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	<title>Basics Archive - Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</title>
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	<title>Basics Archive - Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</title>
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		<title>Die Mountain Standards – Was du nach 18 Monaten regelmäßigem Training können solltest &#038; erwarten kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 21:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen trainieren regelmäßig - aber haben keine Ahnung, ob sie Fortschritt machen. Unsere "Mountain Standards" testen das - sie solltest du nach 18 Monaten regelmäßigem Training erreicht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/mountain-standards/">Die Mountain Standards – Was du nach 18 Monaten regelmäßigem Training können solltest &amp; erwarten kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6805656687db17"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-6805656687db44"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6805656687db57" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-6805656687db67"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><strong>Als Coach arbeite ich grundsätzlich mit Standards: was solltest du an Leistung bringen im Bezug auf dein übergeordnetes Ziel. Für die meisten Trainierenden ist allerdings die Frage interessant: was kann ich eigentlich erwarten, wenn ich 18 Monate am Stück regelmäßig und strukturiert trainiere? Die <em>Mountain Standards</em> geben die Antwort.</strong></p><p><strong>Sie sind eine messbare Größe um Erfolg nach 18 Monaten sichtbar zu machen - und, um zu überprüfen, ob dieser Erfolg auch nachhaltig ist. Denn Standards sind nicht einfach eine Größe, die man einmal erreicht und dann nie wieder, sondern ein Test körperlicher Leistungsfähigkeit, auf den man immer wieder zurückkommen kann.</strong></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-6805656687db72" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-6805656687db81"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-6805656687db94" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1624" alt="" data-id="1624" data-init-width="1440" data-init-height="2560" title="PXL_20250421_095912298" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2025/04/PXL_20250421_095912298-scaled.jpg" data-width="401" data-height="713" data-css="tve-u-196551b13de" style="aspect-ratio: auto 1440 / 2560;" width="401" height="713"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Blick auf die malerische Landschaft des Allgäu: Entstehung der Mountain Standards</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dbb7" style=""><h3 class=""><i><i>Über Standards <br></i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6805656687dbc0"><p>Team Tarek arbeitet grundsätzlich mit Standards, was die Leistung in bestimmten Übungen angeht: ich habe konkrete Vorstellungen davon, wieviel Gewicht du in der Kniebeuge bewegen können solltest, wenn du fit für den Alltag und das Leben sein möchtest, und wieviel Gewicht es sein sollte, wenn du fit für einen Triathlon sein möchtest. In meinem System ist relativ klar, wie gut du als LäuferIn bist, wenn du die klassische Meile in 8 Minuten läufst – und wie schnell du sie laufen musst, wenn du ein wirklich <em>guter</em> Läufer sein möchtest.</p><p>Standards oder Benchmarks geben mir eine Auskunft darüber, wo du stehst und wo du, dein übergeordnetes Ziel mit in die Gleichung nehmend, stehen solltest. Für die meisten Menschen ist das Ziel ihres Trainings, „fit“ zu sein, möglichst schmerzfrei durch den Alltag zu kommen und sich außerdem in ihrem Körper wohl zu fühlen – für diese Kategorie habe ich die „Basic Standards“ entwickelt, die ich auch „Überlebensfit“ nenne. Dazu zählen zum Beispiel der Hang an einer Stange für 60 Sekunden oder der Weitsprung aus dem Stand in einer Distanz, die der eigenen Körpergröße entspricht. Wenn du alle meine „Basic Standards“ erreicht hast und dein Ziel einfach allgemeine Fitness ist, gibt es keinen spezifischen Grund, mehr Zeit im Kraftraum zu verbringen. Halte die Standards so lange als möglich, bleib verletzungsfrei, indem du nicht völlig untrainiert nach einem Jahr Nichtstun in den Skiurlaub fährst und an Tag 1 beginnst, sämtliche schwarzen Pisten des Skigebiets herunterzujagen oder dich zum Hallenfußball mit einem Haufen Bürokrieger aus der Jugend verabredest und versuchst, das letzte WM-Finale nachzuspielen.</p><p>Standards geben nicht nur vor, was zu erreichen ist, sondern auch, wann du erreicht hast, was du erreichen wolltest oder solltest. Wenn du die jeweiligen Standards erreicht hast, liegt dein Problem - sofern du noch eines hast - nicht mehr im Kraftraum.&nbsp;</p><p>Tatsächlich aber gibt es viele Personen, die sich gar nicht an spezifische Standards herantrauen, sondern die sich nur fragen, was nach einer bestimmten Zeit konstanten Trainings eigentlich realistisch ist.</p><p>Konkret: <em>was kann ich erwarten, wenn ich für Zeitraum X regelmäßig, sinnvoll und strukturiert trainiere? </em></p><p>Der Zeitraum, den die meisten an dieser Stelle ansetzen, ist grundsätzlich zu kurz gewählt. Weder nach 3 noch nach 6 Monaten wirst du nennenswerte Erfolge erzielt haben – ein vernünftiger Zeitraum, um den eigenen Erfolg im Training zu evaluieren, sind 18 Monate, also 1.5 Jahre.</p><p>Die Frage, die sich sinnvoll stellen lässt, ist also: <em>welche Leistungen lassen sich realistisch nach 18 Monaten regelmäßigen, strukturierten und progressiven Trainings erreichen?</em></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dbb7" style=""><h3 class=""><i><i>Die Entstehung der Mountain Standards</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-6805656687dbd4"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-6805656687dbe3" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dbf8"><p>Ich habe lange – um genau zu sein seit 2023 – über diese Frage nachgedacht. Ich definiere regelmäßiges Training als 3 Mal pro Woche strukturiertes Krafttraining derselben Art (Kettlebells, Bodyweight, Langhanteln) über 46 Wochen im Jahr, wobei in den verbleibenden 6 Wochen zumindest Bewegung ein natürlicher Teil des Alltags ist. In 18 Monaten haben wir demnach 69 Trainingseinheiten zu absolvieren, mit einer durchschnittlichen Dauer von 45 Minuten.</p><p>Eine unbekannte Variable ist jedoch die Intensität des Trainings, also was man innerhalb der einzelnen Trainingseinheiten zu investieren bereit ist. Mir war lange unklar, wie diese Variable zu bewerten ist – bis zu einem Urlaub in den Bergen im April 2025. Von einem Aussichtspunkt hatte ich einen guten Blick auf eine Bergkette mir gegenüber, malerische Hänge, die in der Nachmittagssonne grün funkelten, mit vereinzelten Schneefeldern, die dem heraufziehenden Frühling trotzten. Ich stellte mir die WandererInnen vor, die sich wohl gerade an den Abstieg machten, danach in ihren Hotels oder Ferienwohnungen duschen und dann ein gutes Essen im Restaurant einnehmen würden. Ich dachte an die Familien, die unterwegs waren, Mütter und Väter, die auch im Urlaub morgens um 7 von tollenden Kindern geweckt wurden und an die, die hier wohnten und jetzt im Frühjahr schon an die kommende Skisaison zu denken beginnen, um wieder die Pisten hinunter zu wedeln.</p><p>In diesem Moment wurde mir bewusst, dass die Antwort auf die Frage, was in 18 Monaten Training zu erreichen ist, natürlich lautet, dass es davon abhängt, was man bereit ist, zu investieren, aber eben auch, dass man diese Frage nur stellt, wenn Training keine übergeordnete Priorität hat. </p><p>Training ist, wenn man diese Frage stellt, zwar Teil von Leben und Alltag, auch aus guten Gründen, aber kein Hauptteil. </p><p>Training ist, wenn man diese Frage stellt, dafür da, das Leben zu unterstützen, aber weit davon entfernt, das Leben zu <em>sein</em>. </p><p>Wer diese Frage stellt, verliert sich nicht in zigtausenden Videos von Fitfluencern und Blog-Beiträgen über Fitness-Standards. Wer diese Frage stellt, möchte wissen, was nach 18 Monaten mit einem vernünftigen Training moderater Intensität, mit relativ viel Disziplin aber keiner sklavischen Konstanz, erreicht werden kann.</p><p>Die <i>Mountain Standards</i> sind geboren. Wenn all die obigen Punkte auf dich zutreffen, dann sind diese Standards die Werte, die du erreichen kannst – und solltest – wenn du 18 Monate konstant und zielgerichtet trainierst, keine größeren Verletzungen oder Bewegungseinschränkungen hast.</p><p>Die Mountain Standards verteilen sich auf drei Kategorien: Langhantel, Kettlebell &amp; Bodyweight-Training – weil das die Kategorien sind, die ich in der Hauptsache in meinem Coaching nutze und in denen ich eine Expertise habe.</p><p>Für die Mountain Standards gilt: sie sind vernünftig. Sie sind machbar. Und sie sind erreichbar.</p><p>Und das beste an ihnen ist: sie zahlen sich nachhaltig aus. Wer Kreuzheben mit 125% seiner Körpergewichts ausführen kann, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Rückenprobleme aufgrund einer unvorsichtigen Alltagsbewegung bekommen.&nbsp;</p><p>Ich erwarte selbstverständlich, dass die Übungen sauber und kontrolliert über den vollen Bewegungsradius ausgeführt werden. Es handelt sich bei den Kennwerten nicht um strenge, trainingswissenschaftliche 1-Rep-Maxes, also Maximalleistungen, die einmal im Jahr unter perfekten, wettkampfartigen Bedingungen abgerufen werden können, sondern um Tages-Maxes: Leistungen also, die im Prinzip jeden Tag erzielt werden können. </p><p>Auch für die Wiederholungszahlen gilt: ich gehe davon aus, dass mit dem entsprechenden Gewicht nicht eine einzelne Wiederholung unter Aufbietung aller Kräfte möglich ist, sondern, dass das Gewicht sehr sauber ein Mal, sauber zwei Mal, und immer noch korrekt drei Mal bewegt werden kann. </p><p>Einzelne Standards sind mit unterschiedlichen Werten für Frauen und Männer angegeben, andere nicht: so erwarte ich die Fähigkeit zu Kniebeugen mit 100% des Körpergewichts als Zusatzgewicht von allen Geschlechtern gleichermaßen - lediglich die Wiederholungszahl wird sich hier geringfügig unterscheiden. Vermutlich sollte ein Mann eher 3-5 Wiederholungen schaffen, während eine Frau bei 2-4 liegt - aber hier sind die Grenzen fließend.&nbsp;</p><p>Die <i>Mountain Standards</i> sind also keine harten Richtwerte, sondern eher ein Orientierungspunkt – vergleichbar eher einer Sonnen- denn der Atomuhr. &nbsp;&nbsp;</p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-6805656687dc08"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-6805656687dc17" style=""><h3 class=""><i><i>Die Mountain Standards</i></i></h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-6805656687dbf8"><p data-sourcepos="21:1-21:76"><strong>Langhantel</strong> (alle Prozentwerte beziehen sich auf das Körpergewicht):</p><ul class=""><li>Aufbau Muskelmasse: 3-8kg</li><li>Reduktion Körperfett (Prozent): 5-10% (bei Ausgangs-KF &lt;25%) &amp; 10-20% bei Ausgangs-KF &gt;25%</li><li>Strict Press / Überkopfdrücken: 50% Frauen; 66% Männer</li><li>Bankdrücken / Bench Press: 66% Frauen / 85% Männer</li><li>Kniebeugen / Back Squat: 100%</li><li>Deadlift / Kreuzheben: 125%</li></ul><p><strong>Kettlebell: </strong></p><ul class=""><li>Aufbau Muskelmasse: 2-6kg</li><li>Reduktion Körperfett (Prozent): 5-10% (bei Ausgangs-KF &lt;25%) &amp; 10-20% bei Ausgangs-KF &gt;25%</li><li>Goblet Squat: 10-15 Wiederholungen @33%</li><li>Kettlebell Swing: 100 in 5 Minuten @33%</li><li>Single Arm Swing: 100 in 5 Minuten @-1 Kugelgröße ggüber beidarmigen Swings</li><li>Turkish Get Up: Skill</li><li>Single Arm Press: 20% Frauen / 25% Männer &nbsp;</li><li>Double Kettlebell Clean &amp; Double Kettlebell Front Squat: 5 Wiederholungen @20%/Hand Frauen / 25% /Hand Männer</li><li>Farmers Carry: 60s oder 100m @33%/Hand</li><li>Single Leg Romanian Deadlift: 6-8 saubere Wiederholungen pro Seite @Single Arm Swing Gewicht</li></ul><p><strong>Bodyweight: </strong></p><ul class=""><li>Aufbau Muskelmasse: 1-5kg</li><li>Reduktion Körperfett (Prozent): 2-8% (bei Ausgangs-KF &lt;25%) &amp; 5-15% bei Ausgangs-KF &gt;25%</li><li>Skater Squat: Skill</li><li>Liegestütze / Push Ups: 10 Frauen / 20 Männer</li><li>Klimmzüge / Pull Ups: 1 Frauen / 5 Männer &nbsp;</li><li>Dips: 5 Frauen / 10 Männer &nbsp;</li><li>Hollow Hold: 45s</li><li>Plank Walkout Hold: 45s<br></li></ul></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-6805656687dc22" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1560" alt="" data-id="1560" width="416" data-init-width="2016" height="234" data-init-height="1134" title="IMG-20240902-WA0011" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg" data-width="416" data-height="234" style="aspect-ratio: auto 2016 / 1134;" data-css="tve-u-6805656687dc35" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg 2016w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-300x169.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1024x576.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-768x432.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Mountain Standards - realistische Standards für normale Menschen</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-6805656687dc71">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-6805656687dc80"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-6805656687dc92"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-6805656687dca8"><h2 class="" data-css="tve-u-6805656687dcb6" style="text-align: center;">Training mit Struktur? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-6805656687dcc4" data-button-size="s" style="">
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		<title>Zwei Gründe, warum ich kein Mindset coache</title>
