA verabschiedet hat – politische Gründe meistenteils.</p><p>Die Entscheidung, Khelif boxen zu lassen ist demnach auch eine <i>gegen</i> die Entscheidung der IBA – und keine, die in irgendeiner Form auf Fakten beruht, welchem Geschlecht Khelif angehört. Denn die <a href="https://olympics.com/ioc/news/joint-paris-2024-boxing-unit-ioc-statement" target="_blank">Haltung des IOC ist so einfach wie einfältig</a>: sie hat einen Pass, der sie als Frau identifiziert, sie boxt als Frau und hat immer als Frau geboxt, daher darf sie bei Olympia als Frau boxen. <a href="https://olympics.com/ioc/news/joint-paris-2024-boxing-unit-ioc-statement" target="_blank">Im Wortlaut</a>: “As with previous Olympic boxing competitions, the gender and age of the athletes are based on their passport.”</p><p>Khelif darf also boxen, der Rest ist Geschichte: sie gewinnt dominant Viertel-, Halb- und Finale und damit olympisches Gold. Sportlich absolut verdient, muss man feststellen: in allen Kämpfen dominiert die Algerierin nach Belieben.</p><p>Dennoch war selten eine Goldmedaille umstrittener als diese und selten musste eine Sportlerin oder ein Sportler soviel aushalten, um sie zu gewinnen – nicht im Ring, sondern außerhalb davon: ein sogenannter Shitstorm brach los, von allen Fronten, auf allen Kanälen, so schlimm, dass <a href="https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/olympia-2024-gold-boxerin-imane-khelif-reicht-klage-ein-li.2243796 " target="_blank">Khelif inzwischen sogar Klage wegen Online-Belästigung eingereicht</a> hat. Dass es so weit kommen musste, ist dabei nicht die Schuld der Sportlerin, ihrer Fans oder des algerischen Boxverbandes, sondern einzig und allein eines olympischen Regelwerks, was nicht in der Lage ist, mit geschlechtlichen Grenzfällen umzugehen.</p><p>Um es klar zu sagen: im Fall Khelif gibt es bis heute – Stand 23.8.2024 – keinerlei <i>belastbare Fakten</i>, wie es um ihr biologisches Geschlecht bestellt ist. Es gibt einen Test von der IBA, dessen Inhalt niemand kennt, es gibt einen Pass, der sie als Frau identifiziert, es gibt jedoch <i>keine</i> vom IOC durchgeführten Tests des Testosterons oder eines sonstigen Biomarkers.</p><p>Es gibt allerdings Hinweise: so <a href="https://www.lepoint.fr/monde/2024-olympics-imane-khelif-was-devastated-to-discover-out-of-the-blue-that-she-might-not-be-a-girl-14-08-2024-2567924_24.php#11" target="_blank" class="" style="outline: none;">existiert ein Interview mit einem externen Berater des Trainerstabs von Khelif,</a> in dem dieser von Tests berichtet, die in Paris durchgeführt wurden <i>nachdem</i> sie von der WM ausgeschlossen worden waren und wo Unstimmigkeiten im Hormonprofil und in den Chromosomen festgestellt worden sein sollen. Das war 2023. Danach arbeitete man aktiv daran, „<a href="https://www.lepoint.fr/monde/2024-olympics-imane-khelif-was-devastated-to-discover-out-of-the-blue-that-she-might-not-be-a-girl-14-08-2024-2567924_24.php#11" target="_blank" class="" style="outline: none;">to control the testosterone levels, which are currently in the female range</a>” – das Interview wurde im August 2024 geführt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Hinweis darauf, dass Khelif selbst vorher <i>nichts </i>von diesen Anomalien gewusst habe, so der Berater.</p><p>Zudem gibt es die in der <a href="https://www.laverita.info/test-genetici-imane-lin-maschi-2668919561.html" target="_blank" class="" style="outline: none;">italienischen Zeitung <i>La Verità </i>publizierten Aussagen des Vorsitzenden des medizinischen Ausschusses der IBA</a>, der bestätigt, dass Gentests in akkreditierten Laboren durchgeführt wurden, die einen männlichen Karyotyp bei Imane Khelif feststellen.</p><p>Zusammenfassend: die Olympiasiegerin im Boxen der Frauen bis 66kg ist als Frau aufgewachsen, als solche erzogen worden und hat sich als solche gefühlt und ist, seit sie auf internationaler Bühne boxt, durch Gen- und Hormontests auffällig geworden, deren Ergebnisse jedoch weder publiziert noch klar kommuniziert wurden. Zum Antritt der Spiele war klar, dass ihr Status nicht eindeutig ist, dennoch wurde darauf verzichtet, eine eindeutige Klärung herbeizuführen sondern es wurde auf den Pass verwiesen, der sie als weiblich ausweist. Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf und die Athletin wird ungeschützt der Öffentlichkeit zum Gender-Fraß vorgeworfen – und ihrer Goldmedaille wird auf unabsehbare Zeit der dunkle Fleck des unlauteren Gewinns anhaften.</p><p>Das tragische Schicksal Imane Khelifs mag für sie und ihre Familie zwischen Glück und Drama changieren, die mediale Öffentlichkeit wird sich bald ent-echauffiert haben und sich dringlicheren Gender-Themen zuwenden, aber der Fall Khelif wirft Licht auf ein gravierendes, strukturelles Problem: die strukturelle Unfähigkeit eines sportlichen Weltverbandes, mit sich verändernden Geschlechterindentitäten umzugehen.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66c8fe05d1b245" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b256"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66c8fe05d1b260" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1537" alt="" data-id="1537" data-init-width="2560" data-init-height="1711" title="Épreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_(FR93)_-_2024-08-01_-_83_(cropped)(1)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-scaled.jpg" data-width="401" data-height="268" data-css="tve-u-66c8fe05d1b271" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1711;" width="401" height="268" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-300x201.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-1024x685.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-768x513.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-1536x1027.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/08/Epreuve_Boxe_Jeux_Olympiques_2024_Arena_Paris_Nord_-_Villepinte_FR93_-_2024-08-01_-_83_cropped1-2048x1369.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Imane Khelif kämpft im Achtelfinale der Olympischen Spiele 2024 / Von Chabe01 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=151157588</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66c8fe05d1b288" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><span style="font-style: normal;"><i>Das Problem</i></span></h2><h2 class=""><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b298"><p>Die Sportlerin hatte durch bestimmte Tests 2023 nachgewiesenermaßen von der weiblichen Teilnehmernorm abweichende Hormon- und Genprofile. Das IOC jedoch entschied, dass kurzfristig abweichende Testergebnisse nichts am grundlegenden biologisch-geschlechtlichen Status einer Athletin – der durch den Pass belegt wird – ändern.</p><p>Was auf den ersten Blick wie eine pragmatische Lösung daherkommt, ist in Wahrheit die Bankrotterklärung eines Komitees, was sich schon häufiger als heillos überfordert mit der Geschlechterrealität erwiesen hat.</p><p>Denn entgegen anderer gesellschaftlicher Bereiche wird durch ein Regelwerk, was nicht klar in der Lage ist, biologische Vorteile zu identifizieren und möglichst zu eliminieren, zwar eine Person – die in Frage stehende Athletin – <i>nicht </i>benachteiligt, dafür aber potentiell viele andere. Durch das Ausbleiben einer Benachteiligung kauft man sich demnach viele andere potentielle Benachteiligungen ein.</p><p>Warum? Die Antwort hierauf muss leider biologistisch gegeben werden und ist, bis auf Weiteres, unumstößlich: eine Person, die eine männliche Heranreifung erlebt hat, ist – bis auf wenige Ausnahmen – in schnell- und maximalkraft-orientierten Sportarten ihren Kolleginnen körperlich überlegen.