		<link>https://teamtarek.de/kein-mindset-coaching/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 12:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MIndset wird von Coaches verkauft wie Wasser an einem Sommertag. Dabei ist es nicht coachbar. Zumindest nicht von denen, die vorgeben, es zu tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/kein-mindset-coaching/">Zwei Gründe, warum ich kein Mindset coache</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66dee139a17215"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66dee139a17242"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66dee139a17253" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66dee139a17269"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Mindset ist eine dieser Tage durch viele Dörfer getriebene Sau, was schließlich dazu führt, dass jede/r davon spricht, aber niemandem klar ist, was er oder sie damit eigentlich sagt.</p><p>Coaches verdienen ihr Geld damit, anderen Menschen zu erklären, sie müssten ihr `Mindset` ändern, um dieses oder jenes zu erreichen. Sie entwickeln Seminare für Mindset-Coaching.</p><p>Personal TrainerInnen sprechen über Mindset ihrer KundInnen, als sei es ein Schema von Satz- und Wiederholungszahlen und erzählen etwas vom „Why“ hinter allem.</p><p>Dabei bezeichnet Mindset zunächst einmal die Summe der Denkweisen, Überzeugungen und Verhaltensmuster und damit die innere Haltung von Menschen. Grundsätzlich gilt damit, dass jede/r ein Recht auf eigene Überzeugungen und damit ein bestimmtes Mindset hat, zweitens, dass niemandem zusteht, diese Überzeugungen zu bewerten.</p><p>Mindset zu coachen bedeutet oftmals, innere Überzeugungen des Gegenübers als defizitär und änderungsnotwendig zu kennzeichnen – ich unterstelle meinem Coachee, sein Mindset sei fehlerhaft, weil er oder sie kein ausreichend „starkes Warum“ hat.</p><p>Weder das eine noch das andere steht mir dabei zu: das Warum zu kritisieren und es verändern zu wollen.</p><p>Was aber noch viel wichtiger ist: der Aufwand ist sinnlos; zumindest in Zusammenhängen, die nicht-psychologisch und damit nicht-therapeutisch sind.</p><p>Mindset zu coachen ist schlichtweg nicht zielführend.</p>&nbsp;Primär aus zwei Gründen.</div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66dee139a17271" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66dee139a17287"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66dee139a17294" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1569" alt="" data-id="1569" data-init-width="2097" data-init-height="2560" title="nik-z1d-LP8sjuI-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-scaled.jpg" data-width="401" data-height="490" data-css="tve-u-191d6a4f91e" style="aspect-ratio: auto 2097 / 2560;" width="401" height="490" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-scaled.jpg 2097w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-246x300.jpg 246w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-839x1024.jpg 839w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-768x937.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-1258x1536.jpg 1258w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/nik-z1d-LP8sjuI-unsplash-1678x2048.jpg 1678w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Kein Mindset-Coaching, sondern Kalendersprüche (Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@helloimnik?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Nik</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/schwierige-wege-fuhren-zu-schonen-zielen-schreibtisch-dekor-z1d-LP8sjuI?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a> )</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee139a172b6" style=""><h3 class=""><i><i>Progressionspotential</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66dee139a172c7"><p>Mindset zu coachen hat ein extrem geringes Progressionspotential.</p><p>Ich verändere innere Haltungen, Überzeugungen und Sichtweisen nicht, indem ich zwischen Arbeitssätzen zwei bis drei Sätze wechsle oder indem ich zwei Mal im Monat 15 Minuten in einem Zoom-Call sitze. Innere Haltung ist etwas über Jahre gewachsenes und damit etwas zutiefst in der Persönlichkeit verwurzeltes, sie ist die Summe aus einer ganzen Reihe von Glaubenssätzen, Überzeugungen, Wünschen, Erfahrungen und vielem mehr.</p><p>Mindset ist kein Gegenstand eines Coachings, sondern ein Buzz-Word für Persönlichkeit und damit <em>per se</em> nicht coachbar. Es ist weit komplexer, als jeglicher Coaching-Vorgang es erfassen könnte und übersteigt die Kompetenz des Trainers oder der Trainerin bei weitem.</p><p>Einstellungen zu Ernährung und Lebensgewohnheiten sind viel tiefer im Menschen verankert, als das Wort Mindset vermuten lässt. Sie sind Ausdruck kultureller und soziologischer Prägung und Resultat verschiedenster Erfahrungen und Erlebnisse.</p><p> Damit ist ein Coaching von Mindset – also die vermeintliche „Optimierung“ innerer Haltung – nichts, was progressiv gedacht werden kann, von A nach B. Und somit kein legitimer Gegenstand eines strukturierten, progressiv ausgerichteten Konzepts zur nachhaltigen Veränderung.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee139a172b6" style=""><h3 class=""><i><i>Voraussetzung statt Coaching-Inhalt</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66dee139a172d2"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66dee139a172e8" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66dee139a172f2"><p>Mindset ist eine Voraussetzung, kein Ziel des Coachings.</p><p>Jegliche Form von Coaching muss begonnen werden aus einer bestimmten inneren Haltung heraus. Wenn das Coaching diese innere Haltung erst entwickeln muss, vergeudet es Energie und Ressourcen.</p><p>Coaching arbeitet mit Methoden, Konzepten und Instrumenten, um bestimmte Veränderungen leichter umsetzbar zu machen und KundInnen die Möglichkeit zu geben, Dinge zu implementieren, die sie implementieren möchten.</p><p>Es ist nicht Aufgabe des Coachings, das zu Implementierende zu entwickeln, sondern den Vorgang der Implementierung gangbarer und einfacher umsetzbar zu machen. Wenn dein Darm dich verrückt macht, aber es dein Mindset nicht zulässt, auf Chips als Seelentröster am Abend zu verzichten, wird kein Coaching der Welt die notwendige Veränderung dieser tief verwurzelten Überzeugung erreichen können.</p><p>Wenn ich dir sage, dass der erste Schritt zu einem etwas gesünderen Leben ein täglicher Spaziergang ist, du aber jeden Tag zehn neue Gründe findest, warum du nicht spazieren gehen kannst, ist das Problem nicht die Intervention, sondern das Mindset. Bestimmte Dinge sind nicht verhandelbar, wenn man sich dafür entschieden hat, einen Prozess der Veränderung einzuleiten. In dem Moment, wo Unverhandelbares verhandelt werden soll, haben wir kein inhaltliches, sondern ein strukturelles Thema: bestimmte Überzeugungen sind nicht ausreichend, um den Prozess der Veränderung tatsächlich umzusetzen. Jegliche Bemühung, das Unverhandelbare zu verhandeln und zu erklären, warum es sinnvoll wäre, Überzeugungen zu verändern, neue Denkweisen zu entwickeln, sind schlichtweg nicht effizient und gleichzeitig langwierig, arbeitsintensiv und dennoch wenig erfolgsversprechend.</p><p>Womit es für ein Coaching uninteressant ist.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66dee139a17306" style=""><h3 class="">Takeaways<br></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-66dee139a17315" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66dee139a17325" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66dee139a172f2"><p>All das heißt nicht, dass Mindset grundsätzlich nicht gecoacht werden kann oder sollte – nur in der Regel nicht von denjenigen, die vorgeben, es zu tun. Coaching ist immer eine gemeinsame Anstrengung, bestimmte Dinge, von denen Coach und Coachee gleichermaßen überzeugt sind, dass sie sinnvoll sind, möglichst nachhaltig und gleichzeitig einfach im Lebensentwurf des Coachees zu verankern. In dem Moment, wo der*ie Coach erst die Überzeugung schaffen muss, dass diese Dinge tatsächlich sinnvoll und wirksam sind, kämpft er oder sie gegen Windmühlen; oder aber, erschafft sich ein wirtschaftliches Perpetuum Mobile: denn dann, wenn ich nur noch daran arbeite, überhaupt eine gewisse Überzeugung zu erschaffen, ohne jemals an die Inhalte zu kommen, gleichzeitig aber die Notwendigkeit dieser Überzeugung stetig plausibel mache, werde ich den/die KundIn nahezu dauerhaft an mich binden können.</p><p>Und tatsächlich ist das der einzige Grund, warum Coaches und Berater in vielerlei Hinsicht so erfolgreich sind und Speakern so häufig zugehört wird: sie verkaufen das Gefühl, dass eine Veränderung im Mindset nötig sei, ohne das Versprechen darauf jemals einzulösen.</p><p>Auch das hat nur ein geringes Progressionspotential und so gut wie keine Erfolgsaussichten. Diese Tatsache jedoch wird hinter einer aufwendigen und lauten, stetigen Emotionalisierung versteckt, die sich billigster Kalendersprüche zur „Mindset-Veränderung“ bedient und Instagram-Caption an epische schwarz-weiß Videos reiht und somit Inhaltsleere hinter Hochglanzästhetik versteckt.</p><p>Wann immer ein solcher Rahmen also zur Mindset-Veränderung aufruft, ist es nicht der Richtige und auf Dauer ohnehin zu laut, zu schrill, zu extrem, um damit nachhaltig Veränderung erzielen zu können. </p><p>Und damit der finale Grund, auch weiterhin kein Mindset zu coachen.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66dee139a17383">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66dee139a17399"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66dee139a173a9"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66dee139a173b4"><h2 class="" data-css="tve-u-66dee139a173c1" style="text-align: center;">Du willst auch solche Programme trainieren? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66dee139a173d3" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click tve-viewport-triggered" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66dee139a173e9">Trainiere mit Sinn. Flexibel. Individuell. Strukturiert.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66dee139a173f9" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>#waldzeit: Unser Kurssystem – Die Standards für Level 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:31:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst zu uns in den Wald kommen und bist dir nicht sicher, wie fit du sein musst? Lies hier das Anforderungsprofil nach. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d86c3711f7b1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f7f8"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d86c3711f802" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f812"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Die #waldzeit ist eine der bekanntesten Outdoor-Fitness-Reihen in Stuttgart und du bist auf dieser Seite, weil du entweder schon regelmäßige*r TeilnehmerIn bist oder weil du dich fragst, ob unser Outdoor-Gruppentraining im Degerlocher Wald in Stuttgart das richtige für dich ist. &nbsp;</p><p>Was passiert in unseren Outdoor-Trainings und welche Voraussetzungen solltest du mitbringen, um teilnehmen zu können?</p>&nbsp;Die Anforderungen sind nicht zwingend, sondern mehr eine Orientierung, was es sich lohnen würde, vor dem Besuch der ersten #waldzeit zu trainieren.</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d86c3711f824"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1417" alt="" data-id="1417" width="750" data-init-width="2560" height="500" data-init-height="1707" title="IMG_0244" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg" data-width="750" data-height="500" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1707;" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1536x1024.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die #waldzeit in Stuttgart - Sport und Spaß im Freien</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Was machen wir?</h3><p>Wir geben seit mehr als 10 Jahren Outdoor-Kurse, die sich thematisch unter dem Oberbegriff „Functional Fitness“ zusammenfassen lassen.</p><p>Für uns hat das immer bedeutet, ein Fitnesskonzept zu vertreten und zu entwickeln, was es TeilnehmerInnen ermöglicht, dreidimensional `fit` zu sein, das heißt, einen gewissen Kraftstandard zu erreichen, eine grundlegende Ausdauer zu besitzen und ein Mindestmaß an Beweglichkeit aufbringen zu können. Diese Idee ist weder neu noch innovativ, die Trainingswissenschaft, v.a. aus dem osteuropäischen Raum, kennt sie lange als <i>General Physical Preparedness</i> – GPP:</p><p>Die Fähigkeit, den meisten (körperlichen) Herausforderungen des Lebens sicher und selbstbewusst begegnen zu können.</p><p>Über die Jahre hat dieses GPP-Konzept viele neue, trendige Namen bekommen – Functional Training, CrossFit, zuletzt „Hybrid-Training“. Grob gesprochen liegt allem dieselbe Grundidee zu Grunde: verschiedene Aspekte körperlicher Leistungsfähigkeit gleichermaßen zu entwickeln und zu verbessern, um möglichst umfassend trainiert zu sein.</p><p>Generalismus vor Spezifizität – genau das liegt auch unserem Kurssystem zu Grunde.</p><p>Was wir mit unseren TeilnehmerInnen erreichen möchten, ist ein Level an GPP, was es ermöglicht, allen Herausforderungen des Alltags bestmöglich begegnen und, wenn das gewünscht ist, spezifische sportliche Ziele auf einer soliden Basis angehen zu können.</p><p>Allerdings hat sich im Laufe der Jahre ebenfalls gezeigt, dass nicht alle TeilnehmerInnen mit demselben Hintergrund starten – was für uns Grund genug war, unsere Kurse spezifischer auszurichten, um für die einzelnen AthletInnen bestmögliche Resultate erzielen zu können.</p><p>Welcher Kurs ist der richtige für mich und was muss ich können, um teilnehmen zu können?&nbsp; - das ist die weitaus häufigste Frage, wenn sich jemand zu unseren Kursen anmelden möchte oder sich für die Teilnahme interessiert.</p><p>Wir haben deshalb ein klar strukturiertes Level-System entwickelt, was darüber Auskunft gibt, welcher Kurs der richtige ist und wo man aufgrund des gegenwärtigen Leistungsstandes einsteigen sollte.</p><p>Derzeit gibt es <strong>Kurse für 3 Level:</strong></p><p><strong>FitnesseingsteigerInnen und Wieder-EinsteigerInnen</strong> werden sich in unseren <strong>Level 1 Kursen </strong>am besten aufgehoben fühlen: <i>Hybrid Training</i> Beginner sowie der <i>Community Run</i>.</p><p>Für all diejenigen, die <strong>regelmäßig Sport in ihrer Freizeit machen</strong> und einen fordernden <strong>Ausgleich mit Spaß zum Alltag</strong> suchen, gibt es die <strong>Level 2 Kurse</strong>: <i>Strength &amp; Power</i>.</p><p><strong>Ambitionierte SportlerInnen</strong>, die tatsächlich trainieren möchten und strukturiert und zielgerichtet Fortschritt erzielen möchten, eignet sich unser <strong>Level 3 </strong>am besten – <em>Hybrid Training Athletes</em>. Bitte lies jedoch unbedingt das Anforderungsprofil für diesen Kurs.</p><p>Wir unterscheiden dabei grundsätzlich die Kategorien <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> sowie <i>Skill </i>und <i>Capacity</i>. Während <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> selbsterklärend sein sollten und die Standards angeben, die im Bereich Ausdauer oder Kraft erreicht sein sollten, um problemlos teilnehmen zu können, sind Skill und Capacity erklärungsbedürftige Kategorien.</p><p>Unter <i>Skill</i> fassen wir generell Übungen, die zumindest bekannt sein sollten, in denen aber keine bestimmte Leistung abgerufen werden muss. Unter der Kategorie <i>Capacity</i> fassen wir die Menge an Arbeit, die jemand in der Lage sein sollte zu verrichten, um am Kurs teilzunehmen. Ein Beispiel: wer keine 15 Minuten am Stück durch den Wald spazieren kann, ohne eine Pause zu machen, wird in unseren Kursen wenig Freude haben, weil schon der Weg zur Trainingsstätte 10 Minuten Fußweg erfordert. Daher ist es sinnvoll, vorher darüber zu reflektieren, wieviel körperliche Arbeit man aktuell leisten kann und ob das ausreichend ist, um im jeweiligen Level problemlos mithalten zu können.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-custom" data-rel="0" data-aspect-ratio="9:16" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=w4KcebA7Df8" data-type="custom" data-no-download="1" data-float="false" data-aspect-ratio-default="1" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f834">
	

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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d86c3711f843" style=""><h3 class="">Die Standards für die Level 1-Kurse (Hybrid Training Beginner &amp; Community Run)</h3></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d86c3711f857" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1564" alt="" data-id="1564" width="582" data-init-width="1134" height="1035" data-init-height="2016" title="IMG-20240902-WA0014" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014.jpg" data-width="582" data-height="1035" style="aspect-ratio: auto 1134 / 2016;" data-css="tve-u-191bd6d70bb" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014.jpg 1134w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-169x300.jpg 169w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-576x1024.jpg 576w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-768x1365.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0014-864x1536.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 582px) 100vw, 582px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Rucking</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f870"><p>Unser Strength &amp; Power Kurs ist der beliebteste der Woche. Wir trainieren hier wirklich allumfassend und dreidimensional und versuchen möglichst viele Aspekte von Fitness abzudecken. Das Niveau ist so angelegt, dass all diejenigen, die einigermaßen regelmäßig Sport machen, einsteigen können und auf ihre Kosten kommen. Trainiert wird sowohl die Kraft, die Ausdauer, aber auch Beweglichkeit und Schnelligkeit.</p><p>Die <strong>Ausdauer-Standards</strong> im Überblick (ein Klick auf den Übungsnamen öffnet ein Video zur Ausführung):</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Rucking (Wandern m. Rucksack)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>60 Min am Stück</p></td><td valign="top" width="151"><p>10kg (m) / 6kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Laufen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5km</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;30 Min.</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Tempo (Top Speed) </em></p></td><td valign="top" width="151"><p>1km</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;5 Min</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Tempo (Repeated Effort)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>400m</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;2 Min., wiederholbar</p></td></tr></tbody></table></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Kraft-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Push Up / Liegestütz</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10+ (m) / 5 (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Pull Up / Klimmzug</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5 (m) / 5 (fem – mit Band)</p></td><td valign="top" width="151"><p>Bandunterstützung nach Körpergewicht</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Squat</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x12-15</p></td><td valign="top" width="151"><p>24kg (m) / 16kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Kettlebell Swing </em></p></td><td valign="top" width="151"><p>75 in max. 5 Min.</p></td><td valign="top" width="151"><p>24kg (m) / 16kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Standing KB Press</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x6-8 / Arm</p></td><td valign="top" width="151"><p>16kg (m) / 10kg (fem)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Rear Foot Elev Split Squats / Kniebeugen hint. Fuß erhöht</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>20/Bein</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr></tbody></table></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Capacity-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Zirkel – Little Cindy</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>mind. 8 Rds.</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Pull Ups (m) / Banded Pull Ups od. TRX Rows (fem)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Incline / High Incline Push Ups (Beginner Push Ups)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Air Squats</i></p></td><td valign="top" width="151"><p>15</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>10 Min. – so viele Rd. wie möglich </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Musc Endurance </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Burpees</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>50 in 4 Min.</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em> </em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Hybrid Training – 10 Rds. Of Pain</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p>max. 30 Min.</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>KB Swings</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>24 (m) / 16 (fem)</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Bodyweight Overhead Squats</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Laufen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>200m</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Thrusters</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>24 / 16 </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Burpees</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>mit Ablegen (fem)</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em> </em></p></td><td valign="top" width="151"><p>x10 Rds.</p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Skills</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Kettlebell</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Clean</em></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Goblet Press</em></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Goblet Thruster</i></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Bodyweight </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Single Leg Squat Variation (Shrimp, Pistol, Skater…)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Push Ups versch. Griffvariationen </em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Sprünge &amp; Sprungvariationen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Handstand Hold ag. Wall</em></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr></tbody></table><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f870"><p>Viel Erfolg in den Level 2 Kursen der #waldzeit!</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66d86c3711f886">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66d86c3711f898"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66d86c3711f8a8"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66d86c3711f8b6"><h2 class="" data-css="tve-u-66d86c3711f8c6" style="text-align: center;">Rückfragen zur #waldzeit?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-66d86c3711f8c6" style="text-align: center;">Sprich mit uns. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66d86c3711f8d9" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66d86c3711f8e9">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d86c3711f8f4" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>#waldzeit: Unser Kurssystem – Die Standards für Level 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst zu uns in den Wald kommen und bist dir nicht sicher, wie fit du sein musst? Lies hier das Anforderungsprofil nach. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d71796123638"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66d71796123677"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d71796123682" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66d71796123697"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Die #waldzeit ist eine der bekanntesten Outdoor-Fitness-Reihen in Stuttgart und du bist auf dieser Seite, weil du entweder schon regelmäßige*r TeilnehmerIn bist oder weil du dich fragst, ob unser Outdoor-Gruppentraining im Degerlocher Wald in Stuttgart das richtige für dich ist. &nbsp;</p><p>Was passiert in unseren Outdoor-Trainings und welche Voraussetzungen solltest du mitbringen, um teilnehmen zu können?</p>&nbsp;Die Anforderungen sind nicht zwingend, sondern mehr eine Orientierung, was es sich lohnen würde, vor dem Besuch der ersten #waldzeit zu trainieren.</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-191b83cc481"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1417" alt="" data-id="1417" width="750" data-init-width="2560" height="500" data-init-height="1707" title="IMG_0244" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg" data-width="750" data-height="500" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1707;" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-1536x1024.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0244-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die #waldzeit in Stuttgart - Sport und Spaß im Freien</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Was machen wir?</h3><p>Wir geben seit mehr als 10 Jahren Outdoor-Kurse, die sich thematisch unter dem Oberbegriff „Functional Fitness“ zusammenfassen lassen.</p><p>Für uns hat das immer bedeutet, ein Fitnesskonzept zu vertreten und zu entwickeln, was es TeilnehmerInnen ermöglicht, dreidimensional `fit` zu sein, das heißt, einen gewissen Kraftstandard zu erreichen, eine grundlegende Ausdauer zu besitzen und ein Mindestmaß an Beweglichkeit aufbringen zu können. Diese Idee ist weder neu noch innovativ, die Trainingswissenschaft, v.a. aus dem osteuropäischen Raum, kennt sie lange als <i>General Physical Preparedness</i> – GPP:</p><p>Die Fähigkeit, den meisten (körperlichen) Herausforderungen des Lebens sicher und selbstbewusst begegnen zu können.</p><p>Über die Jahre hat dieses GPP-Konzept viele neue, trendige Namen bekommen – Functional Training, CrossFit, zuletzt „Hybrid-Training“. Grob gesprochen liegt allem dieselbe Grundidee zu Grunde: verschiedene Aspekte körperlicher Leistungsfähigkeit gleichermaßen zu entwickeln und zu verbessern, um möglichst umfassend trainiert zu sein.</p><p>Generalismus vor Spezifizität – genau das liegt auch unserem Kurssystem zu Grunde.</p><p>Was wir mit unseren TeilnehmerInnen erreichen möchten, ist ein Level an GPP, was es ermöglicht, allen Herausforderungen des Alltags bestmöglich begegnen und, wenn das gewünscht ist, spezifische sportliche Ziele auf einer soliden Basis angehen zu können.</p><p>Allerdings hat sich im Laufe der Jahre ebenfalls gezeigt, dass nicht alle TeilnehmerInnen mit demselben Hintergrund starten – was für uns Grund genug war, unsere Kurse spezifischer auszurichten, um für die einzelnen AthletInnen bestmögliche Resultate erzielen zu können.</p><p>Welcher Kurs ist der richtige für mich und was muss ich können, um teilnehmen zu können?&nbsp; - das ist die weitaus häufigste Frage, wenn sich jemand zu unseren Kursen anmelden möchte oder sich für die Teilnahme interessiert.</p><p>Wir haben deshalb ein klar strukturiertes Level-System entwickelt, was darüber Auskunft gibt, welcher Kurs der richtige ist und wo man aufgrund des gegenwärtigen Leistungsstandes einsteigen sollte. Wir unterscheiden dabei grundsätzlich die Kategorien <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> sowie <i>Skill </i>und <i>Capacity</i>. Während <i>Ausdauer </i>und <i>Kraft</i> selbsterklärend sein sollten und die Standards angeben, die im Bereich Ausdauer oder Kraft erreicht sein sollten, um problemlos teilnehmen zu können, sind Skill und Capacity erklärungsbedürftige Kategorien.</p><p>Unter <i>Skill</i> fassen wir generell Übungen, die zumindest bekannt sein sollten, in denen aber keine bestimmte Leistung abgerufen werden muss. Unter der Kategorie <i>Capacity</i> fassen wir die Menge an Arbeit, die jemand in der Lage sein sollte zu verrichten, um am Kurs teilzunehmen. Ein Beispiel: wer keine 15 Minuten am Stück durch den Wald spazieren kann, ohne eine Pause zu machen, wird in unseren Kursen wenig Freude haben, weil schon der Weg zur Trainingsstätte 10 Minuten Fußweg erfordert. Daher ist es sinnvoll, vorher darüber zu reflektieren, wieviel körperliche Arbeit man aktuell leisten kann und ob das ausreichend ist, um im jeweiligen Level problemlos mithalten zu können.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-custom" data-rel="0" data-aspect-ratio="9:16" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=w4KcebA7Df8" data-type="custom" data-no-download="1" data-float="false" data-aspect-ratio-default="1" style="" data-css="tve-u-191b83f935a">
	

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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d717961236a9" style=""><h3 class="">Die Standards für die Level 1-Kurse (Hybrid Training Beginner &amp; Community Run)</h3></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-191b844eca7" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1560 tcb-moved-image" alt="" data-id="1560" width="790" data-init-width="2016" height="445" data-init-height="1134" title="IMG-20240902-WA0011" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg" data-width="790" data-height="445" style="aspect-ratio: auto 2016 / 1134;" data-css="tve-u-191b844f6c5" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011.jpg 2016w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-300x169.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1024x576.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-768x432.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/IMG-20240902-WA0011-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Rucking - Wandern mit Gepäck. Einer unserer wichtigsten Fitnessstandards.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d717961236b4"><p>Die <strong>Ausdauer-Standards</strong> im Überblick (ein Klick auf den Übungsnamen öffnet ein Video zur Ausführung):</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Rucking (Wandern m. Rucksack)</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>60 Min am Stück</p></td><td valign="top" width="151"><p>Kein Zusatzgewicht</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Laufen</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>3km</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;25 Min.</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Tempolauf</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>200m</p></td><td valign="top" width="151"><p>&lt;60s</p></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Kraft-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Übungsname</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Standard</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong>Zeit / Gewicht </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9tSBN2eqYVg" target="_blank"><em>Wall Sit</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>60s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z_hz7AF6vU0" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Plank (Unterarmstütz)</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>90s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tbWPBOgju9g&amp;pp=ygUPc2lkZSBwbGFuayBvcGV4" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Side Plank </em></a><em><br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br></em></p><em> </em></td><td valign="top" width="151"><p>30s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NG-Uflx7lVI" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Hang </em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>30-60s</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_5jD7XqRGAA" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Incline Push Ups / Liegestütze erhöht</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>10 (m) / 5 (fem)</p></td><td valign="top" width="151"><p>Am Stück</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dHISM-E3g24" target="_blank"><em>Air Squats</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x15</p></td><td valign="top" width="151"><p>60s Pause</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=GzfT6ZxkPms&amp;pp=ygUMdHJ4IHJvdyA0NcKw" target="_blank"><em>TRX Rows (45° Grad)</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x8-12</p></td><td valign="top" width="151"><p>60s Pause</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XLXGydU5DdU&amp;pp=ygUMZ2x1dGUgYnJpZGdl" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>Glute Bridges</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>3x20</p></td><td valign="top" width="151"><p>60s Pause</p></td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Die <strong>Capacity-Standards</strong> im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class=""><tbody><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>Zirkel</strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td><td valign="top" width="151"><p><strong> </strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>Run / Laufen<br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br></em></p><em> </em></td><td valign="top" width="151"><p>200m</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FvSv189x3V0" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>High Incline Push Ups (Beginner Push Ups)</em></a></p></td><td valign="top" width="151"><p>5</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><em>TRX Rows</em></p></td><td valign="top" width="151"><p>10</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Air Squats</i></p></td><td valign="top" width="151"><p>15</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><i>Unterarmstütz</i></p></td><td valign="top" width="151"><p>30s</p></td></tr><tr><td valign="top" width="151"><p><strong>x3-5 Runden, ohne Pausen</strong></p></td></tr></tbody></table></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d717961236a9" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Ein Plan zur Vorbereitung auf deine erste Outdoor-Trainingseinheit</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d717961236b4"><p>Immer wieder werden wir gefragt, wie man sich am besten vorbereiten möchte, wenn man zum ersten Mal zu unserem Outdoor-Training kommt und wenig bis keinen Sport getrieben hat. Zu diesem Zweck haben wir einen kleinen Plan entwickelt, der dich optimal auf die erste #waldzeit vorbereiten wird.</p><p>Der Plan umfasst zwei Trainingstage, die du immer abwechselnd absolvierst, idealerweise machst du jede Einheit mindestens einmal pro Woche.</p><p>Drei Wochen trainierst du in der Basis-Version, dann steigerst du für weitere 3 Wochen die Wiederholungszahlen bzw. die Dauer.</p><p><strong>Trainingstag 1</strong><br>60s Joggen <br>30s Plank <br>60s Joggen <br>30s Wall Sit <br><br>Wochen 1-3: 5 Durchgänge - Pausen nach Wahl <br>Wochen 4-6: 5 Durchgänge, Pausen 30s, später keine Pausen mehr<br><br><strong>Trainingstag 2</strong><br><em>Wochen 1-3:</em></p><p>Akkumuliere:<br>10 Incline Push Ups <br>25 Air Squats <br>Hang (so lange du kannst)</p><p><em>Wochen 4-6:</em></p><p>3-5 Beginner Push Ups</p><p>10-15 Air Squats</p><p>20-30s Hang</p><p>3 Durchgänge, Pausen nach Wahl</p><p>Viel Erfolg in deiner ersten #waldzeit Einheit!</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66d71796123730">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66d71796123742"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66d71796123759"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66d71796123761"><h2 class="" data-css="tve-u-66d71796123779" style="text-align: center;">Rückfragen zur #waldzeit?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-66d71796123779" style="text-align: center;">Sprich mit uns. <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66d71796123787" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66d71796123793">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d717961237a1" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Basics des Trainings 3: Pausen</title>