</p><p>Wenn das IOC den Pass in diesem Fall und generell die Selbstidentifikation der Athletin als alleinige Kriterien für die Geschlechtszugehörigkeit <i>im sportlichen Wettkampf</i> definiert, ignoriert das die biologischen Fakten. Neben der Selbstdefinition als `weiblich` nutzt das IOC jedoch eine zweite Kategorie, nämlich das Testosteron-Level: das Testosteron-Level muss für mindestens 12 Monate unter 10nmol/L (Testosteron im Serum) gewesen sein und unter diesem Schwellenwert bleiben.</p><p>Beide <a href="https://stillmed.olympic.org/Documents/Commissions_PDFfiles/Medical_commission/2015-11_ioc_consensus_meeting_on_sex_reassignment_and_hyperandrogenism-en.pdf" target="_blank" class="" style="outline: none;">Kriterien hat das IOC in einem ausführlichen Dokument von 2015</a> definiert und beide sind hochproblematisch und in keiner Weise hinreichend, um entscheiden zu können, in welcher Geschlechtsdivision jemand starten kann oder darf.</p><p>Denn das erste Argument hat mit <strong>Geschlechtsidentität</strong> zu tun, das andere mit einem <strong>Biomarker</strong>, der als Indikator für Leistungsfähigkeit, Schnelligkeit und Kraft herangezogen wird.</p><p>Die den Regeln zugrundeliegende Prämisse ist die, dass sportliche Wettkämpfe insofern fair sein sollten, als alle, die gegeneinander antreten, dies mit den in etwa selben Voraussetzungen tun.</p><p>Man unterscheidet dabei eine „tolerable unfairness“ – also tolerierbare Unfairness-Faktoren – von solchen, die intolerabel sind.</p><p>Tolerierbar sind solche, die besseres Equipment, bessere TrainerInnen, bessere Trainingskonditionen betreffen. Intolerabel sind Faktoren wie eine Unterstützung durch leistungssteigernde Substanzen.</p><p>Vor dem Hintergrund der Prämisse – sportliche Wettkämpfe sollten fair sein – kann man demnach beide Kriterien des IOC auf ihre Stichhaltigkeit hin befragen.</p><p>Dasselbe hat das IOC übrigens selbst getan <a href="https://stillmed.olympics.com/media/Documents/Beyond-the-Games/Human-Rights/IOC-Framework-Fairness-Inclusion-Non-discrimination-2021.pdf" target="_blank" class="" style="outline: none;">und sich 2021 entschieden</a>, grundsätzlich den Einzelverbänden die Entscheidung über Starterlaubnis oder -verbot der AthletInnen zu überlassen und sich im Prinzip aus inklusiven bzw. exklusiven Verfahrensweisen wie dem Testen des Testosteron-Levels herauszuhalten. <a href="https://stillmed.olympics.com/media/Documents/Beyond-the-Games/Human-Rights/IOC-Framework-Fairness-Inclusion-Non-discrimination-2021.pdf" class="" style="outline: none;"><br></a></p><p>Ohne damit die Kriterien von 2015 außer Kraft zu setzen zeigt das Positionspapier des IOC vor allem eines: Überforderung – denn die Verantwortung wird letztlich den Einzelverbänden übertragen.</p><p>(Was im Falle von Imane Khelif übrigens zum Boomerang wurde: zwar wurde durch das Positionspapier von 2021 die Starterlaubnis eigentlich dem entsprechenden Verband – IBA – übertragen, gleichzeitig wurde dieser Verband jedoch seit 2020 nicht mehr anerkannt, was de facto bedeutet, dass schlichtweg niemand verantwortlich ist für die Starterlaubnis von AthletInnen im Bereich Boxen.)</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66c8fe05d1b288" style=""><h4 class=""><br></h4><h2>Geschlechtsidentität und biologisches Geschlecht<span style="font-style: normal;"><i></i></span></h2><h2 class=""><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b298"><p>Geschlechtsidentität muss und wird niemals binär sein. Sie war es nie. Es wird immer so viele Identitäten geben, wie es Entitäten – in diesem Fall: Menschen – gibt und vermutlich genauso viele Geschlechtsidentitäten.</p><p>Geschlechtsidentität ist eine Verhandlung aus sozialem Konstrukt und individuellem Selbstverständnis und es ist keine per se und für immer zu bestimmende Kategorie. Geschlechtsidentität muss verstanden werden als Prozess, der sich im Verlaufe eines menschlichen Lebens verändern kann.</p><p>Regularien haben den Zweck, die unter sie fallenden Individuen denselben Voraussetzungen zu verpflichten, um ein Funktionieren von Strukturen zu ermöglichen.</p><p>Der Straßenverkehr in Deutschland unterliegt gewissen Regeln, um ein möglichst unfallfreies und problemloses Autofahren zu ermöglichen.</p><p>Regeln im Sportbereich erlauben, Vergleichbarkeit zwischen Individuen herzustellen. Vergleichbarkeit ist immer eine Näherung, da es keine 100% identischen Individuen gibt.</p><p>Damit beruhen die Regeln für die Vergleichbarkeit auf einem Konsens.</p><p>Im Kampfsport sind das u.a. Gewichtsklassen. Ob der Unterschied zwischen den Gewichtsklassen mit rund 3kg in den mittleren Klassen dabei sinnvoll oder für alle Zeiten gerechtfertigt ist, kann diskutiert werden. Es kann genauso diskutiert werden, ob damit ein 66.7kg wiegender Super-Weltergewichtler gegenüber einem 69.7kg ebenfalls Super-Weltergewichtler gravierende Nachteile hat oder nicht – aber beide fallen den Regularien nach in die Klasse der Super-Weltergewichtler.</p><p>Eine zentrale und die erste der Vergleichbarkeits-Kategorien in jedem Sport ist das biologische Geschlecht. Männer treten gegen Männer und Frauen gegen Frauen an. Diese Kategorisierung rührt aus einer Zeit, in der biologisch die Geschlechter als mehr oder minder festgeschrieben und zudem als binär galten, alles andere war außerhalb der Norm und musste in einem ‚normierenden‘ Regelwerk dementsprechend keine Abbildung finden.</p><p>Das ist Historie und hat sich geändert. Die Regularien allerdings sind bis dato unverändert.</p><p>Sie beruhen auf der Annahme, dass es ein biologisches Geschlecht gibt und dieses Geschlecht definierbar ist. Die Definition des IOC zum Start von Transgender-AthletInnen allerdings vermischt Geschlechtsidentität und biologisches Geschlecht.</p><p>Das biologische Geschlecht zum Zeitpunkt der Geburt setzt bestimmte unhintergehbare physiologische Rahmenbedingungen, die körperliche Entwicklung und Kapazitäten definieren – und determinieren. <a class="" href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22561975/" style="outline: none;" target="_blank">Ein biologisch dominant männliches Kind wird mehr Testosteron produzieren und in bestimmten körperlichen Fertigkeiten aufgrund bestimmter physiologischer Gegebenheiten seinem dominant weiblichen Pendant überlegen sein</a>.</p><p>Um es in Zahlen zu sagen: Jugendliche, <a class="" href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7423012/" style="outline: none;" target="_blank">die biologisch ‚männlich‘ sind, haben eine 56% höhere VO2 Max als solche, die ‚weiblich‘ sind</a>; <a class="" href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15947721/" style="outline: none;" target="_blank">89% mehr Maximalkraft, 57% mehr Muskelmasse, 109% mehr isometrische Kraft, 162% mehr Explosivkraft</a>.</p><p>Biologisch <a class="" href="https://doi.org/10.1242/jeb.212365" style="outline: none;" target="_blank">männliche Personen haben im Durchschnitt eine Schlagkraft, die 162% höher ist als die von biologisch weiblichen Personen</a>, selbst der Mann mit der geringsten Schlagkraft schlägt härter als die Frau mit dem härtesten Punch.</p><p>Solche <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22021354/" target="_blank">körperlichen Vorteile</a> lassen sich <a class="" href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22561975/" style="outline: none;" target="_blank">auch bei vor-pubertären Kindern beobachten</a>.</p><p>Bewegungserfahrung, Leistungsfähigkeit und körperliche Kapazität in der Jugend determinieren in erheblichem Maße unsere Kapazitäten als Erwachsene.