		<link>https://teamtarek.de/basics-des-trainings-3-pausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die grundlegenden Parameter des Krafttrainings: Pausen sind wohl der Aspekt in der Programmplanung, der am häufigsten ignoriert wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d70b7e5051c1"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66d70b7e5051e8"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d70b7e5051f8" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505201"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><em>(Dieser Artikel ist Teil einer Serie über Basics des Trainings. Die ersten beiden Teile sind </em><a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-tempo/" target="_blank"><em>hier </em></a><em>und </em><a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-2-satze-wiederholungen/" target="_blank"><em>hier</em></a><em> nachzulesen.)</em><br></p><p>Wenn ich Trainingspläne herausgebe, steht in aller Regel neben dem Übungsnamen, der Anzahl der Sätze und Wiederholungen und dem Tempo eine sehr wichtige Information im Plan, die grundsätzlich ignoriert wird: die Pause.</p><p>Der Begriff <i>Pause</i> hat in der Trainingswissenschaft unterschiedliche Bedeutungen, die häufigste Begriffsverwendung ist jedoch diejenige, die Pause als den Zeitraum zwischen zwei Sätzen derselben Übung bezeichnet.</p><p>Konkret:</p><p><i>[Übungsname]</i></p><p><i>4* 5 @[Gewichtsangabe]</i></p><p><i>Tempo: 41x1</i></p><p><i><strong>120s Pause </strong>&nbsp;</i></p><p>Verschiedentlich nutze ich auch eine Intra-Set-Pause oder eine Pause in der Tempo-Bezeichnung (näheres hierzu siehe im entsprechenden Beitrag zum Tempo). Die Intra-Set-Pause ist insofern eine Besonderheit der Pause, als sie innerhalb eines Satzes verwendet wird zwischen einzelnen Wiederholungen – klassischerweise im sogenannten Cluster-Set. Bei der Intra-Set-Pause pausiere ich <i>innerhalb</i> eines Satzes, was es mir erlauben soll, innerhalb eines Satzes mehr Wiederholungen mit einem bestimmten Gewicht zu absolvieren, als es mir eigentlich möglich wäre – es handelt sich also um eine fortgeschrittene Technik, die innerhalb der Basics des Trainings nicht tiefgreifender erklärt werden muss.</p><p>Die Satzpause allerdings, wie sie oben definiert wurde, ist von elementarer Bedeutung. Sie ist, um genau zu sein, der vielleicht unterschätzteste Parameter in der Trainingsplanung.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66d70b7e505214" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505221"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66d70b7e505237" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1171" alt="" data-id="1171" data-init-width="373" data-init-height="394" title="Screenshot 2022-09-05 174822.PNG" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/09/Screenshot-2022-09-05-174822.PNG.jpg" data-width="401" data-height="424" data-css="tve-u-66d70b7e505248" style="aspect-ratio: auto 373 / 394;" width="401" height="424" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/09/Screenshot-2022-09-05-174822.PNG.jpg 373w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2022/09/Screenshot-2022-09-05-174822.PNG-284x300.jpg 284w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Beispiel eines Trainingsplans mit Pausenangaben</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e505256" style=""><h3 class="">Warum ist die Pause so wichtig?<i><i></i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505264"><p>Der intuitive Weg der meisten Personen ist, eine Pause zu machen genau so lange, bis „man wieder kann“ – in der Regel heißt das, bis die Atmung sich normalisiert hat und man wieder ausreichend Luft bekommt. Dieser kardiovaskuläre Aspekt ist jedoch nur <i>einer</i> von vielen, die entscheidend sind – und zudem der, der sich am schnellsten erholt. Nach einer Übung wieder ausreichend Luft zu bekommen, geht relativ schnell.</p><p>Andere Aspekte brauchen jedoch länger – die neuronalen Komponenten einer Übung nämlich. Das bezieht sich auf Aspekte wie die Atmung richtig zu steuern, dem Körper zu signalisieren, ausreichend Körperspannung aufzubauen, die Becken- und Fußstellung zu kontrollieren, vollen Fokus auf eine Aufrichtung der Brustwirbelsäule zu legen und so weiter. Neuronal ist das deshalb, weil es Befehle sind, die vom Kopf an die einzelnen Körperteile ausgegeben und dort verarbeitet werden müssen. Und diese Kaskade von Befehlen benötigt Ressourcen vor allem kognitiver und koordinativer Art, die nicht nach dreimaligem Durchatmen wieder vorhanden sind.</p><p>Genau das ist der Grund, warum die intuitive Art des Pausierens häufig dazu führt, dass die letzten Sätze einer Übung immer schlechter werden, dass die Form leider und das Verletzungsrisiko steigt.</p><p>Darüber hinaus haben diese unter zu hoher Ermüdung und zu geringer Erholung ausgeführten Sätze auch keinen positiven Trainingseffekt: wir werden nicht besser bzw. erzielen keinen Fortschritt – sondern einfach nur müder.</p><p>Im Prinzip ist das das genaue Gegenteil davon, was wir erreichen wollen. Und genau das ist der Grund, warum Pausen elementar sind für die Trainingsplanung.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e505256" style=""><h3 class="">Die richtige Pause für den richtigen Trainingsreiz<i><i></i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66d70b7e505276"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d70b7e505288" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505298"><p>Die <strong>korrekten Pausenzeiten definieren nämlich exakt, welchen Trainingsstimulus wir erzielen</strong> wollen und sind somit<strong> entscheidend dafür, welches Ziel wir mit unserem Training erreichen</strong>.</p><p>Je fortgeschrittener jemand ist, desto entscheidender werden die richtigen Pausenzeiten. Am einfachsten versteht man das, wenn man sich zwei Sprinter ansieht. Während der eine zum zweiten Mal im Leichtathletiktraining ist, handelt es sich bei dem anderen um Usain Bolt. Beide haben zum Ziel, schneller zu werden. Der erste wird primär die richtige Technik lernen müssen, um schnell zu werden, also den richtigen Antritt am Start, den richtigen Fußeinsatz, die Schrittlänge usw. Bei ihm geht es vor allem darum, viel zu üben. Weniger entscheidend ist, ob jeder Sprint mit maximalem Fokus durchgeführt wurde – er muss erstmal Sprints machen. Usain Bolt hingegen ist der schnellste Mann der Welt. Will er schneller werden, entscheiden nicht die basalen Dinge, ob ihm das gelingt, sondern Details – Details auf die er achten muss, während er so schnell läuft, wie sonst niemand. Um diese Details während dieser enormen Belastung überhaupt beachten zu können, braucht er vollsten Fokus, er muss vollständig auf jeden einzelnen Aspekt der Bewegung fokussiert sein, von der richtigen Handstellung bis zum Einsatz der Zehen. Um diese Meisterleistung an Körperbeherrschung zu vollbringen genügt es nicht, nicht mehr außer Atem zu sein – Usain Bolt muss bei jeder einzelnen Wiederholung im absoluten Vollbesitz der geistigen Fähigkeiten sein. Was die Pause zwischen den Sätzen zu seinem wichtigsten Parameter macht.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e5052a9" style=""><h3>Grundlagen der Pausen</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-66d70b7e5052b9" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66d70b7e5052c6" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505298"><p>Eine genaue Trainingsplanung gibt daher die exakten Pausenzeiten zwischen den Sätzen in Sekunden an. Ganz generell gilt: je metaboler ein Trainingsreiz sein soll, desto kürzer ist die Pause, je neuraler jedoch, desto länger.</p><p>Metabol meint vor allem Stoffwechselanpassungen – also ausdauernder werden oder einen höheren Energieumsatz erzielen.</p><p>Neural meint hingegen primär, bessere Leistungen zu erbringen: stärker zu werden oder schneller.</p><p>Wir unterscheiden zudem vollständige und unvollständige Pausen.</p><p>Vollständige Pausen sollen die nahezu identische Wiederholung der Leistung <i>ohne</i> Leistungsverlust ermöglichen, während unvollständige Pausen einen Leistungsverlust bewusst in Kauf nehmen.</p><p>Vollständige Pausen nutzen wir daher immer dann, wenn wir eine Leistungssteigerung erreichen möchten und es uns um Peak-Performance geht.</p><p>Unvollständige Pausen erhöhen die Ermüdung, wir haben ein verstärktes Anstrengungsgefühl und steigern vor allem die Kondition, kaum jedoch unsere Kraft oder Leistung.</p><p>Wenn das Ziel also ist, in etwas besser zu werden, sollten die Pausen möglichst vollständig zu sein, wenn das Ziel eher ist, etwas länger durchhalten zu können und möglichst wenig zu ermüden, dürfen sie unvollständig(er) sein.</p><p>Für vollständige und unvollständige Pausen gibt es klare Vorgaben, die sich untenstehender Tabelle entnehmen lassen:</p><p data-empty="true"><br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66d70b7e5052d4" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1553" alt="" data-id="1553" data-init-width="799" data-init-height="464" title="PAUSEN" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN.png" data-width="517" data-height="300" data-css="tve-u-191b82621f0" style="aspect-ratio: auto 799 / 464;" width="517" height="300" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN.png 799w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN-300x174.png 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/09/PAUSEN-768x446.png 768w" sizes="auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die richtigen Pausenzeiten für unterschiedliche Trainingsziele</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505298"><p>Die richtige Pausenzeit wirkt damit direkt auf Satz- und Wiederholungszahl sowie Intensität. 12 Sätze mit 1 Wiederholung bei maximaler Intensität wird nicht funktionieren mit einer unvollständigen Pause von 60 Sekunden, wohingegen 3 Minuten Pause bei einem basalen 3*10-12 Plan pure Zeitverschwendung sind, weil die Intensität (das Gewicht) in diesem Wiederholungsbereich niemals so hoch sein wird, dass eine so lange Pause zur Erholung des Nervensystems notwendig ist.</p><p>Ich arbeite mit diesen Vorgaben für Pausen gern und häufig, allerdings erst ab einem bestimmten Leistungsniveau. Die Erfahrung zeigt, dass die Komplexität der Pausen für die meisten Trainierenden schlicht überfordernd ist (was macht man 240 Sekunden, 4 Minuten, zwischen zwei Sätzen?), weshalb ich einen theorieferneren, doch praxisnäheren Ansatz als pragmatisches Alltagsmodell empfehle.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66d70b7e5052a9" style=""><h3 style="text-align: left;">Der pragmatische Ansatz zum Pausendesign im Training</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-191b828d859"><p>In meinem pragmatischen Pausenansatz unterscheide ich grundsätzlich drei Ziele:</p><p><strong>Anstrengung – Aufbau – Performance</strong></p><p>Wenn das primäre Trainingsziel ist, <strong>Anstrengung</strong> zu erzeugen, entweder um den Energieverbrauch zu erhöhen (abnehmen) oder die Ermüdungsresistenz zu erhöhen (Kondition), dann ist eine sinnvolle <strong>Pausenzeit bei 30 Sekunden</strong>. Das 30/30 Protokoll ist mein bekanntestes Einsatzgebiet dieser Pausenvorgabe:</p><p>30s Übung 1</p><p>30s Pause</p><p>30s Übung 2 (oder Wh. Übung 1)</p><p>30s Pause usw.&nbsp;</p><p>Wer mit 30s Pause trainiert, wird weder schneller noch stärker, sondern lediglich unempfindlicher gegenüber Ermüdung.</p><p>Wem es um <strong>Aufbau, also primär Muskelaufbau</strong> geht, der oder die fährt am besten mit <strong>60 Sekunden Satzpause</strong>. Da Muskelaufbau eine Mischung aus metabolem Stress und der richtigen Belastung ist, haben wir eine Mischform von neuraler und metaboler Anstrengung, weshalb wir mit 60s Satzpausen in einem guten Mittel liegen.</p><p>Geht es allerdings um <strong>Performance</strong>, brauchen wir <strong>mindestens 90 Sekunden Satzpause</strong>, die auch häufig automatisch länger wird. Der entscheidende Punkt ist hier, dass Trainierende, die in diesem Bereich trainieren, automatisch merken, dass sie mehr Pausen brauchen, weshalb die genaue Vorgabe des Trainers dann gar nicht mehr zwingend notwendig ist. Mehr als 90 Sekunden sollten es in jedem Fall sein, alles andere ist dem oder der PerformerIn überlassen.</p><p>Im Überblick:</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="307"><p><strong>ZIELSETZUNG / STIMULUS</strong></p></td><td valign="top" width="307"><p><strong>PAUSE</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p><em>Stoffwechselanpassung / Metaboles Training („Anstrengung“)</em></p></td><td valign="top" width="307"><p>30s</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p><em>Hypertrophie / Muskelaufbau („Aufbau“)</em></p></td><td valign="top" width="307"><p>60s</p></td></tr><tr><td valign="top" width="307"><p><em>Leistungssteigerung / Schnelligkeit / Kraftaufbau („Performance“)</em></p></td><td valign="top" width="307"><p>90s+</p></td></tr></tbody></table></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-191b82d42bc" style=""><h3 class="">Das Pausen-Missverständnis</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-191b828d859"><p>Weniger Pausen zu „brauchen“ wird häufig mit einem höheren Fitnesslevel gleichgesetzt – was falsch ist. Weniger Pausen zeugen häufig von einem fehlenden Verständnis für Training. Weniger Pausen sind kein Indikator für einen besseren Trainingszustand, sondern lediglich ein Indikator dafür, was für einen Stimulus eine Person setzt. Wer kurze Pausen oder keine Pausen `braucht`, setzt lediglich einen Stoffwechselreiz und erreicht keine Anpassungen im Bereich der Performance.</p><p><strong>Ich erwarte daher grundsätzlich, dass Pausen entsprechend des Plans und zumindest in Anlehnung an den skizzierten pragmatischen Ansatz gemacht und eingehalten werden, weil nur so sichergestellt werden kann, dass wir erreichen, was wir erreichen möchten.</strong></p><p>Die richtige Wiederholungszahl mit der richtigen Intensität und den richtigen Pausen dazwischen für die angegebene Satzzahl auszuführen ist die Grundlage von funktionierendem, progressivem Training – also der Durchführung eines strukturierten Programms zur Leistungssteigerung. </p><p>Alles andere sind „Workouts“ – und stehen damit außerhalb von Planung.</p><p>Viel Erfolg mit dem richtigen Umsetzen von Pausen in der Trainingspraxis!</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66d70b7e505317">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66d70b7e505325"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66d70b7e505333"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66d70b7e505345"><h2 class="" data-css="tve-u-66d70b7e505352" style="text-align: center;">Training mit Struktur? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66d70b7e505365" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click tve-viewport-triggered" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66d70b7e505373">Trainiere mit Sinn. Flexibel. Individuell. Strukturiert.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66d70b7e505389" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-3-pausen/">Basics des Trainings 3: Pausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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		<title>&#8222;Functional Training&#8220;: Über einen Fitnesstrend, der zum Synonym für Zerstörung wurde (Teil 1: Warm Up)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitnessbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Cardio]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die grundlegenden, und damit häufig übersehenen Parameter des Krafttrainings: die minimale Einrichtung des Home Gyms.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/functional-training-ueber-einen-fitnesstrend-der-zum-synonym-fuer-zerstoerung-wurde-teil-1-warm-up/">&#8222;Functional Training&#8220;: Über einen Fitnesstrend, der zum Synonym für Zerstörung wurde (Teil 1: Warm Up)</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66a3775e729ca5"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-66a3775e729cc5"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66a3775e729cd0" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-66a3775e729ce2"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Bear Walk als Warm Up, 10 Sätze Tiefkniebeugen im Hauptteil und 100 Burpees mit 50 Treppenläufen als HIIT-Finisher – viele Trainingsprogramme sehen inzwischen so oder so ähnlich aus. ‚Metabolic Conditioning‘ heißt das Zauberwort und viele Trainer sprechen vom fantastischen Nachbrenn-Effekt solcher Einheiten. </p><p>Das mag seine Berechtigung haben – vor allem in Bezug auf solche Trainierenden, die (noch) nicht die Voraussetzungen für solche Programme haben. Denn häufig brennt es danach, aber anders, als intendiert.</p><p>In 3 Teilen erklären wir hier, wie aus einer guten Idee ein gefährlicher Trend wurde.<br></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-66a3775e729cf6" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-66a3775e729d02"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66a3775e729d15" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-278" alt="" data-id="278" data-init-width="6000" data-init-height="4000" title="20190331-_MG_1960" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-190ee995f97" style="aspect-ratio: auto 6000 / 4000;" width="401" height="267" data-height="267" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960.jpg 6000w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-150x100.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-80x53.jpg 80w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-220x147.jpg 220w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-225x150.jpg 225w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-357x238.jpg 357w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-623x415.jpg 623w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-731x487.jpg 731w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2019/09/20190331-_MG_1960-893x595.jpg 893w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Einer unserer Outdoor-Kurse mit Elementen aus dem Functional Training</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66a3775e729d33" style=""><h3 class=""><i><i>Functional Training und Metabolic Conditioning</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66a3775e729d45"><p>‚Conditioning‘ ist im Grunde nichts anderes, als die zielgerichtete Erhöhung der Ausdauer um den Körper Schritt für Schritt für längere oder intensivere Belastungen bereit zu machen. Auch ein Conditioning-Programm erfordert eine schrittweise Adaption des Körpers – wie jedes Ausdauertraining.</p><p> Metabolic &nbsp;bezieht sich auf den Stoffwechsel, meint in diesem Fall also vor allem das kardiovaskuläre System. </p><p>Metabolic Conditioning kommt aus dem CrossFit und wird inzwischen fast synonym verwendet mit "Functional Training": beides sind Formen des Fitnesstrainings, die in der landläufigen Meinung vor allem eines sind: anstrengend. </p><p>Geht man in einen "Functional"-Kurs oder macht ein "MetCon", dann erwartet man, dass man danach schwitzend und keuchend auf dem Boden liegt, um Luft ringend. Die Qualität von Kursen und Workouts wird am Grad der Anstrengung festgemacht. </p><p>Das kann man sinnvoll oder recht bescheuert finden, aber man wird vor allem eines konstatieren müssen: es ist gefährlich. </p><p>Warum? </p><p>Ein einfaches Beispiel. Auch ein Trainierender mit unzureichender Vorbereitung und unzureichendem Trainingsstand würde, im guten Fall, einen Halbmarathon laufen können. Er würde sich damit nur wohl keinen Gefallen tun – die als Muskelkater bekannten muskulären Schmerzen wären wohl zu ertragen, allein die Belastung für Bänder und Gelenke könnte zu einem medizinischen Problem werden. Nicht nach <i>einer</i> solchen Überlastung, aber mit Sicherheit bei wiederholter intensiver Belastung, die nicht dem Trainingsstand entspricht.</p><p>Das lässt sich nahezu 1:1 auf den Fitnessportler übertragen, der sich in regelmäßigen HIIT-Einheiten ‚auspowert‘. Fast alle neueren, im Trend liegenden Fitness-Programme und Apps setzen auf High Intensity-Workouts, damit ihre Klienten und Kunden sich nach kurzen, hochintensiven Workouts standesgemäß ‚erschöpft‘ und ‚zerstört‘ fühlen. Das hat alles seine – auch wissenschaftlich fundierte – Berechtigung, allerdings fehlt hier gerade im allgemeinen Breitenfitness-Sport in den Studios ein Bewusstsein für die individuelle Anpassung solcher HIIT-Einheiten.&nbsp;</p><p>Konkret gesagt: HIIT, Functional, MetCons - für die meisten Menschen ist das vom Belastungsgrad her vergleichbar mit einem Halbmarathon, den man mal eben nach Feierabend oder zwischen zwei Terminen abreißt. &nbsp;Das Problem ist also nicht die Trainingsmethode an sich, sondern die fehlende "Readiness", sie durchführen zu können. <br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-66a3775e729d33" style=""><h3 class="">Primal Movement als Mobilisierung und Warm Up-Programm?<i><i></i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-66a3775e729d58"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-66a3775e729d64" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-66a3775e729d15" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1230" alt="" data-id="1230" data-init-width="2560" data-init-height="1707" title="IMG_4327" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-scaled.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-66a3775e729d77" style="aspect-ratio: auto 2560 / 1707;" width="401" height="267" data-height="267" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-300x200.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-1024x683.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-768x512.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-1536x1024.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_4327-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Crawling</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-66a3775e729d86"><p>Viele der modernen ‚Functional‘-Kurse setzen auf sogenannte Primal Movements als Warm Up und Mobilisierung: ganze Kurse robben über den Boden und man nennt es ‚Bear&nbsp; Crawl‘. </p><p>Der Bear Crawl ist eine wunderbare und sehr effektive Bewegungs-Übung, die im Athletiktraining in fast jeder Sportart ihren Platz haben sollte. </p><p>Kommt Lieschen Müller aus dem Büro, hat 9 Stunden gesessen, sich kaum bewegt und im besten Fall noch Schuhe mit Absätzen getragen, erreicht gerade so abgehetzt den HIIT-Kurs und beginnt mit einer Übung, die extrem voraussetzungsreich für Beweglichkeit, Stabilität und Kraft ist, sind auf Dauer Probleme vorprogrammiert.</p><p>Die meisten Animal Walks wie bspw. der Bear Crawl verlangen eine immense Beweglichkeit in Hüfte und Becken, um eine neutrale Wirbelsäule in der Bewegung aufrechterhalten zu können. Fehlt die Beweglichkeit, muss die Rückenmuskulatur viel Arbeit übernehmen und erhält zusätzlich Spannung – was durch die ständig sitzende Haltung ohnehin schon der Fall ist. Die Schmerzen, die aus 5x10 Metern Bear Crawl entstehen, werden als ‚Muskelkater‘ abgetan, sind aber Symptom einer Überbelastung, die aus mangelnder Beweglichkeit resultiert.</p><p>Das zweite Problem entsteht häufig im Bereich der Schultern, die muskulär nicht stark genug sind, um das Körpergewicht während der fordernden Bewegung halten zu können. Auch hier entsteht eine Überbelastung, die auf Dauer schädigend auf die Bandstrukturen um die Gelenke wirkt.</p><p>Dabei ist ein Animal Walk eine wunderbare Möglichkeit, basale Movements und sog. Movement-Patterns wieder zu erlernen – und ein Functional Training-Kurs wäre der richtige Ort dafür. </p><p>Das elementare, basale Krabbeln auf allen Vieren auf kleinem Raum und mit kontrollierter Bewegung erlaubt dem Körper tatsächlich, sich an komplexe Bewegungsabläufe zu gewöhnen, aber Schritt für Schritt und unter progressiv wachsender Belastung. </p><p>Es fordert den Kunden mit zunehmender Dauer ebenso sehr wie die Profi-Variante, erlaubt ihm aber, strukturenschonender vorzugehen und die Primal Movements als das zu nutzen, was sie sind: Vorbereitung auf kommende Bewegungen. &nbsp;&nbsp;</p><p><strong><em>Auch für die Warm Up-Phase gilt also: nicht auf die größtmögliche Intensität in extrem kurzer Zeit setzen um das gesamte System von Null auf Hundert in einem Stoppuhr-Umlauf zu bringen, sondern den Kunden dort abholen, wo er steht. Nämlich am Ende eines 9-Stunden-Bürotages mit wenig Bewegungserfahrung und erheblichen Bewegungseinschränkungen.</em></strong></p><p>Was aber gemacht wird, ist das Gegenteil davon. Lieschen Müller crawlt, bis der Rücken brennt, dann macht sie ein paar Shuttle Runs (kurze Sprints zwischen zwei Hütchen), hält einen Stütz, bei dem ihr fast der Rücken durchbricht und macht zum Abschluss noch mehr Kniebeugen zum "Aufwärmen", als sie in den letzten 5 Jahren als Training gemacht hat. </p><p>Die Folge: völlige Ermüdung, die im allgemeinen Dopamin-Rausch des Kurses untergeht. Lieschen Müller merkt nicht einmal, wie erschöpft sie eigentlich schon ist. </p><p>"Funktional" war für sie an diesem Warm Up gar nichts - außer der Tatsache, dass sie schon jetzt mit einem Hormoncocktail belohnt wird, der dafür sorgt, dass sie sich gut fühlt. Noch.</p><p>Denn unser Functional-Kurs hat gerade erst begonnen. Wie wir Lieschen Müller im Hauptteil vollends zerstören können, lest Ihr im zweiten Teil der Serie.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-66a3775e729de8">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-66a3775e729df7"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-66a3775e729e04"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-66a3775e729e17"><h2 class="" data-css="tve-u-66a3775e729e26" style="text-align: center;">Funktionelles funktionales Training? Können wir.<br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-66a3775e729e34" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-66a3775e729e44">Basics des Trainings. In unserem "Basecamp". Hier Gespräch vereinbaren.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-66a3775e729e54" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Basics des Trainings 5: Das minimale Home-Gym Setup &#8211; was soll ich kaufen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 13:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Home Gym]]></category>
		<category><![CDATA[Home Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die grundlegenden, und damit häufig übersehenen Parameter des Krafttrainings: die minimale Einrichtung des Home Gyms.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/basics-des-trainings-5-home-gym/">Basics des Trainings 5: Das minimale Home-Gym Setup &#8211; was soll ich kaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-661e78a312bc63"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-661e78a312bc80"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-661e78a312bc93" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-661e78a312bca2"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Eine der größten Hürden bei Trainingsprogrammen ist die fehlende Flexibilität, wenn der Gang ins Studio aus verschiedenen Gründen nicht mehr möglich ist.</p><p>Ein Programm darf nicht daran scheitern, dass ein bestimmter Trainingsort nicht verfügbar ist. Was es notwendig macht, den Trainingsort portabel zu machen.</p><p>Das einfachste Tool hierfür ist die Kettlebell. Sie ist extrem portabel, platzsparend und selbst auf engstem Raum einsetzbar.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-661e78a312bcb4" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-661e78a312bcc1"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-661e78a312bcd2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1441" alt="" data-id="1441" data-init-width="1178" data-init-height="2560" title="IMG_20210713_142652" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-scaled.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-661e78a312bce0" style="aspect-ratio: auto 1178 / 2560;" width="401" height="871" data-height="871" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-scaled.jpg 1178w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-138x300.jpg 138w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-471x1024.jpg 471w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-768x1670.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-707x1536.jpg 707w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_20210713_142652-942x2048.jpg 942w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die Kettlebell - One Stop Shop für das ideale Home Gym</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-661e78a312bcf7" style=""><h3 class=""><i><i>1. Kettlebells</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd05"><p>Kettlebells können auf Reisen eingepackt werden. Kettlebells können im Büro deponiert werden. Sie sind in der Anschaffung extrem günstig (ein Satz von 12-20kg kostet um die 200 Euro und bietet einer Frau ausreichend Potential für 3 Jahre Training). Sie können unsichtbar verstaut werden.</p><p>Daher sind Kettlebells das Mittel der Wahl, wenn es um Training ein Leben lang geht.</p><p>Die häufigste Frage ist dabei die nach den zu verwendenden Gewichten bei Kettlebells.</p><p>Pavel hat in Simple &amp; Sinister geschrieben, dass es gegenüber der Kettlebell keinen Grund für Fairness gebe - weshalb Alter und Körpergewicht keine Rolle spielen.</p><p>Grundsätzlich sehen wir das ähnlich, weshalb wir die Gewichtsauswahl für AnfängerInnen nur nach dem Geschlecht differenzieren.