</p><p>Eine Transgender-Athletin, die als biologischer Mann geboren wurde, hat in diesem Sinne andere Kapazitäten als ihre Mitstreiterin, die als Frau geboren wurde – ungeachtet der Tatsache, dass sich die Transgender-Athletin möglicherweise seit mehr als 4 Jahren als Frau definiert.</p><p>Eine Athletin, die, aus welchen Gründen auch immer, Testosteron-Level aufweist, die um ein Vielfaches höher sind als die ihrer Gegnerinnen, hat in Ausdauer, Kraft, Explosivität und Muskelmasse immer einen Vorteil gegenüber denen, gegen die sie antritt.</p><p>Ihr biologisches Geschlecht als Kind determiniert zu großen Teilen ihre körperliche Leistungsfähigkeit als Erwachsene, weshalb das geschlechtliche Selbstverständnis der letzten 4 Jahre keine ausreichende Kategorie ist, um eine Athletin in einem fairen Wettstreit mit anderen Athletinnen starten zu lassen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66c8fe05d1b288" style=""><h4 class=""><br></h4><h2>Biologisches Geschlecht und Leistung<span style="font-style: normal;"><i></i></span></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b298"><p>In einem <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33289906/" target="_blank" class="" style="outline: none;">wichtigen Aufsatz haben sich die ForscherInnen Emma Hilton und Tommy Lundberg 2021</a> angesehen, wie sich Leistungen über ein breites Spektrum von Sportarten nach Geschlechtern unterscheiden. Mit einem eindeutigen Ergebnis: die Performance der biologischen Männer ist im Schnitt zwischen 10% und 50% besser als die ihrer Kolleginnen. Während in klassischen Ausdauersportarten wie Rudern, Radfahren und Laufen Männer nur 10-13% bessere Ergebnisse erzielen, sind es im Bereich von Fußball oder Handball 16-22% und in stark schnellkräftigen Sportarten wie Gewichtheben oder auch Baseball (hier wurde der Pitch untersucht) bis zu 34%, teilweise sogar über 50%.</p><p>Dieser „performance gap“, wie die beiden ForscherInnen ihn bezeichnen, sei ab der Pubertät signifikant und auch durch eine Behandlung des Testosterons über mehrere Jahre nur marginal reduzierbar. Besonders virulent werde der Unterschied in Sportarten, die auf „explosive strength“ angewiesen seien.</p><p>Kurz gesagt: wer eine männliche Entwicklung durchlaufen hat, wird Vorteile in allen Sportarten haben, wenn er später gegen Frauen antritt. Der Grad der Vorteile richtet sich nach der Sportart und dem Anforderungsprofil des Sports, weshalb es durchaus sinnvoll sein kann, innerhalb der Sportarten zu differenzieren – aber: „Sports organizations should consider this evidence when reassessing current policies regarding participation of transgender women in the female category of sport.“</p><h2>Die Bedeutung des Testosteronlevels</h2><p>Das IOC legt fest, dass Transgender-AthletInnen seit mehr als 12 Monaten einen Testosteron-Wert von unter 10nmol/l aufweisen müssen. Ähnliche Normen findet man auch bei vielen anderen Verbänden, eine Ausnahme ist Eishockey, wo 5nmol/l als Grenze gelten.</p><p>Testosteron ist deshalb der wichtigste Faktor, weil es als der zentrale Biomarker für Leistungsfähigkeit gilt: „<em>there is no other genetic or biological trait encountered in female athletics that confers such a huge performance advantage</em>.“ (Internat. Leichtathletik-Verband 2019).</p><p>Das <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30136295/" target="_blank" class="" style="outline: none;">Testosteronlevel bei biologisch als Frauen verstandenen Menschen liegt im Durchschnitt bei 0.4-2.0nmol/l, bei Männern zwischen 7.7 und 29.4</a>.</p><p>10 nmol / l ist also ein fünfmal höherer Testosteron-Wert als das Maximum dessen, was Frauen im Durchschnitt aufweisen und auch deutlich mehr als das, was einige Männer an freiem Testosteron im Blut haben. Es gibt zwar Krankheitsbilder bei Frauen, die zu erhöhten Testosteron-Leveln führen, so &nbsp;geht beispielsweise PCOS mit einer Erhöhung des Hormons einher, um bis zu 50%, was dann knapp 3 nmol / l sind, aber selbst in diesen Fällen sind wir weit entfernt von 10nmol/l – was die <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31217230/" target="_blank" class="" style="outline: none;">ForscherInnen um Taryn Knox in einem Aufsatz 2019 demnach auch dazu veranlasst hat, den Grenzwert als „intolerable unfair“ zu kritisieren</a>. <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31217230/" class="" style="outline: none;"><br></a></p><p>Diese Tatsache hat dazu geführt, dass zum Beispiel der Verband „World Athletics“ 2023 dazu übergegangen ist, den Grenzwert für den Frauenwettbewerb auf 5nmol/l zu reduzieren.</p><p>Das scheint tatsächlich sehr sinnvoll zu sein: Eine Steigerung des Testosteron-Levels unter knapp 7nmol/l hatte bei Frauen extreme Leistungssteigerungen zur Folge, wie <a href="https://academic.oup.com/edrv/article/39/5/803/5052770" target="_blank" class="" style="outline: none;">Handelsman et al 2019 nachgewiesen haben, wohingegen die Steigerungen bei 5nmol/l moderat sind und auch Frauen mit PCOS inkludieren</a>.</p><p><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28673896/" target="_blank" class="" style="outline: none;">Höhere Testosteronlevel bei Frauen</a> <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28234801/" target="_blank" class="" style="outline: none;">korrelieren in allen untersuchten</a> <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24281237/" target="_blank">Sportarten</a> mit <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32608215/" target="_blank">besseren Leistungen</a>, die Zufuhr von Testosteron bei Frauen hatte immer Steigerungen in Kraft und Muskelmasse zur Folge, was wiederum die Leistung verbesserte. Kürzlich konnte eine <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31615775/" target="_blank" class="" style="outline: none;">kontrollierte Interventionsstudie in jungen Frauen zeigen, dass schon eine moderate Gabe von Testosteron die Ausdauerleistung signifikant verbessert</a>.</p><p>Damit ist deutlich, dass ein Hormonlevel von 10nmol / l einen signifikanten Vorteil gegenüber biologisch dominant als Frauen zu definierenden AthletInnen bietet.</p><p>Zwar reduziert die Hormontherapie bei Transgender-AthletInnen Testosteron, aber sie ist weit davon entfernt, die Unterschiede auszugleichen.</p><p>Männer haben im Schnitt 40% mehr Muskelmasse als Frauen, <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s40279-020-01389-3" target="_blank" class="" style="outline: none;">nach 8 Jahren Hormontherapie kann die Muskelmasse – ohne Training – um etwa 17% reduziert werden</a>, was eindrücklich vor Augen führt, dass die gegenwärtigen Regularien weit davon entfernt sind, Chancengleichheit herzustellen.</p><p>In <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31794605/" target="_blank">einer Studie</a>, die Männer-zu-Frauen-Transgender-Personen mit Frauen-zu-Männern-Transgendern verglich konnte gezeigt werden, dass trotz Testosteronsuppression über 12 Monate die biologisch als Männer aufgewachsenen Athletinnen durchschnittlich 50% mehr Kraft hatten als ihre Kolleginnen. <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33288617/" target="_blank" class="" style="outline: none;">Ähnliches zeigt sich für den Sprintbereich</a>, in dem die AthletInnen gegenüber biologischen Frauen auch nach 12 Monaten Testosteronsuppression noch 9% schneller waren. <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36195433/" target="_blank" class="" style="outline: none;">Sogar nach 14 Jahren Therapie konnten Arbeiten signifikant höhere Werte</a> in Griffkraft und VO2 Max bei den Transgender-Frauen gegenüber cis-Frauen nachweisen.</p><p>Es ist biologischer Fakt, dass ein menschliches Wesen mit 10nmol / l Testosteron im Serum körperliche Vorteile in sportlicher Hinsicht gegenüber einem anderen Wesen mit der Hälfte des Testosterons hat. Ganz zu schweigen von einem Fünftel. Damit ist die Kategorie offensichtlich falsch definiert, um einen fairen Wettkampf und Chancengleichheit zu gewährleisten.