</p><p>Wichtig hierbei ist, dass Frauen aufgrund ihrer etwas anderen Kräfteverhältnisse und strukturellen Balance zu Beginn von 3 unterschiedlichen Gewichten profitieren, während Männer mit zwei Kugeln auskommen.</p><p>Für durchschnittliche Frauen empfehlen wir: <a href="https://amzn.to/3Fmyne8">8</a>, <a href="https://amzn.to/3uHX3ck">12</a> und <a href="https://amzn.to/3uHwh3I">16</a>kg.</p><p>Für durchschnittliche Männer: <a href="https://amzn.to/3uHwh3I">16</a> &amp; <a href="https://amzn.to/3FHCnHv">24</a>kg</p><p>Für bereits trainierte Frauen: <a href="https://amzn.to/3uHX3ck" class="" style="outline: none;">12</a>, <a href="https://amzn.to/3uHwh3I" class="" style="outline: none;">16</a> &amp; <a href="https://amzn.to/3FITF7e">20</a>kg</p><p>Für trainierte Männer: <a href="https://amzn.to/3FHCnHv">24</a> &amp; <a href="https://amzn.to/3FJwKsg">32</a>kg.</p><p>Was sind trainierte Männer?</p><p>Ein Gewicht von 100kg auf der Bank fürs Bankdrücken ist eine gute Zahl (und sie stammt ebenfalls von Pavel).</p><p>Und trainierte Frauen?</p><p>Liegestütze mit Leichtigkeit.</p><p>Da Kettlebells in der Regel ihre BesitzerInnen überleben, sollte man vor der Anschaffung neuer Kugeln generell nicht zurückschrecken: mit nahezu 100%iger Sicherheit werden sie in die Erbmasse übergehen.</p><p>Die einzige Ergänzung, die sie brauchen, sind eine Klimmzugstange, ein TRX oder Ringe, und gegebenenfalls ein Satz Widerstandsbänder.<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-661e78a312bcf7" style=""><h3 class=""><i><i>2. Klimmzugstange, Ringe oder TRX und Widerstandsbänder</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-661e78a312bd10"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-661e78a312bd23" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-661e78a312bcd2" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-697" alt="" data-id="697" data-init-width="1920" data-init-height="1347" title="Waldzeit_hintergrund" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund.jpg" data-width="401" data-css="tve-u-18ee7144d3d" style="aspect-ratio: auto 1920 / 1347;" width="401" height="281" data-height="281" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund.jpg 1920w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-300x210.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-1024x718.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-150x105.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-768x539.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-1536x1078.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-80x56.jpg 80w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-220x154.jpg 220w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-143x100.jpg 143w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-214x150.jpg 214w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-339x238.jpg 339w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-592x415.jpg 592w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-694x487.jpg 694w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2020/09/Waldzeit_hintergrund-848x595.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Unentbehrlich: Klimmzugstange und Widerstandsbänder</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd40"><p>Klimmzüge sind die beste Übung für den gesamten Rücken. „There is no such thing as a strong man with a weak back” – Ed Coan hat Recht. Es gibt viele Vorteile von Klimmzügen. Sie zu lernen ist eine Errungenschaft für das ganze Leben. Daher empfehlen wir grundsätzlich den Erwerb einer Klimmzugstange für das Home Gym.</p><p>Klimmzugstangen gibt es <a href="https://amzn.to/3YbMMCE">für den Türrahmen</a> oder <a href="https://amzn.to/3VOqSns" class="" style="outline: none;">zum Schrauben</a>. Wir empfehlen bei Möglichkeit die Option zum Schrauben, auch die Variante für den Türrahmen ist allerdings möglich.</p><p>Wer sich mit Klimmzügen noch schwertut, braucht für Pull-Variationen zusätzlich zur Kettlebell einen Schlingentrainer (TRX) oder Ringe. Ein TRX kann mittels Türanker in jeder Zimmertür verankert werden und bietet dabei maximale Sicherheit. Ringe sind etwas schwerer zu befestigen, bieten dafür aber auch einige Vorteile in der Übungsauswahl.</p><p>Wir empfehlen grundsätzlich <a href="https://amzn.to/3W9zoNI" class="" style="outline: none;">Holzringe an belastbaren Straps mit Markierungen</a>.</p><p>Beim Schlingentrainer ist die Auswahl inzwischen sehr groß, aus Gründen des Handlings und der Effizienz empfehlen wir das TRX für den Heimgebrauch, <a href="https://amzn.to/3W9zoNI">TRX Go</a>. Alle anderen Varianten funktionieren jedoch ebenfalls.</p><p>Widerstandsbänder bieten die Möglichkeit, bestimmte Übungen zu erleichtern oder erschweren und sind zudem eine günstige Anschaffung, weshalb wir generell dazu raten, <a href="https://amzn.to/3WaJIFc" class="" style="outline: none;">ein Set</a> zu besitzen.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-661e78a312bd55" style=""><h3 class="">3. Home Gym gegen Alterung</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-661e78a312bd64" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-661e78a312bd73" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd40"><p>Wer durch alle Höhen und Tiefen des Lebens wirklich fit bleiben möchte, ist auf maximale Flexibilität und minimalistisches Equipment angewiesen. Minimalistisch heißt, wir nutzen so wenig Equipment wie nötig, um Progression zu erreichen.</p><p>Ein reines Bodyweight-Programm ist zwar möglich, hat aber entscheidende Nachteile. Einer der größten ist keineswegs die fehlende Progression, sondern viel eher die Schwierigkeit gerade für AnfängerInnen, überhaupt progressiv arbeiten zu können. Mehr dazu in meinem Video <a href="https://youtu.be/ay7a4qv4j_A" class="" style="outline: none;"><i>Quick Breakdown</i> <i>Bodyweight Training vs. Zusatzgewicht</i></a>.</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-661e78a312bd80" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1219" alt="" data-id="1219" data-init-width="1707" data-init-height="2560" title="IMG_0999" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG_0999-scaled.jpg" data-width="404" data-css="tve-u-661e78a312bd99" style="aspect-ratio: auto 1707 / 2560;" width="404" height="2560"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Die Kettlebell: minimalistisch, maximal effizient.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-661e78a312bd40"><p>Die Notwendigkeit, progressiv zu trainieren, ergibt sich dabei aus dem unausweichlichen Niedergang, je älter wir werden. </p><p>Denn ab Ende 20, spätestens ab Mitte 30, beginnt ein natürlicher Abfall unserer Leistungsfähigkeit. Indem wir das tun, was wir immer getan haben, können wir dieser biologischen Gesetzmäßigkeit nichts entgegensetzen. Im Gegenteil: wir müssen mit Progression gegen die Regression arbeiten. Je älter wir werden, desto wirksamer muss der Trainingsreiz sein, um unseren Organismus dazu anzuhalten, anabol zu arbeiten und dem Katabolismus (dem Abbau von Gewebe) entgegenzuwirken.<br></p><p>Viel Erfolg mit der Auswahl des richtigen Equipments für das Home Gym!</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-661e78a312bda5">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-661e78a312bdb4"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-661e78a312bdc5"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-661e78a312bdd4"><h2 class="" data-css="tve-u-661e78a312bde7" style="text-align: center;">Training "lernen"? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-661e78a312bdf4" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-661e78a312be08">Basics des Trainings. In unserem "Basecamp". Hier Gespräch vereinbaren.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-661e78a312be13" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Warum deine Regeneration mindestens genauso wichtig ist wie dein Training &#8211; Die Regenerationspyramide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Fortschritt ist nicht nur Training wichtig, sondern Regeneration mindestens genauso.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65eb00579fd884"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd8a2"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65eb00579fd8b5" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd8c8"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>Jeder Mensch, jedes Kind, weiß, dass wir schlafen müssen, um leistungsfähig zu sein. Eine Nacht mit nur 4h Schlaf lässt uns den folgenden Tag wie hinter einem Schleier erleben, wir gähnen häufig, sind lethargisch und antriebslos.</p><p><br>Schlaf ist also zweifelsohne ein Instrument, was dem Körper hilft zu regenerieren.<br>Regeneration heißt wörtlich 'Neuentstehung' und tatsächlich nutzt der Körper Regenerationsprozesse, um Zellen zu erneuern und beschädigte Strukturen zu reparieren.</p><p>Im Gehirn werden neue synaptische Verbindungen hergestellt (weshalb man auch vom 'im Schlaf lernen' spricht) und der Muskel wächst am besten, wenn wir schlafen.</p><p><br>Die Bedeutung des Schlafs ist unumstritten, aber Regeneration - Neuentstehung - ist weit mehr als das. <br>Zur Regeneration gehört weit mehr, als sich ins Bett zu legen, irgendwann einzuschlafen und zerknautscht aufzuwachen.</p><p><br>Regeneration ist: eine Handlung. <br>Um genau zu sein ist es sogar: viele Handlungen.<br><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br><!--[endif]--></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-65eb00579fd8d4" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd8e9"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65eb00579fd8f4" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1355" alt="" data-id="1355" data-init-width="2048" data-init-height="2560" title="eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash(1)" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-scaled.jpg" data-width="401" data-height="501" data-css="tve-u-18e1e0ba3db" style="aspect-ratio: auto 2048 / 2560;" width="401" height="501" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-scaled.jpg 2048w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-240x300.jpg 240w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-819x1024.jpg 819w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-768x960.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-1229x1536.jpg 1229w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/eduardo-flores-1akqr5QBNTw-unsplash1-1639x2048.jpg 1639w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Regeneration ist eine Handlung<br></p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65eb00579fd919" style=""><h3 class=""><i><i>Die Basis der Regenerationspyramide: Schlaf</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd921"><p>Regenerative Maßnahmen oder Handlungen lassen sich wie bei einer Pyramide in eine Basis, einen Mittelteil und die Spitze aufteilen.</p><p><br>Und genau wie bei einer Pyramide gilt auch hier: fehlt die Basis, kann man sich alle anderen Teile sparen. Basics first.</p><p><br>Und die Basics im Bezug auf Regeneration kennt jeder von uns:</p><p>Schlaf.&nbsp;</p><p>Guter Schlaf ist, vor 23 Uhr innerhalb von 5 Minuten einzuschlafen, durchzuschlafen und am nächsten Morgen ohne Wecker zwischen 6 und 8 Uhr aufzuwachen.&nbsp;</p><p>Bei den weitaus meisten Menschen funktioniert das nicht - und die weitaus meisten Menschen erkennen schlechten Schlaf als ihr Schicksal an.</p><p>Dabei ist das Gegenteil der Fall. Guter Schlaf ist nicht naturgegeben, sondern ist darauf angewiesen, dass wir unseren Schlaf 'renaturalisieren' - unseren Schlaf also wieder 'natürlicher' gestalten.</p><p>Künstliches Licht reduzieren, den Konsum von sozialen Medien und Bewegtbildern vor dem Schlafengehen minimieren, auf übermäßig geheizte Räume verzichten, elektromagnetische Strahlung aus dem Schlafzimmer verbannen.</p><p>All das kostet keinen Cent, im Gegensatz zu überteuerten Schlafsupplementen, und erfordert nichts - außer: Disziplin.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65eb00579fd919" style=""><h3 class=""><span style="font-style: normal;"><i><i>Der Mittelbau der Regenerationspyramide: Ernährung</i></i></span></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65eb00579fd932"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65eb00579fd946" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd956"><p>Unser Körper kann sich nur 'erneuern', wenn er die Bausteine dazu bekommt.&nbsp;</p><p>Und die Bausteine stellt uns die Nahrung zur Verfügung. Leider leben wir in einer Gesellschaft, wo die Bausteine vermarktet werden von einer hochtechnisierten Industrie, die vorrangig das Interesse hat, Geld mit unserem Baumaterial zu verdienen.</p><p>Und Geld verdient man, wenn man viel verkauft. Um viel Baumaterial zu verkaufen, ist es sinnvoll, die Qualität des Materials niedrig zu halten und die Haltbarkeit gering, bei gleichzeitig möglichst einfachem Einbau.</p><p>Denn so ist der Konsument gezwungen, schneller nachzukaufen. Auf unsere Nahrungsmittel übertragen: die Lebensmittelindustrie hat es perfektioniert, nährstoffarme, durch übermäßige Geschmacksverstärker und Zusätze genießbar gemachte, Gerichte zu produzieren, die unserem Körper außer Zucker und (schlechten) Fetten wenig Substanz liefern.</p><p>Wir essen, immer mehr, aber bekommen kaum Nahrung. Unser Wohlbefinden, unser Energielevel, unsere Leistungsfähigkeit leiden, die Regeneration funktioniert nicht richtig.</p><p>Aus diesem Teufelskreis auszubrechen ist schwierig, und für viele Menschen besteht die einzige Lösung darin, weniger oder gar zu wenig zu essen - wodurch die Problematik noch verschärft wird.</p><p><br>Die Lösung liegt gerade darin, nicht weniger zu essen, sondern mehr vom richtigen. Vollwertige, unverarbeitete Nahrungsmittel, die unserem Körper wirkliche Baustoffe liefern, mithilfe derer er sich 'erneuern' kann.</p><p>Proteine sind dabei von zentraler Bedeutung, weil sie das wichtigste Baumaterial des Körpers sind, und für nahezu alle Erneuerungsprozesse eine entscheidende Rolle spielen.</p><p>Das Immunsystem, die Muskulatur, Sehnen, Bänder, Gelenke, Organe, in der ein oder anderen Form sind sie alle auf Proteine angewiesen. Kohlenhydrate und Fette hingegen dienen als Energielieferanten und sorgen dafür, dass wir Leistung bringen können - psychisch und physisch.<!--[endif]--></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65eb00579fd962" style=""><h3 class=""><em>Die Spitze der Regenerationspyramide: Hydration</em></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-65eb00579fd975" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65eb00579fd989" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd956"><p>Die dritte basale Säule der Regneration ist die Hydration.&nbsp;</p><p>Wir bestehen bis zu 70% aus Wasser. Zellen und Gewebe besteht aus Wasser, Wasser löst die festen Bestandteile der Nahrung wie Zucker, Salz, einen Teil der Vitamine und Mineralstoffe und trägt die gelösten Nährstoffe zu den Zellen, hilft also dabei, die oben erwähnten Baustoffe im Haus verbauen zu können.</p><p>Wasser kühlt den Körper, quellt Ballasstoffe auf und sorgt nicht zuletzt dafür, dass unser Körper sich entgiften kann.<!--[endif]--></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65eb00579fd997" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1354" alt="" data-id="1354" data-init-width="1920" data-init-height="2560" title="kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash-scaled.jpg" data-width="404" data-height="539" data-css="tve-u-18e1e0c62a2" style="aspect-ratio: auto 1920 / 2560;" width="404" height="539" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash-scaled.jpg 1920w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash-225x300.jpg 225w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash-768x1024.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash-1152x1536.jpg 1152w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/03/kevin-pastor-JWukvp82Ljs-unsplash-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Wasser und Hydration<br></p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-65eb00579fd9b3"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65eb00579fd9c8" style=""><h3 class="" style="text-align: left;"><em>Die kleinen Extras</em></h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd956"><p>Schlaf, Ernährung und Hydration sind die Basis, auf der unsere Regeneration fußt.</p><p>Ohne diese Grundlage brauchen wir weder Kältekompressen, Eistonnen, Massagepistolen, Supplemente noch Medikamente. <br><br>Unterstützen können wir die Basis durch Maßnahmen aktiver Regeneration - hierzu zählen Mobilisation (also Dehnen), Bewegung, Meditation, autogenes Training, Spaziergänge, ausreichendes Sonnen- und Tageslicht, Unplugged-Phasen (kein Input von Außen), Wechselduschen und nicht zuletzt soziale Interaktion (gemeint sind hier Gespräche, keine sinnentleerten Clubbesuche bei zu lauter Musik).<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br><!--[endif]--></p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65eb00579fd962" style=""><h3 class=""><em>Regeneration ist der Zugang zu uns selbst</em></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd9d7"><p>Für viele Menschen ist das Training die Herausforderung.</p><p>'Entspannen' kann scheinbar jeder. Und doch leben wir in einer Gesellschaft mit katastrophalem Energielevel (morgens, halb 10 in Deutschland: das Morgentief nach dem Frühstück und das Warten aufs Mittagessen), erheblichen Schlafstörungen (<a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/schlaf/schlafstoerungen/index.html" target="_blank" class="" style="outline: none;">25% der Deutschen sind nach neusten Zahlen betroffen, also jede/r Vierte</a>), chronisch erhöhtem Stresslevel (9 von 10 Arbeitnehmern beschreiben sich als chronisch gestresst) und daraus resultierendem Übergewicht und Krankheit.</p><p>Daraus folgt: ein Großteil der Bevölkerung hat keine Ahnung, was Regeneration ist.</p><p>Ein Großteil der Bevölkerung scheitert daran, seinem Körper zu geben, was er braucht.</p><p>Wenn wir lernen würden, was unser Körper braucht, um sich zu 'erneuern', würden wir all diese Probleme minimieren, einige vielleicht gänzlich eliminieren. <br><br>Was wir brauchen ist nicht noch eine Industrie, die uns Mittel und Pillen verkauft und somit extern auf uns Einfluss nimmt, sondern wieder Zugang zu unserem Inneren.</p><p>Zugang zu uns selbst.</p><p>Denn das ist die einzige Möglichkeit, wie wir uns auf Dauer 'erneuern' können.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65eb00579fd9e9">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-65eb00579fd9f2"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65eb00579fda02"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65eb00579fda14"><h2 class="" data-css="tve-u-65eb00579fda27" style="text-align: center;">Du willst dein Stressmanagement verbessern? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-65eb00579fda38" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click tve-viewport-triggered" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-65eb00579fda47">Arbeite mit uns.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65eb00579fda50" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>“Show Up and Squat even when You feel like Shit” &#8211; Der Klassiker Squat Every Day (2013) von Matt Perryman neu betrachtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 13:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kniebeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Squat]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matt Perryman - Squat Every Day. Worum geht es da eigentlich?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/squat-every-day/">“Show Up and Squat even when You feel like Shit” &#8211; Der Klassiker Squat Every Day (2013) von Matt Perryman neu betrachtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65df2b79c55e85"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55ec8"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65df2b79c55ed7" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55ee0"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p>‚Squat Every Day‘ ist eine der schönsten Anweisungen der Kraftsportwelt. Auch wenn die Idee alles andere als neu ist, haben das Konzept und das Motto erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit erfahren. </p><p>Zurück geht die Formel auf Matt Perryman, der 2013 <a href="https://amzn.to/4bQ8QcJ" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em><strong>„Squat Every Day: Thoughts on Overtraining and Recovery in Strength Training”</strong></em></a> veröffentlicht und damit eine Problematik aufgegriffen hat, die seit langem zwischen Theorie und Praxis changiert: die These von Übertraining und Regeneration, bzw. dem Verhältnis beider Faktoren.</p><p>Das Buch ist keine klassische Sammlung von Squat-Programmen, sondern interessiert sich vielmehr für die neurologischen Grundlagen von Krafttraining und die Frage, warum bspw. in der bekannten ‚Bulgarian Method‘, also der Trainingsmethode bulgarischer Gewichtheber, mit so hohem Volumen, so hoher Intensität und so hoher Trainingsdichte trainiert werden konnte, scheinbar ohne, dass Übertraining zum Problem wurde.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section" data-inherit-lp-settings="1" data-css="tve-u-65df2b79c55ef8" style="" tcb-template-name="Product Highlight 01" tcb-template-id="60882" data-keep-css_id="1"><div class="tve-page-section-out"></div><div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone tcb-dropzone-element tve_editor_main_content" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f00"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65df2b79c55f10" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1329" alt="" data-id="1329" data-init-width="200" data-init-height="252" title="squat every day 2" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/squat-every-day-2.jpg" data-width="401" data-height="505" data-css="tve-u-65df2b79c55f25" style="aspect-ratio: auto 200 / 252;" width="401" height="505"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Matt Perryman: Squat Every Day (2013)</p></div></div><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f33" style=""><h3 class=""><i><i>Die Basics von Perrymans Ansatz</i></i><i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f41"><p>Das Schlagwort ‚Squat Every Day‘ verweist aber schon auf die Zielsetzung: Kniebeugen oder eine Variante davon sollten jeden Tag durchgeführt werden. Nahezu immer wird dabei mit recht hohen Intensitäten trainiert und jeden Tag auf ein Tagesmaximum hingearbeitet, das dann mit Back Off-Sets im 70-80% Bereich abgesichert wird.</p><p>Die ‚Squat Every Day‘-Methode überträgt also im Prinzip Grundideen der ‚Bulgarian Method‘ – die, um es noch einmal deutlich zu sagen, auf Olympisches Gewichtheben ausgelegt war – auf das Krafttraining und setzt die Kniebeuge und ihre Varianten ins Zentrum. Sie geht im Kern davon aus, dass durch das extrem hohe Volumen und die hohen Intensitäten enorme Benefits für den Trainierenden entstehen: mehr Kraft, mehr Muskelwachstum, mehr Beweglichkeit und – tatsächlich – eine verbesserte kardiovaskuläre Ausdauer.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f33" style=""><h3 class=""><i><i>Der neuronale Parameter</i></i></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65df2b79c55f59"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65df2b79c55f67" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f76"><p>Zudem sieht Perryman einen Vorteil in der neuronalen Adaption: kaum eine andere Übung bringt in ihren Haupt- und Nebenvariationen einen so komplexen neuronalen Stimulus wie die Kniebeuge mit sich.</p><p>Kaum eine andere Übung verlangt eine ähnlich vollständige Rekrutierung sämtlicher Muskelfasern wie die Kniebeuge und ihre Varianten, sofern sie schwer und über die gesamte Range of Motion durchgeführt wird.</p><p>Damit trainiert sie effektiv die neuronalen und nervalen Prozesse, die zur Ansteuerung und Aktivierung der Muskulatur führen – und wiederholt und bis zur Erschöpfung durchgeführt tut sie das unter enormer Last und Ermüdung, wodurch der Trainingseffekt maximiert wird.</p><p>Kraft kommt nur in zweiter Linie aus den Muskeln. In erster Linie resultiert sie aus einer verbesserten Ansteuerung und stärkeren Aktivierung der Muskelfasern (Rekrutierung und Frequenzierung).</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f83" style=""><h3 class="">Die "Grundregeln" von Perrymans Programm</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-65df2b79c55f95" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65df2b79c55fa5" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f76"><p>Perryman führt einige simple Regeln ein, die erste und wichtigste ist ein Zeitlimit: für das Erreichen des Tagesmaximums bleiben maximal 15 Minuten. Danach folgen die Back Off-Sets und es geht zur nächsten Übung.</p><p>Weitere Regeln sind die unbedingte Vermeidung von erzwungenen, unsauberen Wiederholungen. Kreuzheben sollte ein- bis zweimal pro Woche ergänzt werden, alle 2-4 Wochen wird eine ‚Deload-Week‘ durchgeführt, die bei 80% des Maximums stoppt und das Volumen reduziert.</p><p>Eine finale Regel bringt die ‚Squat Every Day‘-Methode jedoch auf den Punkt: <strong>“Show Up and Squat even when You feel like Shit.”</strong></p><p>Durch das jeweilige Tagesmaximum und die dadurch eingebrachte Verbindung mit der Tagesform gibt es einen Selbstregulierungsmechanismus, der den oder die SportlerIn vor Verletzungen bewahrt (oder zumindest bewahren sollte).</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65df2b79c55fb9" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1332" alt="" data-id="1332" data-init-width="2560" data-init-height="2560" title="IMG_20170727_205539_002" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-scaled.jpg" data-width="404" data-height="404" data-css="tve-u-18defda15ba" style="aspect-ratio: auto 2560 / 2560;" width="404" height="404" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-scaled.jpg 2560w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-300x300.jpg 300w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-1024x1024.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-150x150.jpg 150w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-768x768.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-1536x1536.jpg 1536w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_20170727_205539_002-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Das Programm braucht Kniebeugen-Variation, damit es funktioniert<br></p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-18defdb6819"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-18defdb60cc" style=""><h3 class="" style="text-align: left;">Das "Programm" im Detail</h3></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55f76"><p>Kniebeugen. Oder eine Kniebeugen-Variation.</p><p>Jeden Tag. Mehr sieht Perryman zunächst nicht vor.</p><p>Es gibt inzwischen zahlreiche inhaltliche Interpretationen des Programms, eine der sinnvollsten ergänzt die jeweilige Kniebeugen-Variation mit einer Push-Übung (Bankdrücken, Overhead Press, enges Bankdrücken) und einer Zugübung (Klimmzug-Variationen oder Kreuzheben).</p><p>Das sieht im Detail dann so aus:</p><p>Montag: Squat &amp; Bench Press<br>Dienstag: Squat &amp; Pull<br>Mittwoch: Squat &amp; Schultern<br>Donnerstag: Squat &amp; Arme<br>Freitag: Squat &amp; Brust / Rücken<br>Samstag: Squat<br>Sonntag: Squat<br></p><p>Ob man damit das ideale Trainingsprogramm für sich gefunden hat, ist zumindest fraglich, ist aber auch im Endeffekt gar nicht das, worum es bei ‚Squat Every Day‘ geht.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65df2b79c55f83" style=""><h3 class="">Warum das ‚Squat Every Day‘-Prinzip so viel mehr bedeutet, als jeden Tag zu beugen</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18defdbde5d"><p>Die Kniebeuge gilt als die Königin unter den klassischen komplexen Übungen. Mehr als dreimal pro Woche schwer zu beugen – für die meisten Experten nach wie vor eine Unmöglichkeit. Übertraining, Regeneration und Ermüdung des ZNS (Zentralen Nervensystems) sind die Argumente, die vorgebracht werden. </p><p>Das ‚Squat Every Day‘-Prinzip bricht damit – und das aus einem erstaunlich modernen Grund, der gerade von der sogenannten ‚Neuroathletik‘ sehr stark gemacht wird.</p><p>Übertraining ist zunächst einmal eine Frage der kognitiven Bewertung bestimmter Symptome. Die Medizin weiß inzwischen, dass die Verarbeitung von Stress in hohem Maße der geistigen Bewertung des Individuums unterliegt. </p><p>Das ‚Squat Every Day‘-Programm tut im Grunde nichts anderes, als den Sportler schrittweise einem immer stärkeren Stress auszusetzen – graduell und vorsichtig, aber progressiv. </p><p>Damit zielt die Methode eigentlich nicht auf eine Verbesserung der Kniebeuge, nicht der Maximalkraft, noch nicht einmal der sportlichen Leistung.</p><p>Im Kern geht es darum, den Körper – als Ganzes gesehen – stressresistenter zu machen und an Belastungen anzupassen, die nicht mehr als Stress, sondern als gewohnte Belastung empfunden werden sollen, die keine besonderen Reaktionen des Körpers mehr hervorruft. </p><p>Es geht nicht um Kniebeugen. Nicht um Kniebeugen, die jeden Tag durchgeführt werden. Es geht vielmehr darum, Prinzipien, die in der Annäherung an das eigene Training gelten, anzuwenden auf das Verständnis der eigenen Psyche und des eigenen Umgangs mit Belastung.</p><p>Das macht das ‚Squat Every Day‘-Programm zu weit mehr als einem Trainingsprogramm – nämlich zu einem <strong>Ansatz, Stress und Belastungen des Alltags durch neuronale Trainings- und Anpassungsstrategien besser be- und verarbeiten zu können.</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65df2b79c55ff3">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-65df2b79c56005"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65df2b79c56019"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65df2b79c56027"><h2 class="" data-css="tve-u-65df2b79c56037" style="text-align: center;">Du willst auch solche Programme trainieren? <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-65df2b79c56043" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-65df2b79c56053">Trainiere mit Sinn. Flexibel. Individuell. Strukturiert.</span></span>