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66c8fe05d1b288"><h2 class=""><i><i></i></i></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66c8fe05d1b288" style=""><h2>Takeaways - Klare Regeln für mehr Gleichheit</h2><h2 class=""><i></i><span style="font-style: normal;"><i></i></span></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b298"><p>Wer biologisch als Mann aufgewachsen ist oder signifikant höhere Testosteronwerte hat, hat unfaire Vorteile gegenüber SportlerInnen des gleichen Wettkampfs. Diesen Fakt muss man anerkennen, genauso wie man anerkennen muss, dass ein 100kg Boxer in der Schlagkraft Vorteile gegenüber einem 70kg Boxer hat.</p><p>Darunter dürfen aber niemals die SportlerInnen leiden, sondern es muss von Seiten derjenigen, die das Regelwerk vorgeben, versucht werden, die `unfairen Vorteile`, wie sie sich aus den biologischen Besonderheiten ergeben, zu minimieren oder gar zu eliminieren. Das geschieht aktuell in den meisten Verbänden nicht – das IOC ist eine besonders unrühmliche Ausnahme.</p><p>Die Richtlinien des IOC zeigen zwei Dinge ganz deutlich:</p><p>Die Regeln sind nicht in der Lage, zwischen Geschlechtsidentität und biologischem Geschlecht sowie den Folgen, die aus beiden erwachsen, angemessen zu unterscheiden.</p><p>Sie sind, zweitens, nicht in der Lage, den zentralen Biomarker Testosteron angemessen als Richtwert anzuführen.</p><p>Person und Sportlerin sollten nicht zur Diskussion stehen; aber umso mehr die Regularien, die festlegen, wie ein fairer Wettkampf auszusehen hat und die offensichtlich nicht geeignet sind, um diese Fairness in Anbetracht dessen, wie sich Geschlechterdefinitionen und -identitäten verändert haben und weiter verändern werden, noch zu garantieren.</p><p>Diese Garantie mag im Fall des Sprints vorrangig eine Frage von Fairness sein – im Boxen jedoch ist es eine der Gesundheit und im Zweifel des eigenen Lebens.</p><p>Und nicht zu vergessen: für die Transgender-Sportlerin ist es zudem eine Frage der Identität und der Würde. Denn was Khelif im Nachgang der Spiele ertragen musste, wäre durch ein klareres Regelwerk vorab zu vermeiden gewesen.</p><p>Im Sinne aller SportlerInnen muss es also sein, dass klare und möglichst eindeutige Regelungen gefunden werden, die Kontroversen wie die der weiblichen Boxolympiade 2024 künftig historisch sein lassen.<strong><em></em></strong><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-66c8fe05d1b2a8" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66c8fe05d1b2b5" style=""><div class="tcb-col"><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-66c8fe05d1b2c1"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66c8fe05d1b2d0" style=""><h4 class="" style="text-align: left;"><br></h4><h2 class=""><strong>Literatur / Referenzen</strong></h2></div></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b2e8"><ul><li><div class="tcb-plain-text">https://www.bbc.com/sport/olympics/articles/crgmyv9my0dohttps://web.de/magazine/sport/olympia/sommer/ansage-imane-khelifs-naechster-gegnerin-39959636</div></li><li><div class="tcb-plain-text">https://olympics.com/ioc/news/joint-paris-2024-boxing-unit-ioc-statementhttps://stillmed.olympic.org/Documents/Commissions_PDFfiles/edical_commission/2015-11_ioc_consensus_meeting_on_sex_reassignment_and_hyperandrogenism-en.pdf</div></li><li><div class="tcb-plain-text">https://stillmed.olympics.com/media/Documents/Beyond-the-Games/Human-Rights/IOC-Framework-Fairness-Inclusion-Non-discrimination-2021.pdf</div></li><li><div class="tcb-plain-text">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/erkrankungen/stoerung-der-weiblichen-geschlechtsentwicklung-200337</div></li><li><div class="tcb-plain-text">https://www.laverita.info/test-genetici-imane-lin-maschi-2668919561.html</div></li><li><div class="tcb-plain-text">https://www.lepoint.fr/monde/2024-olympics-imane-khelif-was-devastated-to-discover-out-of-the-blue-that-she-might-not-be-a-girl-14-08-2024-2567924_24.php#11</div></li><li><div class="tcb-plain-text">Clark RV, Wald JA, Swerdloff RS, Wang C, Wu FCW, Bowers LD, Matsumoto AM. Large divergence in testosterone concentrations between men and women: Frame of reference for elite athletes in sex-specific competition in sports, a narrative review. Clin Endocrinol (Oxf). 2019 Jan;90(1):15-22. doi: 10.1111/cen.13840</div></li><li><div class="tcb-plain-text">Hilton EN, Lundberg TR. Transgender Women in the Female Category of Sport: Perspectives on Testosterone Suppression and Performance Advantage. Sports Med. 2021 Feb;51(2):199-214. doi: 10.1007/s40279-020-01389-3</div></li><li><div class="tcb-plain-text">Hubal MJ, Gordish-Dressman H, Thompson PD, Price TB, Hoffman EP, Angelopoulos TJ, Gordon PM, Moyna NM, Pescatello LS, Visich PS, Zoeller RF, Seip RL, Clarkson PM. Variability in muscle size and strength gain after unilateral resistance training. Med Sci Sports Exerc. 2005 Jun;37(6):964-72.</div></li><li><div class="tcb-plain-text">Catley MJ, Tomkinson GR. 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	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66c8fe05d1b301"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66c8fe05d1b316"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66c8fe05d1b329"><h2 class="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b330" style="text-align: center;">Probleme mit Ernährung?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-66c8fe05d1b330" style="text-align: center;">Wir beraten. Unaufgeregt pragmatisch. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66c8fe05d1b349" data-button-size="s" style="">
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		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66c8fe05d1b352">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
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</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66c8fe05d1b365" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>&#8222;Functional Training&#8220;: Über einen Fitnesstrend, der zum Synonym für Zerstörung wurde (Teil 1: Warm Up)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitnessbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die grundlegenden, und damit häufig übersehenen Parameter des Krafttrainings: die minimale Einrichtung des Home Gyms.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66a3775e729ca5"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66a3775e729cc5"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66a3775e729cd0" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66a3775e729ce2"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Bear Walk als Warm Up, 10 Sätze Tiefkniebeugen im Hauptteil und 100 Burpees mit 50 Treppenläufen als HIIT-Finisher – viele Trainingsprogramme sehen inzwischen so oder so ähnlich aus. ‚Metabolic Conditioning‘ heißt das Zauberwort und viele Trainer sprechen vom fantastischen Nachbrenn-Effekt solcher Einheiten. </p><p>Das mag seine Berechtigung haben – vor allem in Bezug auf solche Trainierenden, die (noch) nicht die Voraussetzungen für solche Programme haben. Denn häufig brennt es danach, aber anders, als intendiert.</p><p>In 3 Teilen erklären wir hier, wie aus einer guten Idee ein gefährlicher Trend wurde.