	</a>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65df2b79c56061" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/squat-every-day/">“Show Up and Squat even when You feel like Shit” &#8211; Der Klassiker Squat Every Day (2013) von Matt Perryman neu betrachtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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		<title>Dinge, über die ich meine Meinung in den letzten 5 Jahren geändert habe – I: Der Kettlebell-Swing. Inklusive vollständigem Programming-Guide.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 12:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Ballistische Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Swing ist eine Basis-Übung in meinen Programmen seit rund 14 Jahren.&#160;Die Kettlebell wird nach hinten zwischen die Beine geführt, von hier mittels explosiver Streckung der Hüfte beschleunigt bis auf Schulterhöhe (Position der „standing plank“) und unter Aktivierung des Rückens durch die Schwerkraft in die Ausgangsposition zurückgebracht. Mehr Wiederholungen sind mehr Kontraktionen, wodurch die Übung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/dinge-ueber-die-ich-meine-meinung-geaendert-habe-kettlebell-swing/">Dinge, über die ich meine Meinung in den letzten 5 Jahren geändert habe – I: Der Kettlebell-Swing. Inklusive vollständigem Programming-Guide.</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 750;" data-css="tve-u-65c4c2f87a6340"><div class="tcb-flex-row tcb--cols--1" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a6386"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65c4c2f87a6397" style=""><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a63a6"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style=""><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=w4KcebA7Df8" target="_blank">Der Swing</a> ist eine Basis-Übung in meinen Programmen seit rund 14 Jahren.</p><p>Die Kettlebell wird nach hinten zwischen die Beine geführt, von hier mittels explosiver Streckung der Hüfte beschleunigt bis auf Schulterhöhe (Position der „standing plank“) und unter Aktivierung des Rückens durch die Schwerkraft in die Ausgangsposition zurückgebracht. Mehr Wiederholungen sind mehr Kontraktionen, wodurch die Übung automatisch eine stark cardiovaskulär-metabole Komponente hat und somit ihren Platz im Conditioning und Cardio-Bereich als „breather“. Daraus folgt, dass mehr Wiederholungen eine höhere cardiovaskuläre Belastung bedeuten und somit bessere Anpassungen auf Ebene des Herz-Kreislaufsystems bedeuten, also die „Ausdauer“ steigern.</p><p>Auf dieser Basis habe ich den Swing über Jahre eingesetzt, in vielen Fällen mit sehr hohen Wiederholungszahlen. Gerne habe ich 20+ Wiederholungen der Übung in Programme geschrieben, zeitweise 30 oder 40. Der Hintergrund hierfür lag vor allem in meiner Sozialisierung durch CrossFit, wo der Swing gerne als American Swing (die Kugel wird überkopf geführt) programmiert wird und hier ebenfalls in sehr hohen Wiederholungszahlen.</p><p>Diesen Ansatz habe ich in den letzten fünf Jahren radikal verändert.</p></div></div></div></div></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-youtube" data-type="youtube" data-rel="0" data-modestbranding="1" data-aspect-ratio="16:9" data-aspect-ratio-default="0" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=w4KcebA7Df8">
	

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	</div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65c4c2f87a63f3" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Der Deadstop Swing</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a6409"><p>Der Grund dafür war der zunehmende Einsatz des<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hmmveEluTpM&amp;t=2s" target="_blank"> Deadstop Swings</a> – oder Start-Stop-Swing – bei dem die Kugel bei jeder Wiederholung komplett abgesetzt wird und die komplette Bewegungsausführung jedes Mal aufs Neue vom „dead stop“ aus initiiert wird – im Gegensatz zum regulären Swing, bei dem es nicht zum „toten Punkt“ kommt, sondern die Kugel, wenn sie zwischen den Beinen angekommen ist, sofort wieder nach vorn geschwungen wird.</p><p>Der Einsatz des Deadstop-Swings machte für mich den enormen Unterschied in Power-Output, technischer Perfektion und Muskelaktivierung deutlich, der besteht, wenn man die Kugel immer zum ersten Mal oder aber wenn man sie zum dreißigsten Mal hintereinander schwingt.</p><p>Ja, die Atmung ist konstant erhöht beim dreißigsten Schwung in Folge, aber gleichzeitig ist ein signifikanter Drop-Off im Power-Output und der Explosivität zu beobachten, der aus einem explosiven, schnellen und kraftvollen Sprint einen moderaten Dauerlauf macht.</p><p>Jemanden zu beobachten, der beim dreißigsten Swing krampfhaft versucht noch den Anschein einer explosiven Hüfte zu bewahren ist der Moment, in dem man viel über das Leben lernt – weil unmittelbar ansichtig wird, dass es nicht funktioniert. Eine ballistische Übung dreißig Mal hintereinander auszuführen macht aus Ballistik eine winkende chinesische Katze, die uninspiriert auf und ab wippt.</p><p>Der Swing lebt von Power und Explosivität, wenn man ihm beides nimmt, verliert er seine Macht.</p></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-youtube" data-type="youtube" data-rel="0" data-modestbranding="1" data-aspect-ratio="16:9" data-aspect-ratio-default="0" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=hmmveEluTpM&amp;t=2s">
	

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	</div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65c4c2f87a63f3" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Das A+A Protokoll</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a6409"><p>Damit war klar, dass ich die Wiederholungen reduzieren musste – aber würde ich damit den kardiovaskulären Benefit der Übung opfern? Würde der Swing seine Kraft verlieren, für eine „big engine“ zu sorgen, ohne einen Fuß vor den anderen setzen zu müssen?</p><p>Durch einen Zufall stieß ich bei <a href="http://www.strongfirst.com" target="_blank" class="" style="outline: none;"><em>StrongFirst</em></a> auf einer der frühen Versionen des sogenannten A+A Protokolls – Alactic + Aerobic. Ohne hier zu tief in die Details gehen zu wollen – was in Pavels <i>Quick and the Dead </i>oder <i>Kettlebell Axe</i> möglich ist – wird die Power-Komponente in diesem Protokoll mit der aeroben Komponente kombiniert.</p><p>Aus der Tatsache, dass der perfekt explosive Kettlebell-Swing exakt 1.5 Sekunden dauert konnte ich mein A+A Protokoll extrahieren: 1 Swing alle 15 Sekunden – was einer Work-to-Rest-Ratio von 1:9 entspricht, ein ideales Protokoll für die Entwicklung anaerob-alaktazider Kapazität. Diesen einen Swing alle 15 Sekunden für 20 Minuten auszuführen bringt die zweite Komponente ins Spiel: Ausdauer.</p><p>Die Erholung ist lang genug, damit die Form, Power und Rekrutierung der richtigen Muskeln nicht leidet, die Wiederholung sorgt dafür, dass das Herz-Kreislaufsystem konstant arbeiten muss.</p><p>Ich entwickelte drei Variationen des A+A Protokolls:</p><p>20 Minuten – Kurzstrecke (insgesamt 80 Swings)</p><p>30 Minuten – Mittelstrecke (120)</p><p>45 Minuten – Langstrecke (180)</p><p> (und eine Ultra-Variation mit 60 Minuten, 240 Swings, die den absoluten Freaks vorbehalten bleibt).</p><p>Wenn ich mir Auswertungen der Herzfrequenz der Einheiten ansah wurde deutlich, dass die Belastung konstanter und intensiver war. Der kardiovaskuläre Effekt war signifikant größer als in meinen vorherigen Settings, gleichzeitig war die Technik deutlich besser und die Ermüdung geringer. Zudem konnte insgesamt viel mehr Gewicht bewegt werden – für die meisten Männer ist das Power-Gewicht (1-5 Swings) eine 32er Kugel, während das sehr leichte Cardio-Gewicht (20+) eine 16er Kugel ist.</p><p>Das<strong> A+A Protokoll bildete für mich das Paradigma, vor dessen Hintergrund ich meine Swing-Programmierung komplett veränderte</strong>.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-65c4c2f87a6413" style="--tcb-col-el-width: 750;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-65c4c2f87a6427" style=""><div class="tcb-col"><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-65c4c2f87a6437"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65c4c2f87a6441" style=""><h4 class="" style="text-align: left;"><br></h4><h2 class=""><strong>Die Trainingszonen</strong></h2></div></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a6455"><p>Ich definierte vier Trainingszonen:</p><ul><li>Max. Power – sehr schweres Gewicht, Maximum – 1-3(-5) Wiederholungen&nbsp;</li><li>Alactic / Power – schweres Gewicht, knapp sub-max – 3-8 Wiederholungen</li><li>Capacity – moderates Gewicht – 8-15 Wiederholungen</li><li>Aerobic – leichtes Gewicht – 15+ Wiederholungen</li><li>(Cardio – sehr leichtes, kaum relevantes Gewicht – 20+ Wiederholungen)</li></ul><p>Für <strong>jede Trainingszone</strong> definierte ich <strong>eine zentrale Trainingsmodalität</strong>:</p><ul><li>Max. Power – A+A Protokoll – 1 Swing pro 15 Sek. für 20 Minuten (80 Swings)</li><li>Alactic – 5/30 Protokoll – 5 Swings alle 30 Sek. X4 / 90 Sek. Pause (=20 Swings) x4 (=80 Swings)</li><li>Capacity – 10x10 Protokoll – 10 Swings alle 2 Minuten oder 90 Sekunden (100 Swings)</li><li>Aerobic – 30/30 Protokoll – 20 Swings jew. auf die volle Minute für 10 Minuten (200 Swings)</li></ul><p>In dieser Progression ist damit sichergestellt, dass die <strong>Minimum Effective Dose an Volumen für den Swing erreicht ist </strong>(75 Wiederholungen in einer Einheit), aber die <strong>maximal tolerierbare Dosis auf einer täglichen Basis (200) nicht überschritten</strong> wird.</p><p>Für den <strong>Deadstop-Swing</strong> liegen diese Zahlen etwas darunter: ich möchte mindestens 25 Wiederholungen pro Einheit, aber nie mehr als 100.</p><p>Der Max. Power Bereich ist für den Deadstop-Swing identisch bis auf die Minuten, hier sind es 5, 10 oder 20 Minuten, die anderen sehen wie folgt aus:</p><ul><li>Alactic – 10x5 Protokoll – 5 Deadstop Swings auf die volle Minute für 10 Minuten (50)</li><li>Capacity – 90/8 Protokoll – 8 Deadstop Swings alle 90 Sekunden für 10 Sets (80)</li><li>Aerobic – 10x10 Protokoll – 10 Deadstop Swings alle 2 Minuten für 10 Sets (100)</li></ul><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve-image-caption-below" data-css="tve-u-65c4c2f87a63d6" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-1312" alt="" data-id="1312" data-init-width="1707" data-init-height="2560" title="IMG_0876" loading="lazy" src="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-scaled.jpg" data-width="401" data-height="601" data-css="tve-u-65c4c2f87a6462" style="aspect-ratio: auto 1707 / 2560;" width="401" height="601" srcset="https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-scaled.jpg 1707w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-200x300.jpg 200w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-683x1024.jpg 683w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-768x1152.jpg 768w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-1024x1536.jpg 1024w, https://teamtarek.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0876-1365x2048.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text">Startposition des Swings</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-65c4c2f87a63f3" style=""><h4 class=""><br></h4><h2 class=""><strong>Die Zusammenführung in der Swing-Matrix</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a6409"><p>Damit ist klar, in welchen Wiederholungsbereichen ich den Swing mit welchem Gewicht einsetze und mit welcher Pause ich arbeite. Lediglich im Bereich Capacity und Aerobic kombiniere ich den Swing in einem Mixed Modal Setting (oder einem „Zirkeltraining“) mit anderen Übungen, klassischerweise wäre hier eine Kombination von 30 Sekunden Swing gefolgt von 30 Sekunden Unterarmstütz und dann 30 Sekunden Pause denkbar.</p><p>Mit dieser klaren Struktur kann ich den Swing zielgerichteter, strukturierter und progressiv einsetzen, ohne in die Gefahr der übermäßigen Ermüdung oder des Formverlustes zu geraten. Die Verletzungsgefahr wird minimiert, der Power-Output bleibt hoch – und der Swing wird von der dämlich grinsenden Winkekatze wieder zum Raubtier.</p><p>Viel Erfolg mit der Umsetzung dieser Programming-Insights in der Praxis!</p><p><em>Einmal im Jahr führen wir bei Team Tarek die <strong>Kettlebell Swing Challenge</strong> durch, bei der einen Monat lang fast nur geschwungen wird. Unsere nächste Swing Challenge startet im Sommer 2024. Wer Interesse an einer früheren Challenge hat, findet unsere <a href="https://elopage.com/s/Team-Tarek/kettlebell-swing-challenge/payment" target="_blank" class="" style="outline: none;">2023er Version HIER<strong></strong></a>.</em><br></p><p><br></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="109"><p><strong>Trainingszone / Intensität</strong></p></td><td valign="top" width="87"><p><strong>Intensität</strong></p></td><td valign="top" width="150"><p><strong>Wiederholungs-bereich</strong></p></td><td valign="top" width="90"><p><strong>Modalität</strong></p></td><td valign="top" width="44"><p><strong>Trainingsvorgabe</strong></p></td><td valign="top" width="44"><p><strong>Deadstop Variation </strong></p></td><td valign="top" width="82"><p><strong>Volumen (Volumen Deadstop)</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="109"><p><strong>Max. Power / Alactic Power</strong></p></td><td valign="top" width="87"><p>Max.Gewicht (sehr schwer)</p></td><td valign="top" width="150"><p>1-3(-5)</p></td><td valign="top" width="90"><p>A+A Protokoll</p></td><td valign="top" width="44"><p>1 Wh. alle 15 Sek. für 20/30/45 Min.</p></td><td valign="top" width="44"><p>Identisch (kürzer)</p></td><td valign="top" width="82"><p>80 (20, 40, 80)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="109"><p><strong>Power / Alactic Capacity</strong></p></td><td valign="top" width="87"><p>Schwer</p></td><td valign="top" width="150"><p>3-8</p></td><td valign="top" width="90"><p>5/30 Protokoll</p></td><td valign="top" width="44"><p>5 Wh. auf die 30 Sek. x4 / 90 Sek. Pause&nbsp; / x4</p></td><td valign="top" width="44"><p>10x5 Protokoll</p></td><td valign="top" width="82"><p>80 (50)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="109"><p><strong>Capacity / Lactic Power</strong></p></td><td valign="top" width="87"><p>Moderat</p></td><td valign="top" width="150"><p>7-15</p></td><td valign="top" width="90"><p>10x10 Protokoll</p></td><td valign="top" width="44"><p>10x10 auf die 2 Minuten</p></td><td valign="top" width="44"><p>90/8 Protokoll</p></td><td valign="top" width="82"><p>100 (80)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="109"><p><strong>Aerobic / Lactic Endurance</strong></p></td><td valign="top" width="87"><p>Leicht</p></td><td valign="top" width="150"><p>15+</p></td><td valign="top" width="90"><p>30/30 Protokoll</p></td><td valign="top" width="44"><p>20 Wh. in 30 Sek. auf die volle Minute x10</p></td><td valign="top" width="44"><p>10x10 Protokoll</p></td><td valign="top" width="82"><p>200 (100)</p></td></tr></tbody></table></div><div class="thrv_wrapper thrv-page-section tcb-window-width" style="" data-css="tve-u-65c4c2f87a6472">
	<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-65c4c2f87a6480"></div>
	<div class="tve-page-section-in tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-65c4c2f87a6498"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-tag="h2" data-css="tve-u-65c4c2f87a64a1"><h2 class="" data-css="tve-u-65c4c2f87a64b2" style="text-align: center;">Den Swing lernen?</h2><h2 class="" data-css="tve-u-65c4c2f87a64b2" style="text-align: center;">Sprich mit uns, was wir tun können (kurz). <br></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-button tve_ea_thrive_animation tve_anim_grow tve_anim_fade_in tve_ea_thrive_lightbox" data-css="tve-u-65c4c2f87a64c4" data-button-size="s" style="">
	<a href="" class="tcb-button-link tve_evt_manager_listen tve_et_mouseover tve_et_tve-viewport tve_et_click" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;mouseover&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;grow&quot;,&quot;loop&quot;:1},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;fade_in&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;},{&quot;config&quot;:{&quot;l_anim&quot;:&quot;slide_top&quot;,&quot;l_id&quot;:&quot;423&quot;},&quot;a&quot;:&quot;thrive_lightbox&quot;,&quot;t&quot;:&quot;click&quot;}]_TNEVE_BCT__">
		<span class="tcb-button-texts"><span class="tcb-button-text thrv-inline-text" data-css="tve-u-65c4c2f87a64d4">Lass uns darüber reden (kurz).</span></span>
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</div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-65c4c2f87a64e4" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image" alt="" loading="lazy" src="https://unsplash.com/photos/YGBYROFge3c" data-width="975" data-height="0" width="975" height="0"></span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamtarek.de/dinge-ueber-die-ich-meine-meinung-geaendert-habe-kettlebell-swing/">Dinge, über die ich meine Meinung in den letzten 5 Jahren geändert habe – I: Der Kettlebell-Swing. Inklusive vollständigem Programming-Guide.</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamtarek.de">Team Tarek - Outdoor Fitness Movement</a>.</p>
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