<br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66a3775e729cf6" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66a3775e729d02"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66a3775e729d15" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-278" alt="" data-id="278" data-init-width="6000" data-init-height="4000" title="20190331-_MG_1960" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-190ee995f97" style="aspect-ratio: auto 6000 / 4000;" width="401" height="267" data-height="267" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960.jpg 6000w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-150x100.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-80x53.jpg 80w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-220x147.jpg 220w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-225x150.jpg 225w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-357x238.jpg 357w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-623x415.jpg 623w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-731x487.jpg 731w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-893x595.jpg 893w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Einer unserer Outdoor-Kurse mit Elementen aus dem Functional Training</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66a3775e729d33" style=""><h3 class=""><i><i>Functional Training und Metabolic Conditioning</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66a3775e729d45"><p>‚Conditioning‘ ist im Grunde nichts anderes, als die zielgerichtete Erhöhung der Ausdauer um den Körper Schritt für Schritt für längere oder intensivere Belastungen bereit zu machen. Auch ein Conditioning-Programm erfordert eine schrittweise Adaption des Körpers – wie jedes Ausdauertraining.</p><p> Metabolic &nbsp;bezieht sich auf den Stoffwechsel, meint in diesem Fall also vor allem das kardiovaskuläre System. </p><p>Metabolic Conditioning kommt aus dem CrossFit und wird inzwischen fast synonym verwendet mit "Functional Training": beides sind Formen des Fitnesstrainings, die in der landläufigen Meinung vor allem eines sind: anstrengend. </p><p>Geht man in einen "Functional"-Kurs oder macht ein "MetCon", dann erwartet man, dass man danach schwitzend und keuchend auf dem Boden liegt, um Luft ringend. Die Qualität von Kursen und Workouts wird am Grad der Anstrengung festgemacht. </p><p>Das kann man sinnvoll oder recht bescheuert finden, aber man wird vor allem eines konstatieren müssen: es ist gefährlich. </p><p>Warum? </p><p>Ein einfaches Beispiel. Auch ein Trainierender mit unzureichender Vorbereitung und unzureichendem Trainingsstand würde, im guten Fall, einen Halbmarathon laufen können. Er würde sich damit nur wohl keinen Gefallen tun – die als Muskelkater bekannten muskulären Schmerzen wären wohl zu ertragen, allein die Belastung für Bänder und Gelenke könnte zu einem medizinischen Problem werden. Nicht nach <i>einer</i> solchen Überlastung, aber mit Sicherheit bei wiederholter intensiver Belastung, die nicht dem Trainingsstand entspricht.</p><p>Das lässt sich nahezu 1:1 auf den Fitnessportler übertragen, der sich in regelmäßigen HIIT-Einheiten ‚auspowert‘. Fast alle neueren, im Trend liegenden Fitness-Programme und Apps setzen auf High Intensity-Workouts, damit ihre Klienten und Kunden sich nach kurzen, hochintensiven Workouts standesgemäß ‚erschöpft‘ und ‚zerstört‘ fühlen. Das hat alles seine – auch wissenschaftlich fundierte – Berechtigung, allerdings fehlt hier gerade im allgemeinen Breitenfitness-Sport in den Studios ein Bewusstsein für die individuelle Anpassung solcher HIIT-Einheiten.&nbsp;</p><p>Konkret gesagt: HIIT, Functional, MetCons - für die meisten Menschen ist das vom Belastungsgrad her vergleichbar mit einem Halbmarathon, den man mal eben nach Feierabend oder zwischen zwei Terminen abreißt. &nbsp;Das Problem ist also nicht die Trainingsmethode an sich, sondern die fehlende "Readiness", sie durchführen zu können. <br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66a3775e729d33" style=""><h3 class="">Primal Movement als Mobilisierung und Warm Up-Programm?<i><i></i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66a3775e729d58"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66a3775e729d64" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66a3775e729d15" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1230" alt="" data-id="1230" data-init-width="2560" data-init-height="1707" title="IMG_4327" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-scaled.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-66a3775e729d77" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1707;" width="401" height="267" data-height="267" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-1536x1024.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Crawling</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66a3775e729d86"><p>Viele der modernen ‚Functional‘-Kurse setzen auf sogenannte Primal Movements als Warm Up und Mobilisierung: ganze Kurse robben über den Boden und man nennt es ‚Bear&nbsp; Crawl‘. </p><p>Der Bear Crawl ist eine wunderbare und sehr effektive Bewegungs-Übung, die im Athletiktraining in fast jeder Sportart ihren Platz haben sollte. </p><p>Kommt Lieschen Müller aus dem Büro, hat 9 Stunden gesessen, sich kaum bewegt und im besten Fall noch Schuhe mit Absätzen getragen, erreicht gerade so abgehetzt den HIIT-Kurs und beginnt mit einer Übung, die extrem voraussetzungsreich für Beweglichkeit, Stabilität und Kraft ist, sind auf Dauer Probleme vorprogrammiert.</p><p>Die meisten Animal Walks wie bspw. der Bear Crawl verlangen eine immense Beweglichkeit in Hüfte und Becken, um eine neutrale Wirbelsäule in der Bewegung aufrechterhalten zu können. Fehlt die Beweglichkeit, muss die Rückenmuskulatur viel Arbeit übernehmen und erhält zusätzlich Spannung – was durch die ständig sitzende Haltung ohnehin schon der Fall ist. Die Schmerzen, die aus 5x10 Metern Bear Crawl entstehen, werden als ‚Muskelkater‘ abgetan, sind aber Symptom einer Überbelastung, die aus mangelnder Beweglichkeit resultiert.</p><p>Das zweite Problem entsteht häufig im Bereich der Schultern, die muskulär nicht stark genug sind, um das Körpergewicht während der fordernden Bewegung halten zu können. Auch hier entsteht eine Überbelastung, die auf Dauer schädigend auf die Bandstrukturen um die Gelenke wirkt.</p><p>Dabei ist ein Animal Walk eine wunderbare Möglichkeit, basale Movements und sog. Movement-Patterns wieder zu erlernen – und ein Functional Training-Kurs wäre der richtige Ort dafür. </p><p>Das elementare, basale Krabbeln auf allen Vieren auf kleinem Raum und mit kontrollierter Bewegung erlaubt dem Körper tatsächlich, sich an komplexe Bewegungsabläufe zu gewöhnen, aber Schritt für Schritt und unter progressiv wachsender Belastung. </p><p>Es fordert den Kunden mit zunehmender Dauer ebenso sehr wie die Profi-Variante, erlaubt ihm aber, strukturenschonender vorzugehen und die Primal Movements als das zu nutzen, was sie sind: Vorbereitung auf kommende Bewegungen. &nbsp;&nbsp;</p><p><strong><em>Auch für die Warm Up-Phase gilt also: nicht auf die größtmögliche Intensität in extrem kurzer Zeit setzen um das gesamte System von Null auf Hundert in einem Stoppuhr-Umlauf zu bringen, sondern den Kunden dort abholen, wo er steht. Nämlich am Ende eines 9-Stunden-Bürotages mit wenig Bewegungserfahrung und erheblichen Bewegungseinschränkungen.</em></strong></p><p>Was aber gemacht wird, ist das Gegenteil davon. Lieschen Müller crawlt, bis der Rücken brennt, dann macht sie ein paar Shuttle Runs (kurze Sprints zwischen zwei Hütchen), hält einen Stütz, bei dem ihr fast der Rücken durchbricht und macht zum Abschluss noch mehr Kniebeugen zum "Aufwärmen", als sie in den letzten 5 Jahren als Training gemacht hat. </p><p>Die Folge: völlige Ermüdung, die im allgemeinen Dopamin-Rausch des Kurses untergeht. Lieschen Müller merkt nicht einmal, wie erschöpft sie eigentlich schon ist. </p><p>"Funktional" war für sie an diesem Warm Up gar nichts - außer der Tatsache, dass sie schon jetzt mit einem Hormoncocktail belohnt wird, der dafür sorgt, dass sie sich gut fühlt. Noch.</p><p>Denn unser Functional-Kurs hat gerade erst begonnen. Wie wir Lieschen Müller im Hauptteil vollends zerstören können, lest Ihr im zweiten Teil der Serie.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66a3775e729de8">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66a3775e729df7"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66a3775e729e04"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66a3775e729e17"><h2 class="" data-css="tve-u-66a3775e729e26" style="text-align: center;">Funktionelles funktionales Training? Können wir.<br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66a3775e729e34" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66a3775e729e44">Basics des Trainings. In unserem "Basecamp". Hier Gespräch vereinbaren.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66a3775e729e54" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Basics des Trainings 5: Das minimale Home-Gym Setup &#8211; was soll ich kaufen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 13:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Home Gym]]></category>
		<category><![CDATA[Home Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die grundlegenden, und damit häufig übersehenen Parameter des Krafttrainings: die minimale Einrichtung des Home Gyms.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-661e78a312bc63"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-661e78a312bc80"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-661e78a312bc93" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-661e78a312bca2"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Eine der größten Hürden bei Trainingsprogrammen ist die fehlende Flexibilität, wenn der Gang ins Studio aus verschiedenen Gründen nicht mehr möglich ist.</p><p>Ein Programm darf nicht daran scheitern, dass ein bestimmter Trainingsort nicht verfügbar ist. Was es notwendig macht, den Trainingsort portabel zu machen.</p><p>Das einfachste Tool hierfür ist die Kettlebell. Sie ist extrem portabel, platzsparend und selbst auf engstem Raum einsetzbar.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-661e78a312bcb4" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-661e78a312bcc1"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-661e78a312bcd2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1441" alt="" data-id="1441" data-init-width="1178" data-init-height="2560" title="IMG_20210713_142652" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-scaled.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-661e78a312bce0" style="aspect-ratio: auto 1178 / 2560;" width="401" height="871" data-height="871" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-scaled.jpg 1178w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-138x300.jpg 138w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-471x1024.jpg 471w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-768x1670.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-707x1536.jpg 707w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-942x2048.jpg 942w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die Kettlebell - One Stop Shop für das ideale Home Gym</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-661e78a312bcf7" style=""><h3 class=""><i><i>1. Kettlebells</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd05"><p>Kettlebells können auf Reisen eingepackt werden. Kettlebells können im Büro deponiert werden. Sie sind in der Anschaffung extrem günstig (ein Satz von 12-20kg kostet um die 200 Euro und bietet einer Frau ausreichend Potential für 3 Jahre Training). Sie können unsichtbar verstaut werden.</p><p>Daher sind Kettlebells das Mittel der Wahl, wenn es um Training ein Leben lang geht.</p><p>Die häufigste Frage ist dabei die nach den zu verwendenden Gewichten bei Kettlebells.</p><p>Pavel hat in Simple &amp; Sinister geschrieben, dass es gegenüber der Kettlebell keinen Grund für Fairness gebe - weshalb Alter und Körpergewicht keine Rolle spielen.</p><p>Grundsätzlich sehen wir das ähnlich, weshalb wir die Gewichtsauswahl für AnfängerInnen nur nach dem Geschlecht differenzieren.</p><p>Wichtig hierbei ist, dass Frauen aufgrund ihrer etwas anderen Kräfteverhältnisse und strukturellen Balance zu Beginn von 3 unterschiedlichen Gewichten profitieren, während Männer mit zwei Kugeln auskommen.</p><p>Für durchschnittliche Frauen empfehlen wir: <a href="https://amzn.to/3Fmyne8">8</a>, <a href="https://amzn.to/3uHX3ck">12</a> und <a href="https://amzn.to/3uHwh3I">16</a>kg.</p><p>Für durchschnittliche Männer: <a href="https://amzn.to/3uHwh3I">16</a> &amp; <a href="https://amzn.to/3FHCnHv">24</a>kg</p><p>Für bereits trainierte Frauen: <a href="https://amzn.to/3uHX3ck" class="" style="outline: none;">12</a>, <a href="https://amzn.to/3uHwh3I" class="" style="outline: none;">16</a> &amp; <a href="https://amzn.to/3FITF7e">20</a>kg</p><p>Für trainierte Männer: <a href="https://amzn.to/3FHCnHv">24</a> &amp; <a href="https://amzn.to/3FJwKsg">32</a>kg.</p><p>Was sind trainierte Männer?</p><p>Ein Gewicht von 100kg auf der Bank fürs Bankdrücken ist eine gute Zahl (und sie stammt ebenfalls von Pavel).</p><p>Und trainierte Frauen?</p><p>Liegestütze mit Leichtigkeit.</p><p>Da Kettlebells in der Regel ihre BesitzerInnen überleben, sollte man vor der Anschaffung neuer Kugeln generell nicht zurückschrecken: mit nahezu 100%iger Sicherheit werden sie in die Erbmasse übergehen.</p><p>Die einzige Ergänzung, die sie brauchen, sind eine Klimmzugstange, ein TRX oder Ringe, und gegebenenfalls ein Satz Widerstandsbänder.<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-661e78a312bcf7" style=""><h3 class=""><i><i>2. Klimmzugstange, Ringe oder TRX und Widerstandsbänder</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-661e78a312bd10"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-661e78a312bd23" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-661e78a312bcd2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-697" alt="" data-id="697" data-init-width="1920" data-init-height="1347" title="Waldzeit_hintergrund" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-18ee7144d3d" style="aspect-ratio: auto 1920 / 1347;" width="401" height="281" data-height="281" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund.jpg 1920w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-300x210.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-1024x718.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-150x105.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-768x539.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-1536x1078.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-80x56.jpg 80w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-220x154.jpg 220w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-143x100.jpg 143w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-214x150.jpg 214w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-339x238.jpg 339w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-592x415.jpg 592w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-694x487.jpg 694w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-848x595.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Unentbehrlich: Klimmzugstange und Widerstandsbänder</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd40"><p>Klimmzüge sind die beste Übung für den gesamten Rücken. „There is no such thing as a strong man with a weak back” – Ed Coan hat Recht. Es gibt viele Vorteile von Klimmzügen. Sie zu lernen ist eine Errungenschaft für das ganze Leben. Daher empfehlen wir grundsätzlich den Erwerb einer Klimmzugstange für das Home Gym.</p><p>Klimmzugstangen gibt es <a href="https://amzn.to/3YbMMCE">für den Türrahmen</a> oder <a href="https://amzn.to/3VOqSns" class="" style="outline: none;">zum Schrauben</a>. Wir empfehlen bei Möglichkeit die Option zum Schrauben, auch die Variante für den Türrahmen ist allerdings möglich.</p><p>Wer sich mit Klimmzügen noch schwertut, braucht für Pull-Variationen zusätzlich zur Kettlebell einen Schlingentrainer (TRX) oder Ringe. Ein TRX kann mittels Türanker in jeder Zimmertür verankert werden und bietet dabei maximale Sicherheit. Ringe sind etwas schwerer zu befestigen, bieten dafür aber auch einige Vorteile in der Übungsauswahl.</p><p>Wir empfehlen grundsätzlich <a href="https://amzn.to/3W9zoNI" class="" style="outline: none;">Holzringe an belastbaren Straps mit Markierungen</a>.</p><p>Beim Schlingentrainer ist die Auswahl inzwischen sehr groß, aus Gründen des Handlings und der Effizienz empfehlen wir das TRX für den Heimgebrauch, <a href="https://amzn.to/3W9zoNI">TRX Go</a>. Alle anderen Varianten funktionieren jedoch ebenfalls.</p><p>Widerstandsbänder bieten die Möglichkeit, bestimmte Übungen zu erleichtern oder erschweren und sind zudem eine günstige Anschaffung, weshalb wir generell dazu raten, <a href="https://amzn.to/3WaJIFc" class="" style="outline: none;">ein Set</a> zu besitzen.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-661e78a312bd55" style=""><h3 class="">3. Home Gym gegen Alterung</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-661e78a312bd64" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-661e78a312bd73" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd40"><p>Wer durch alle Höhen und Tiefen des Lebens wirklich fit bleiben möchte, ist auf maximale Flexibilität und minimalistisches Equipment angewiesen. Minimalistisch heißt, wir nutzen so wenig Equipment wie nötig, um Progression zu erreichen.</p><p>Ein reines Bodyweight-Programm ist zwar möglich, hat aber entscheidende Nachteile. Einer der größten ist keineswegs die fehlende Progression, sondern viel eher die Schwierigkeit gerade für AnfängerInnen, überhaupt progressiv arbeiten zu können. Mehr dazu in meinem Video <a href="https://youtu.be/ay7a4qv4j_A" class="" style="outline: none;"><i>Quick Breakdown</i> <i>Bodyweight Training vs. Zusatzgewicht</i></a>.</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-661e78a312bd80" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1219" alt="" data-id="1219" data-init-width="1707" data-init-height="2560" title="IMG_0999" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_0999-scaled.jpg" data-width="404" data-css="tve-u-661e78a312bd99" style="aspect-ratio: auto 1707 / 2560;" width="404" height="2560"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die Kettlebell: minimalistisch, maximal effizient.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd40"><p>Die Notwendigkeit, progressiv zu trainieren, ergibt sich dabei aus dem unausweichlichen Niedergang, je älter wir werden. </p><p>Denn ab Ende 20, spätestens ab Mitte 30, beginnt ein natürlicher Abfall unserer Leistungsfähigkeit. Indem wir das tun, was wir immer getan haben, können wir dieser biologischen Gesetzmäßigkeit nichts entgegensetzen. Im Gegenteil: wir müssen mit Progression gegen die Regression arbeiten. Je älter wir werden, desto wirksamer muss der Trainingsreiz sein, um unseren Organismus dazu anzuhalten, anabol zu arbeiten und dem Katabolismus (dem Abbau von Gewebe) entgegenzuwirken.<br></p><p>Viel Erfolg mit der Auswahl des richtigen Equipments für das Home Gym!</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-661e78a312bda5">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-661e78a312bdb4"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-661e78a312bdc5"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-661e78a312bdd4"><h2 class="" data-css="tve-u-661e78a312bde7" style="text-align: center;">Training "lernen"? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-661e78a312bdf4" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
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</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-661e78a312be13" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>“Show Up and Squat even when You feel like Shit” &#8211; Der Klassiker Squat Every Day (2013) von Matt Perryman neu betrachtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 13:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kniebeugen]]></category>
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		<category><![CDATA[Übungsauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matt Perryman - Squat Every Day. Worum geht es da eigentlich?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/squat-every-day/">“Show Up and Squat even when You feel like Shit” &#8211; Der Klassiker Squat Every Day (2013) von Matt Perryman neu betrachtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65df2b79c55e85"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55ec8"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65df2b79c55ed7" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55ee0"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>‚Squat Every Day‘ ist eine der schönsten Anweisungen der Kraftsportwelt. Auch wenn die Idee alles andere als neu ist, haben das Konzept und das Motto erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit erfahren. </p><p>Zurück geht die Formel auf Matt Perryman, der 2013 <a href="https://amzn.to/4bQ8QcJ" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em><strong>„Squat Every Day: Thoughts on Overtraining and Recovery in Strength Training”</strong></em></a> veröffentlicht und damit eine Problematik aufgegriffen hat, die seit langem zwischen Theorie und Praxis changiert: die These von Übertraining und Regeneration, bzw. dem Verhältnis beider Faktoren.</p><p>Das Buch ist keine klassische Sammlung von Squat-Programmen, sondern interessiert sich vielmehr für die neurologischen Grundlagen von Krafttraining und die Frage, warum bspw. in der bekannten ‚Bulgarian Method‘, also der Trainingsmethode bulgarischer Gewichtheber, mit so hohem Volumen, so hoher Intensität und so hoher Trainingsdichte trainiert werden konnte, scheinbar ohne, dass Übertraining zum Problem wurde.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-65df2b79c55ef8" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f00"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65df2b79c55f10" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1329" alt="" data-id="1329" data-init-width="200" data-init-height="252" title="squat every day 2" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/squat-every-day-2.jpg" data-width="401" data-height="505" data-css="tve-u-65df2b79c55f25" style="aspect-ratio: auto 200 / 252;" width="401" height="505"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Matt Perryman: Squat Every Day (2013)</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f33" style=""><h3 class=""><i><i>Die Basics von Perrymans Ansatz</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f41"><p>Das Schlagwort ‚Squat Every Day‘ verweist aber schon auf die Zielsetzung: Kniebeugen oder eine Variante davon sollten jeden Tag durchgeführt werden. Nahezu immer wird dabei mit recht hohen Intensitäten trainiert und jeden Tag auf ein Tagesmaximum hingearbeitet, das dann mit Back Off-Sets im 70-80% Bereich abgesichert wird.</p><p>Die ‚Squat Every Day‘-Methode überträgt also im Prinzip Grundideen der ‚Bulgarian Method‘ – die, um es noch einmal deutlich zu sagen, auf Olympisches Gewichtheben ausgelegt war – auf das Krafttraining und setzt die Kniebeuge und ihre Varianten ins Zentrum. Sie geht im Kern davon aus, dass durch das extrem hohe Volumen und die hohen Intensitäten enorme Benefits für den Trainierenden entstehen: mehr Kraft, mehr Muskelwachstum, mehr Beweglichkeit und – tatsächlich – eine verbesserte kardiovaskuläre Ausdauer.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f33" style=""><h3 class=""><i><i>Der neuronale Parameter</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65df2b79c55f59"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65df2b79c55f67" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f76"><p>Zudem sieht Perryman einen Vorteil in der neuronalen Adaption: kaum eine andere Übung bringt in ihren Haupt- und Nebenvariationen einen so komplexen neuronalen Stimulus wie die Kniebeuge mit sich.</p><p>Kaum eine andere Übung verlangt eine ähnlich vollständige Rekrutierung sämtlicher Muskelfasern wie die Kniebeuge und ihre Varianten, sofern sie schwer und über die gesamte Range of Motion durchgeführt wird.</p><p>Damit trainiert sie effektiv die neuronalen und nervalen Prozesse, die zur Ansteuerung und Aktivierung der Muskulatur führen – und wiederholt und bis zur Erschöpfung durchgeführt tut sie das unter enormer Last und Ermüdung, wodurch der Trainingseffekt maximiert wird.</p><p>Kraft kommt nur in zweiter Linie aus den Muskeln. In erster Linie resultiert sie aus einer verbesserten Ansteuerung und stärkeren Aktivierung der Muskelfasern (Rekrutierung und Frequenzierung).</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f83" style=""><h3 class="">Die "Grundregeln" von Perrymans Programm</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-65df2b79c55f95" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65df2b79c55fa5" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f76"><p>Perryman führt einige simple Regeln ein, die erste und wichtigste ist ein Zeitlimit: für das Erreichen des Tagesmaximums bleiben maximal 15 Minuten. Danach folgen die Back Off-Sets und es geht zur nächsten Übung.</p><p>Weitere Regeln sind die unbedingte Vermeidung von erzwungenen, unsauberen Wiederholungen. Kreuzheben sollte ein- bis zweimal pro Woche ergänzt werden, alle 2-4 Wochen wird eine ‚Deload-Week‘ durchgeführt, die bei 80% des Maximums stoppt und das Volumen reduziert.</p><p>Eine finale Regel bringt die ‚Squat Every Day‘-Methode jedoch auf den Punkt: <strong>“Show Up and Squat even when You feel like Shit.”</strong></p><p>Durch das jeweilige Tagesmaximum und die dadurch eingebrachte Verbindung mit der Tagesform gibt es einen Selbstregulierungsmechanismus, der den oder die SportlerIn vor Verletzungen bewahrt (oder zumindest bewahren sollte).</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65df2b79c55fb9" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1332" alt="" data-id="1332" data-init-width="2560" data-init-height="2560" title="IMG_20170727_205539_002" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-scaled.jpg" data-width="404" data-height="404" data-css="tve-u-18defda15ba" style="aspect-ratio: auto 2560 / 2560;" width="404" height="404" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-300x300.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-1024x1024.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-150x150.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-768x768.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-1536x1536.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Das Programm braucht Kniebeugen-Variation, damit es funktioniert<br></p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-18defdb6819"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-18defdb60cc" style=""><h3 class="" style="text-align: left;">Das "Programm" im Detail</h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f76"><p>Kniebeugen. Oder eine Kniebeugen-Variation.</p><p>Jeden Tag. Mehr sieht Perryman zunächst nicht vor.</p><p>Es gibt inzwischen zahlreiche inhaltliche Interpretationen des Programms, eine der sinnvollsten ergänzt die jeweilige Kniebeugen-Variation mit einer Push-Übung (Bankdrücken, Overhead Press, enges Bankdrücken) und einer Zugübung (Klimmzug-Variationen oder Kreuzheben).</p><p>Das sieht im Detail dann so aus:</p><p>Montag: Squat &amp; Bench Press<br>Dienstag: Squat &amp; Pull<br>Mittwoch: Squat &amp; Schultern<br>Donnerstag: Squat &amp; Arme<br>Freitag: Squat &amp; Brust / Rücken<br>Samstag: Squat<br>Sonntag: Squat<br></p><p>Ob man damit das ideale Trainingsprogramm für sich gefunden hat, ist zumindest fraglich, ist aber auch im Endeffekt gar nicht das, worum es bei ‚Squat Every Day‘ geht.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f83" style=""><h3 class="">Warum das ‚Squat Every Day‘-Prinzip so viel mehr bedeutet, als jeden Tag zu beugen</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18defdbde5d"><p>Die Kniebeuge gilt als die Königin unter den klassischen komplexen Übungen. Mehr als dreimal pro Woche schwer zu beugen – für die meisten Experten nach wie vor eine Unmöglichkeit. Übertraining, Regeneration und Ermüdung des ZNS (Zentralen Nervensystems) sind die Argumente, die vorgebracht werden. </p><p>Das ‚Squat Every Day‘-Prinzip bricht damit – und das aus einem erstaunlich modernen Grund, der gerade von der sogenannten ‚Neuroathletik‘ sehr stark gemacht wird.</p><p>Übertraining ist zunächst einmal eine Frage der kognitiven Bewertung bestimmter Symptome. Die Medizin weiß inzwischen, dass die Verarbeitung von Stress in hohem Maße der geistigen Bewertung des Individuums unterliegt. </p><p>Das ‚Squat Every Day‘-Programm tut im Grunde nichts anderes, als den Sportler schrittweise einem immer stärkeren Stress auszusetzen – graduell und vorsichtig, aber progressiv. </p><p>Damit zielt die Methode eigentlich nicht auf eine Verbesserung der Kniebeuge, nicht der Maximalkraft, noch nicht einmal der sportlichen Leistung.</p><p>Im Kern geht es darum, den Körper – als Ganzes gesehen – stressresistenter zu machen und an Belastungen anzupassen, die nicht mehr als Stress, sondern als gewohnte Belastung empfunden werden sollen, die keine besonderen Reaktionen des Körpers mehr hervorruft. </p><p>Es geht nicht um Kniebeugen. Nicht um Kniebeugen, die jeden Tag durchgeführt werden. Es geht vielmehr darum, Prinzipien, die in der Annäherung an das eigene Training gelten, anzuwenden auf das Verständnis der eigenen Psyche und des eigenen Umgangs mit Belastung.</p><p>Das macht das ‚Squat Every Day‘-Programm zu weit mehr als einem Trainingsprogramm – nämlich zu einem <strong>Ansatz, Stress und Belastungen des Alltags durch neuronale Trainings- und Anpassungsstrategien besser be- und verarbeiten zu können.</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55ff3">
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	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65df2b79c56019"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65df2b79c56027"><h2 class="" data-css="tve-u-65df2b79c56037" style="text-align: center;">Du willst auch solche Programme trainieren? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-65df2b79c56043" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-65df2b79c56053">Trainiere mit Sinn. Flexibel. Individuell. Strukturiert.</span></span>
	</a>
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</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65df2b79c56061" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/squat-every-day/">“Show Up and Squat even when You feel like Shit” &#8211; Der Klassiker Squat Every Day (2013) von Matt Perryman neu betrachtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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